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"hätte er sich den sog. "Plunge Protection Team" (PPT) und Dark Pools angeschlossen, würde ihm nichts passieren ;-)" ??
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Mittwoch, 19. August 2009
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Wie naturalnews aktuell berichtet, ist einer der wichtigsten Rohstoffe für Grippe-Impfstoffe, auch für die Schweinegrippe-Impstoffe, das »erkrankte« Fleisch von afrikanischen Green Monkeys. Das beweist das US-Patent Nr. 5911998 des Unternehmens DynCorp, das eines der führenden militärischen Vertragspartner der US-Regierung und der amerikanischen Gesundheitsbehörde ist. Das Patent kann abgerufen werden unter: http://www.patentstorm.us/patents/5911998/claims.html.
(Quelle leider Kopp-Verlag)
Mehr zur Schweine-Grippe-Gaga-Welle und dem Geschäft mit der Angst bei dem hier im Blog immer wieder verlinkten Dr. Wolfgang Wodarg.
Gibt man bei Google "H1N1 1976" ein, so kommt u.a. folgender kurzer Kommentar: "1976, bei der letzten Impfaktion gegen Schweinegrippe in Amerika, wurden 40 Millionen Amerikaner damals geimpft, bis dieser Wahnsinn wegen zahlreicher Nebenwirkungen gestoppt wurde."
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Wie naturalnews aktuell berichtet, ist einer der wichtigsten Rohstoffe für Grippe-Impfstoffe, auch für die Schweinegrippe-Impstoffe, das »erkrankte« Fleisch von afrikanischen Green Monkeys. Das beweist das US-Patent Nr. 5911998 des Unternehmens DynCorp, das eines der führenden militärischen Vertragspartner der US-Regierung und der amerikanischen Gesundheitsbehörde ist. Das Patent kann abgerufen werden unter: http://www.patentstorm.us/patents/5911998/claims.html.
(Quelle leider Kopp-Verlag)
Mehr zur Schweine-Grippe-Gaga-Welle und dem Geschäft mit der Angst bei dem hier im Blog immer wieder verlinkten Dr. Wolfgang Wodarg.
Gibt man bei Google "H1N1 1976" ein, so kommt u.a. folgender kurzer Kommentar: "1976, bei der letzten Impfaktion gegen Schweinegrippe in Amerika, wurden 40 Millionen Amerikaner damals geimpft, bis dieser Wahnsinn wegen zahlreicher Nebenwirkungen gestoppt wurde."
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"Doch macht so viel Macht über ihre Frauen die Männer glücklich? Was bleibt, wenn man vor lauter Kontrollwahn alle Frauen wegsperrt und niemand, nicht einmal der engste Freundeskreis, sie je sehen darf? Eine Lücke. Denn auch afghanische Männer sind aller Frömmelei zum Trotz eben Männer. Und so feiern sie auch hier wilde Feste, auf denen anmutige Gestalten in Glitzerkleidchen, dünnsten Stoffen und mit femininen Gesten tanzen, ihre langen Lockenmähnen wirbeln lassen.
Allein: Die da tanzen und betören, sind alles Jungen. Eine verkehrte Welt, halb verborgen, aber auch nicht gänzlich geheim. Die Welt des Batscha Basi, des "Knabenspiels". Von Kundus im Norden bis Kandahar im Süden halten sich Reiche, vor allem Milizführer, ihre privaten Knaben, die Milch und Hühnerfleisch bekommen und neben den Frauengemächern wohnen. Die vor Freunden tanzen, für Unsummen gehandelt werden und bei denen niemand fragt, ob sie Jungfrauen sind. Im Gegenteil: Den Lieblingsknaben eines großen Commanders von hinten zu nehmen, ist eine Trophäe. Begehrte, bekannte Buhlknaben werden für Zehntausende Dollar ver- und gekauft, ihretwegen wird gemordet. "Ich bin verheiratet, aber ich bevorzuge Jungen", bekennt der ehemalige Mudschahedin-Kommandeur Allah Daad aus Kundus ungerührt: "Hier kann man ja keine Frauen mit zu Partys nehmen und sie tanzen lassen. Mit Jungs geht das. Damit kann man angeben! Ich hatte mal einen, der tanzte so schön wie eine fliegende Taube! Keiner kam nach ihm, der so war - ach." Seufzen. "Ich habe ihn drei Jahre lang bei mir behalten und gehen lassen, als sein Bart spross." Schwul sei niemand, beteuern die Eingeweihten, es gehe nur um einen Ersatz für die Frauen, die Gespielinnen, um die man beneidet, für die man bewundert wird."
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"Doch macht so viel Macht über ihre Frauen die Männer glücklich? Was bleibt, wenn man vor lauter Kontrollwahn alle Frauen wegsperrt und niemand, nicht einmal der engste Freundeskreis, sie je sehen darf? Eine Lücke. Denn auch afghanische Männer sind aller Frömmelei zum Trotz eben Männer. Und so feiern sie auch hier wilde Feste, auf denen anmutige Gestalten in Glitzerkleidchen, dünnsten Stoffen und mit femininen Gesten tanzen, ihre langen Lockenmähnen wirbeln lassen.
Allein: Die da tanzen und betören, sind alles Jungen. Eine verkehrte Welt, halb verborgen, aber auch nicht gänzlich geheim. Die Welt des Batscha Basi, des "Knabenspiels". Von Kundus im Norden bis Kandahar im Süden halten sich Reiche, vor allem Milizführer, ihre privaten Knaben, die Milch und Hühnerfleisch bekommen und neben den Frauengemächern wohnen. Die vor Freunden tanzen, für Unsummen gehandelt werden und bei denen niemand fragt, ob sie Jungfrauen sind. Im Gegenteil: Den Lieblingsknaben eines großen Commanders von hinten zu nehmen, ist eine Trophäe. Begehrte, bekannte Buhlknaben werden für Zehntausende Dollar ver- und gekauft, ihretwegen wird gemordet. "Ich bin verheiratet, aber ich bevorzuge Jungen", bekennt der ehemalige Mudschahedin-Kommandeur Allah Daad aus Kundus ungerührt: "Hier kann man ja keine Frauen mit zu Partys nehmen und sie tanzen lassen. Mit Jungs geht das. Damit kann man angeben! Ich hatte mal einen, der tanzte so schön wie eine fliegende Taube! Keiner kam nach ihm, der so war - ach." Seufzen. "Ich habe ihn drei Jahre lang bei mir behalten und gehen lassen, als sein Bart spross." Schwul sei niemand, beteuern die Eingeweihten, es gehe nur um einen Ersatz für die Frauen, die Gespielinnen, um die man beneidet, für die man bewundert wird."
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"Der Bericht zitiert Experten, nach denen Kahrs massiv für die ausgewählten Drohnen eingetreten sei, die in Deutschland vom Rüstungsunternehmen Rheinmetall vertrieben werden. Rheinmetall spendete dem Hamburger SPD-Unterbezirk, welchem Kahrs vorsteht in den vergangenen Jahren fünfstellige Summen."
LobbyControl via nachdenkseiten
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"Der Bericht zitiert Experten, nach denen Kahrs massiv für die ausgewählten Drohnen eingetreten sei, die in Deutschland vom Rüstungsunternehmen Rheinmetall vertrieben werden. Rheinmetall spendete dem Hamburger SPD-Unterbezirk, welchem Kahrs vorsteht in den vergangenen Jahren fünfstellige Summen."
LobbyControl via nachdenkseiten
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