Mittwoch, 17. Juni 2009

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Mir in Stasi-Manier zu begegnen, was beispielsweise heißt, mir die Folgen dieses professionellen Mobbings als persönliches Versagen anzulasten, und mir gleichzeitig gute Ratschläge für den Aufbau erteilen zu wollen, entbehrt nicht einer gewissen Komik, vor allem aber einer Verkennung meiner ach so weiblichen Tugend der Gutmütigkeit, die als Schwäche ausgelegt wird, was sie sicher nach dieser Zeit auch ist, was aber trotz langsamerer Gangart und einer streckenweisen unvermeidlichen Traurigkeit kein Hinderungsgrund zum Handeln ist. Ich kann mich nur wiederholen: Wer aussagen möchte über sich und seine/ihre Rolle in diesem Intrigantenstadl, kann das gerne tun. Sicher bin ich auch bereit, mir den einen oder anderen Erklärungsansatz anzuhören. Wichtig aber ist mir hier vor allem zu sagen, dass ich mich freue über das zuversichtliche Lächeln auf den Gesichtern vieler Menschen, die mir begegnen. Danke!







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Morgenröte im Morgenland







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Kein Weichei.






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Demonstrieren in der Demokratie. SMS-Kontakt mit meiner Tochter.
"Jubel. Tolle Stimmung. Party hier."
"Inhalte? Diskussion?"
"Stimm' voll mit dem überein, was der da vorne sagt."
(Aaarrrggh. Ich erklär ihr denn doch demnächst mal das Wort Jubelperser.)


Gestern kurze Diskussion mit mir über Abschaffung der Kopfnoten. "Unterschreib' mal. Ich will da hin". "Warum?" "Du nervst. Lies selber." "Nö. So nicht!"
Sieht Gefahr, dass Kopfnoten als Druckmittel verteilt werden, wenn SchülerInnen nicht mit der Einstellung von LehrerInnen übereinstimmen. Findet sie aber auch sinnvoll als Mittel zur Bewertung von Disziplin. Ist für die Einheitsschule. "Dann lernen die Schlechten auch von den Guten." Mein Frage: "Und was ist, wenn die Guten von asozialem Verhalten runtergezogen, gemobbt werden?". Problem. Trotzdem für mehr Chancen auch für Hauptschüler. "Was machen die da? Die lernen nichts. Null." Haben keine Perspektive. Kann sich ändern, wenn alle zusammen lernen.







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