Donnerstag, 9. Januar 2020


























Shamans - Rites


























Was ist ein Zigeunerjude?

Zitat aus: Nachum D. Gidal, Die Juden in Deutschland. Von der Römerzeit bis zur Weimarer Zeit, Verlag Könemann, S. 104 f






"In den hundertfünfzig Jahren zwischen dem Dreißigjährigen Krieg und dem Ende des 18. Jahrhunderts wuchs die Einwohnerschaft Deutschlands um das Dreifache. Die Zahl der Juden nahm noch mehr zu. Besonders schlimm wurde die Lage der verarmten, besitzlosen Juden. Wegen ihrer Religionszugehörigkeit konnten sie sich nicht in der produktiven Gesellschaft hocharbeiten, sie wurden weder in das Heer aufgenommen noch in den Staatsdienst. Sie durften sich nicht als niedrige Arbeiter verdingen, kein Handwerk lernen, nicht in der Landwirtschaft arbeiten. Vor allem erhielten sie nirgends eine Niederlassungserlaubnis;  es sei denn, sie konnten sich in eines der reichsritterlichen Dörfer, in Hessen gab es etwa dreihundert, für eine erkleckliche Summe einkaufen. Diese Summe war immerhin niedriger als in den Städten. In manchen Burgbezirken entstanden so ganze Judenquartiere, zum Vorteil des Burgherrn, dessen loyale Diener diese Juden waren. 






Zur untersten Stufe der jüdischen Subsistenzgesellschaft gehörten auch wandernde Studenten und jüngere Söhne ansässisger Juden, die kein Heiratsprivileg erwerben und denen die Eltern aus finanziellen Gründen auch kein Wohnrecht kaufen konnten. Hinzu kamen die Vaganten und Bettler und die Massen heimatloser Flüchtlinge aus Pogromgebieten. 






(Bild: Szene aus Schillers 'Räubern' (1781). Im Vordergrund Karl Moor und sein jüdischer Kumpan Spiegelberg, 'der Beschnittene')






Es entwickelte sich so eine Schicht, die sich mit deklassierten Christen  (denen aber eine legale Rückkehr in die Gesellschaft möglich war) auf ökonomisch-sozialer Ebene traf. Diesen Unterpriviligierten bot sich keine Möglichkeit irgendeiner legalen Tätigkeit mehr, nur noch der Weg gegen die Gesellschaft. Als Heimatlose waren die jüdischen Bettlerscharen besonders gefährdet. In einem Edikt vom 31. August 1712 verordnete Herzog Anton Ulrich von Braunschweig zum Beispiel, dass 'Betteljuden ... zum ersten mahl mit harter gefängniss auf zehen bis vierzehen Tagen beleget/in die ärgsten Hundelöcher geworffen ... zum zweyten mahl mit staupen-Schlägen und einem Brandmahl beleget/zum dritten mahl aber mit dem Strang bestraft werden'.






Eine Minderzahl wurde von den wohnberechtigten Juden als rechtlose Hausbedienstete, Hauslehrer (wenn es sich um vagierende Talmudstudenten handelte) und Gemeindeangestellte aufgenommen; zumeist waren diese Tätigkeiten vorgetäuscht, da ja all diese Berufe überlaufen waren. Andere zogen als Musikanten und Gaukler von Markt zu Markt. 
Die überwiegende Mehrheit wanderte in Gruppen bettelnd von Ort zu Ort. Die Bettler durften in den Armenherbergen der jüdischen Gemeinden zwei Tage bleiben, wurden verköstigt und dann weiter auf die Reise geschickt. So sind zum Beispiel in dem bayrisch-schwäbischen Städtchen Harburg im Ries in vier Monaten des Jahres 1721 mehr als 700 Betteljuden durchgezogen, die in Gruppen von 'zehn, fünfzehn oder zwanzig beisammen in einem Judenhaus auf dem Heu liegen' - worauf der Oberamtmann ein Edikt gegen die Beherbergung von Betteljuden bewirkte. Sie wurden von Ort zu Ort weitergeschoben.






