Montag, 20. Juli 2009

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Über den falschen Weg im Kampf gegen Kinderpornographie
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"Wir leben nicht mehr in der Computer-Steinzeit, in der die Nutzer glücklich sein durften, dass es überhaupt Programme gibt. Wir brauchen mehr freien Markt und entsprechend weniger Erpressungspotenzial durch die Monopolisten!"









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"Auch Blogger begreifen das Wesen dieses neuen Mediums nicht. Wer keine Online-Kommentare zulässt, verschließt sich der Diskussion."


(Update: Jetzt im Artikel das Foto mit großer Werbung für das Medienportal blog.de. Keine Sorge, Qualitäts-Medien werden wohl nicht untergehen.)




Gerne wieder, wenn nicht die Zerstörung und feindliche Übernahme im Kommentar-Bereich tobt mit Hilfe von extremistischen Parolen, härtestem Porno-Spam und anderem, wohl auch absichtlich hinterlegtem illegalem Inhalt, dazu persönlichen Beleidigungen, Sätzen mit dieser hier schon des öfteren beschriebenen Methode mit Folgen sowie dem sehr unerfreulichen Hinterlassen von feindlichen Programmier-Codes. Was man eben so alles tut zur Ausschaltung anderer, nicht nur, weil Krieg geführt wird im IT-Segment oder wir die ersten waren, die in Deutschland über Bloggen ein Buch veröffentlichten.
Leider finde ich gerade im alten Morgaine-Blog nicht mehr die mutige Stellungnahme einer Frau, in der sie darüber berichtet, wie entsetzt sie war über die anonmye Frauenfeindlichkeit im Netz. Daraus hatte sich damals eine Internet-Aktion entwickelt, die viele Frauen zum Anlass nahmen, offen über ihre erschreckenden Erfahrungen zu reden.
Mein damaliger Co-Autor von "Generation Blogger" ist ein wahrer Technik-Meister. Und hatte trotzdem alle Tasten voll zu tun, den Kommentar-Bereich zu schützen. Er ist nicht mehr mit dabei.
Hier soll konstruktiv und kreativ gewirkt und nicht alle Hände mit Abwehr beschäftigt werden. Die Kommentar-Funktion ist daher geschlossen, aber es werden sich wieder andere Formen von Interaktion bilden. Update: Danke für diesen Hinweis im Feed-Reader.









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Sonntag, 19. Juli 2009

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RT:In #Brandenburg werden die #piraten+ wohl nicht auf dem Wahlzettel stehen: es fehlen bis Mittwoch noch ca. 200 bestätigte Unterschriften


Landesverband Piratenpartei Brandenburg







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WELT ONLINE: Die Piratenpartei erinnert in manchem an das Aufkommen der Grünen, die anfangs auch eine Ein-Themen-Partei waren. Wittern Sie keine politische Bedrohung?




Zypries: Es reicht nicht, wenn sich die Programmatik darin erschöpft, einem Lebensgefühl Ausdruck zu verleihen nach dem Motto: Wir sind jung, wir kennen das Netz, und ihr Alten versteht davon nichts. Was ich sehr ernst nehme, ist, dass es unabhängig von dieser Partei ein wiedererstarkendes Bewusstsein für Datenschutz in unserer Zivilgesellschaft gibt, deshalb verstehe ich diejenigen Kritiker sehr gut, die sich Sorgen machen, dass wir mit dem neuen Gesetz eine Infrastruktur schaffen, die auch für andere Zwecke als den Kampf gegen Kinderpornografie genutzt oder missbraucht werden könnte.





WELT ONLINE: Sind sie denn zufrieden mit den Stoppschildern gegen Kinderpornografie? Jeder Laie kann diese Sperren ohne Weiteres umgehen.








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"Es begann mit Protesten gegen die Öffnung eines Parkhauses am Sabbat. Nun fliegen in Jerusalem benutzte Windeln und Steine auf Polizisten. Die orthodoxen Juden halten Staatsvertreter für "dreckige Zionisten", lehnen die weltliche Macht ab. Dahinter steht die Grundfrage, wie jüdisch der jüdische Staat sein soll."








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Im hausfreundlichen PDF-Format
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Klarmachen zum Ändern!
Wahlprogramm der Piratenpartei Deutschland
zur Bundestagswahl 2009





Bitte lesen! Gläsern sind wir 'eh alle, Kinderpornografie hat sowieso keiner auf seinem Rechner und das Ausland liest auch mit. Gelle! Lesen und dann wundern, was schon alles geht!


Tauss: gibt Vodafone-Werbung recht: "Du bist nicht auf der Welt um zu schweigen."








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