Samstag, 10. Januar 2009

.




Israel informiert die Bewohner des Gaza-Streifens per Mobiltelefon über Angriffe.




.
.




Ich verlinke eigentlich nicht auf Blogs, die in einem Netzwerk integriert sind, das mit Multilevel Marketing als Vertriebssystem arbeitet. Es gibt seriöse und unseriöse Anbieter. Trotzdem halte ich persönlich überhaupt nichts von dieser Methode, die auch viele Frauen anzieht. Manchmal ergeben sich Überraschungen. Die eigentlich doch keine sind.





.

Freitag, 9. Januar 2009

.





Kurz und schnell:
Rezepte mit nur drei Zutaten
Chilischokolade - Thaimango - Kokosnuss






.
.




"Sex ist natürlich weiterhin politisch"


Was war eigentlich noch mal der ominöse G-Punkt? Eine erogene Zone, die kurz hinter dem Scheideneingang liegt.


Und gibt es ihn nun oder nicht? Der neueste Forschungsstand besagt, dass die meisten Frauen – nicht alle – einen G-Punkt haben. Manche Frauen haben weiter innen noch den sogenannten A-Punkt, außerdem gibt es den U-Punkt zwischen Klitoris und Scheideneingang; auch das sind potenzielle erogene Zonen.





.
.




Pagan Radio Network

Schöne Idee - Aber warum wollen sämtliche Dateien erst auf meinem Rechner abgespeichert werden, bevor ich sie spielen kann?




.
.





"Unlike past inaugurations, this one won't be funded by lobbyists or corporations. Barack is counting on grassroots supporters like you to make this the most open and accessible Inauguration in history."





.

Donnerstag, 8. Januar 2009

.





Weiter in der Rubrik "Böses Internet". Ich suche im Netz, was mir gefällt, schaue bei Schuh-Anbietern vorbei. Möchte das Paar haben, was ich auf der Seite des Anbieters sehe. Und wieder fragte ich danach in einem Kölner Schuhgeschäft. Ich korrigierte die erste Auskunft. Sie führen trotz gegenteiliger Behauptung (nicht mehr?) als einzige die Marke Tiggers in Köln. Es gibt sie zum Beispiel auch bei Roland Schuhe. Goertz. Oder bei Humanic. Bei Roland Schuhe hätte ich sie gerne gekauft. Die freundliche Verkäuferin dort sagte mir, dass sie leider keinen Einfluss auf die Auswahl haben. Die Einkäuferin bestimmt, was gut ist für den Laden.
Im anderen Laden muss ich wohl wieder eine ungehörige Frage gestellt haben. Das Gesicht ging gen Erdboden, immerhin bekam ich aber den Tipp, es mit "Factoring Tiggers" bei Google zu versuchen, um einen Laden zu finden, der mein gewünschtes Modell führt. Die Auskunft, dass man einzelne Paare bei anderen Anbietern, aber leider nicht bei der Firma Tiggers bestellen könne, war mir neu. Vor ein paar Wochen hieß es dort noch, Einzelwünsche der Kunden könne man generell leider nicht berücksichtigen. Heute ging es nun auf einmal mit 50 Prozent Anzahlung und Abnahmezwang. Nun, immerhin etwas. Auf mein Argument, dass es doch sehr kundenorientiert sei, wenn sich diese ihre Modelle selber im Internet aussuchen und dann vor Ort im Schuhgeschäft ihrer Wahl kaufen könnten, bekam ich keine Antwort. Dann verschwand die Lady im Büro und kam nach kurzer Zeit wieder zu mir: "UNS gefiel das Modell in Rot nicht. Wir haben es in Grün bestellt."
Sie kann offenbar Gedanken lesen. Denn das Modell Daisy gibt es in mehreren Varianten, und woher sie wußte, welches ich nun gerade meinte, blieb mir schleierhaft. Ein Modell fand ich im Laden.
Natürlich ist es bequemer und günstiger für das Geschäft, in großen Mengen zu kaufen. Aber ging es in diesem Fall vielleicht auch darum, der Kundin zu zeigen, dass man immer noch besser als diese weiß, was gerade dem guten Geschmack entspricht? So sieht übrigens das Modell "Daisy" aus, das MIR gefällt. Ich mache weiter in der Rubrik "Böses Internet und Kunden kaufen, was sie wollen".




.