Parallel zu diesen nichtjüdischen bildeten sich in dieser Subsistenzschicht jüdische Gauner-, Diebes- und Räuberbanden. Einige wenige schlossen sich jüdischen Banden an, einige wenige Juden den nichtjüdischen. unter den sechs Bandenmitgliedern des berüchtigten Schinderhannes zum Beispiel befand sich auch Amschel Riederburg, ein Jude aus Rödelheim. Ein Jude aus der Bande des bayerischen Hiasl hat vielleicht Friedrich Schiller als Vorbild für den Räuber Spiegelberg in den 'Räubern' (1781) gedient. In einer Variante der zweiten Auflage sagt Spiegelberg zu Moor: 
"wie wär's, wenn wir Juden würden, und das Königreich wieder auf's Tapet brächten?" Moor antwortet: "Ach, nun merk' ich - du willst die Vorhaut aus der Mode bringen, weil der Barbier die deine schon hat?"






Die jüdischen Banden besaßen zum Zweck  interner Verständigung mit Hilfe von verballhornten hebräischen Wörtern eine eigene Gaunersprache, deren Sinn auch den Juden bürgerlicher Schichten unverständlich bleiben sollte. Viele von diesen Wörtern und Redewendungen wurden von nichtjüdischen Banden, die mit ihnen ja gesellschaftlich und beruflich verkehrten, übernommen. So bildete sich das Rotwelsch heraus.  ('Rot' = Rotte; mittelhochdeutsch; 'welsch'  = französisch, ausländisch, unverständlich) wie es von Polizeibehörden und Schriftstellern, aber auch im Volk genannt wurde. Bei den Banden selbst hieß es Chochemer Loschn, eine nur den Eingeweihten verständliche Sprache.  (Das hebräische Wort 'Chochem' = Gelehrter, Weiser bekam den Sinn des Eingeweihten; aus 'laschon' = Sprache wurde 'loschn'.)






Als Kriminelle blieben die Banden von der übrigen Judenheit ausgeschlossen. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass viele von ihnen die jüdischen Sabbatgesetze einhielten und dass gefangene Diebe und Räuber mit sehr geringen Ausnahmen das Hängen und Verbranntwerden der Taufe vorzogen. Gefaßte jüdische Diebe wurden meist gefoltert. Polizeiberichte stellten mit Bewunderung fest, daß die jüdischen Kriminellen oft die Folter überstanden, ohne Aussagen über ihren Komplizen zu machen. 






Das perfekt organisierte Bandenwesen machte es den einzelnen Mitgliedern möglich, einen bestimmten Teil ihrer Beute in eine Gemeinschaftskasse einzuzahlen. Aus dieser Kasse wurden kranke Bandenmitglieder und die Familien von Freunden versorgt. Für einige bot das Stehlen und Rauben ironischerweise die Möglichkeit des Aufstiegs in die bürgerliche Gesellschaft. Sie konnten sich zum Beispiel mit dem geraubten Geld das Wohnrecht bei Burggrafen erkaufen, dort ein bürgerliches Scheinleben führen und ihre Kinder normal aufwachsen lassen. "Es ist merkwürdig", schrieb ein Richter, der über eine jüdische Gaunerbande zu Gerich gesessen hatte, "daß die meisten Diebesjuden unter Reichsritterschaftliche Herrschaften sich in Schutz zu begeben pflegten". Im Gebiet ihres Schutzherrn übten die jüdischen Banden niemals Gaunereien und Diebstähle aus. 














Andere Quellen:




http://www.bpb.de/internationales/europa/sinti-und-roma-in-europa/179536/ein-unbekanntes-volk-daten-fakten-und-zahlen?p=all


https://zentralrat.sintiundroma.de/sinti-und-roma-zigeuner


http://solidos.blogsport.de/2015/06/05/die-juden-sind-die-heimlichen-zigeuner-der-geschichte/










Ein unbekanntes Volk? Daten, Fakten und Zahlen | bpb
www.bpb.de › internationales › europa › sinti-und-roma-in-europa › ein-u...
24.02.2014 - Martin Luther erwähnte "Zigeuner" an einigen Stellen. Dass er vorschlug, Juden "wie die Zigeuner" zu behandeln, zeigt, dass er sie als ...



Erläuterungen zum Begriff „Zigeuner“ | Zentralrat Deutscher ...
https://zentralrat.sintiundroma.de › sinti-und-roma-zigeuner
09.10.2015 - „Zigeuner“ ist eine von Klischees überlagerte Fremdbezeichnung der ... so genannten Ostjuden – bereits im Kaiserreich und in der Weimarer ...
Die Juden sind die heimlichen Zigeuner der Geschichte ...




solidos.blogsport.de › 2015/06/05 › die-juden-sind-die-heimlichen-zigeun...
05.06.2015 - „Die Juden sind die heimlichen Zigeuner der Geschichte“, schrieb Theodor W. Adorno in einem Brief an Max Horkheimer. Die Gedanken, die ...






























https://www.nationalpark-hainich.de





















































Mann ... Leute! Eigentlich wollte ich ja nur weiter recherchieren zu einem meiner Lieblingsfeste im Jahresrad und den begleitenden Riten und Ritualen: Imbolc - Lichtmess. Was sind die orthodoxen Wurzeln?






















































Och nee! Diese Nervzwerge momentan am Rechner! Die Recherche - Ergebnisse sind mehr als fragwürdig. Na gut, Remote Control für Anfänger. Nicht wahr, Herr Nachbar? Soll ich weiter nach Postkarten suchen? Die guten Wünsche sind angekommen. Wollten Sie sich nun auch wieder einmischen? Mehr Indizienmaterial mit Anwesenheitsprüfung hier. “Hatschi”? Stimmt! Auf gute Gesundheit! Einer der Schwerlast - Kräne steht momentan vor der Haustür in Porz, auch dort wird das Dach neu gedeckt, es gab wohl einige materialtechnische Unstimmigkeiten. Ich denke, wir haben hier aber auch wieder erhöhten Bedarf.










Soll ich vielleicht auch recherchieren nach “Holstein” und Baden - Württemberg? Die Postkarte mit den guten Wünschen zum neuen Jahr war mir heute übergeben worden. Ich sah dort den Namen. Franz? Sehnsucht nach alten Tagen? Eine weitere Jut - Phobie vielleicht? Was genau war geknickt worden? Vielleicht dazu noch mal als eine unter vielen diese Wort - Mischung aus “Akki”, dem kleinen Rauhaardackel an der Leine des Pfingströschens, und Che erwähnen? Che, der große kopierte Krefelder? Erwähnt beim Blick auf die große Champagner - Flasche? Auch dieses wehentreibende Mittel allerdings wurde entsorgt. Federleichter Fahrzeugtechnik sei Dank. Diese Form von Alkohol am Steuer ist einfach nicht gut, und die Nachfahren von Johanna und die bösen böhmischen Bullen, Ritter und Elefanten würden da gerne noch mehr von ihrer Sicherheits - Technik vorführen.











Mehr Lücken? Mehr Material? Wo genau ist das Interview des Oberbürgermeisterkandidaten im Kölner Stadtanzeiger? Leider am Bildschirm nicht weiter lesbar? Diese sehr selektiven Ansichten aber auch. Ein altes Spiel, gerne genommen bei verlinkten Interviews beispielsweise auf der Twitter - Seite von Hans Georg Maaßen. Meistens klappt es dann aber doch im zweiten Anlauf mit dem Lesen des Artikels. “Jessica” wer bitte ist wieder im Indizienprotokoll? Und nun noch mehr Münster? Nach so viel Schrott - Ergebnissen bei der Recherche nun vielleicht noch ein Lichtblick? Die Eingabe “Essener Gnostiker Jüdische Sekte” brachte folgende Ergebnisse als erstes: Copy









Essener – Wikipedia
https://de.wikipedia.org › wiki › Essener
Als Essēner oder Essäer wird eine nur literarisch belegte religiöse Gruppe im antiken … Flavius Josephus nannte die Essener wiederholt als dritte große jüdische „Partei“ neben Pharisäern und Sadduzäern. Er schrieb in De bello Judaico (2, …
Es fehlt: gnostiker
‎Etymologie · ‎Geschichte · ‎Historische Beurteilungen · ‎Spekulative Theorien









Therapeuten (Sekte) – Wikipedia
https://de.wikipedia.org › wiki › Therapeuten_(Sekte)
Die Therapeuten (gr. θεραπευτής therapeutés „(Gottes)Verehrer“) waren eine der Mystik zugewandte Gruppe jüdischer Einsiedler im Ägypten vom Anfang des … christlichen Mönchtums, werden aber auch den antiken Gnostikern und der Gnosis zugerechnet. … Essener, Pharisäer, Sadduzäer, Zeloten und Therapeuten.






















































Leider kein B - Modell. Lego, nächste Nummer. Zum Lernen gut geeignet neben aller Freude am Spiel (Update: Doch ein B - Modell, aber keine Bauanleitung auf Papier). So! Und nun werde auch ich mit Freude weiter lernen. Sonst noch jemand unter der Balkendecke hier im Viertel, dem meine Ausführungen nicht pointiert genug erscheinen? Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich muss das auch nicht jedes Mal im Gespräch wiederholen. Das nervt einfach nur. Sei es die “Tochter Schechina”, eine der Quellen - Angabe dazu kann ich gerne hier einstellen, das hatte ich noch nicht gemacht. Sei es der “Neger”, gegen den man doch nun eigentlich überhaupt nichts hat, generell hat man ja sowieso nichts gegen Ausländer, aber doch bitte nicht in der eigenen Familie. Und das natürlich erst recht nicht, wenn dessen Rang wesentlich, wesentlich höher ist als der der eigenen, angeblichen weißen Elite - Truppe. Wobei das Weiß auch eine braune Hautfarbe haben kann, mancher Tourguide musste da ebenfalls ausgewechselt werden.










Ich kann natürlich nicht jedes Mal induktiv argumentieren mit der eigenen, arg gemischten Familie. Aber vielleicht findet sich ja noch jemand mit ein paar orthopädischen braunen Schuhe zum Einschlüpfen für die Kinder? Oder möchte Schokoladen - Ostereier mit Schnaps an Kinder verschenken? Es gibt Geschäfte, die verkaufen sowas liebend gerne. Muss ich mehr sagen? Und was genau ist da Quatsch? Tja, man kann halt einen Pudding doch an die Wand nageln. Um auch diesen Seufzer des eigenen Familien - Mitglieds sehr symbolisch zu formulieren.











Es hat sich ausgelogen. Stück für Stück. White Pride. Wer andere der Lüge, der zuvielen Fantasie, was genau ist das, wer andere schwerer Störungen und ähnlicher Dinge bezichtigt, sollte sehr gut aufpassen, dass die dafür zuständigen Militär - Einheiten mit unterschiedlichen Hautfarben nicht höchstpersönlich mal nachfragen, wie denn diese Äußerungen gemeint sind. Um 14 : 42 Uhr möchte es wieder jemand mit Zugangscode zur Militärmedizin und einer Fernlenkung probieren? Der Grundriss dieses Hauses inklusive der angewendeten Hobbytechnik und den Spielereien im Wandschrank, Schall - Spielchen luntelegter Lappen der Abteilung Hobbypsychologie und andere Dinge hier liegen vor. Bei Bedarf wird weiter geräumt. Wie war das also mit dem neuen Laser - Spielzeug, das offenbar zu Weihnachten verteilt wurde? Nun denn, die Abwehr hat leider wieder ein Loch, das gestopft werden muss. Weitere Einheiten kommen in den Einsatz. Siehe dazu der Eintrag diese Nacht.






















































So. Offenbar hat es zu Weihnachten ein neues Laser - Spielzeug gegeben. Und auch die Auffälligkeiten hier in der Haustechnik häufen sich. Trotz mehrfacher Warnung wurde soeben wieder die Einschlaf - Phase erheblich gestört. Die Abwehr versagt leider seit einigen Tagen an diesem Ort ganz erheblich. Natürlich insbesondere in der Einschlaf - Phase. Dann lasse ich jetzt ein anderes Team kommen. ABC Antwortmodus.