Na, du Stück Scheisse! Doch. Scheisse gibt es auch in weiß! Möchtest du das kleine Kind noch mal zur Strafe in den dunklen Keller sperren, wo es wie lange genau auf dem Sitzkissen ausharren musste, bis dann doch endlich mal Hilfe kam? Wo lernt man solche symbolischen Folter-Methoden? Und hast du eigentlich immer noch die Narben auf dem Rücken von den großen Brandblasen und dem Sonnenbrand in den Alpen?
Mittwoch, 17. Juli 2019
Na, du Stück Scheisse! Doch. Scheisse gibt es auch in weiß! Möchtest du das kleine Kind noch mal zur Strafe in den dunklen Keller sperren, wo es wie lange genau auf dem Sitzkissen ausharren musste, bis dann doch endlich mal Hilfe kam? Wo lernt man solche symbolischen Folter-Methoden? Und hast du eigentlich immer noch die Narben auf dem Rücken von den großen Brandblasen und dem Sonnenbrand in den Alpen?
Sympathische Sätze. Da bedarf es doch gar keines Grinsens. Sympathische Sätze auch auf dem Twitter-Account. Doch. Small Businesses und die Bezahlung von Entrepreneurs sind eine echt gute Idee. Na? Wie war das von Luca vorhin gemeint am Essenstisch? "Möchtest du wieder Geld haben?". Hmmmh. Wir haben hier einen wirklich großen Bedarf an Surfbrettern. Das stimmt. Das kostet Geld. Mal sehen, was da noch alles auf Lager ist. Na? Wie war das mit dem kostenlosen Kopieren von Affen?
Rechnerprotokoll und Bewegungsmelder! Indizienmaterial. Auch das hier des öfteren gehörte Geräusch des Teppichklopfers ist nichts neues. Gelle, Sonja Maria! Ziemlich pervers, diese luntegelegten Feedback-Verfahren gegenüber den eigenen Kindern. Gelle?! Ähhm, Alter. Um es mal im Präsens zu formulieren: Es nutzt nun gar nichts, wenn du dahinter erscheinst. In diesem Fall jedenfalls nicht. Nun denn, wir sehen dann mal, wie hier die Wiederholungen laufen: Die nächsten dann auf die Bühne! Und nun dieser ältere Eintrag:
Heute habe ich den Blog-Beitrag mit dem Hinweis auf die Neuerscheinung eines naturwissenschaftlich-politischen Buches entfernt. Übersteigerter Nationalismus, antisemitische Dreistigkeiten, platte Verschwörungstheorien von ganz geheimen internationalen Logen und rechtsextreme chauvinistische Hass-Tiraden gegen Frauen aus der Sowjetunion, die im zweiten Weltkrieg gegen die Nazis kämpften, haben hier keinen Platz. Auch die neue christliche Rechte in den USA versucht, ihre weltweiten Netze zu knüpfen. Sie reiht sich ein in die weltweite rechtsextreme Bewegung. Es gibt genügend Fachliteratur zum Einsatz von Methoden der Wetter-Beeinflussung, die ohne dieses Beiwerk auskommt. Die Autorin des Wetter-Buches weiss sicher, in welchem Umfeld ihr Werk eingeordnet wurde. Und sogenannte Öko-Feministinnen weltweit sollten sich gut überlegen, unter wessen Schutzmantel sie kriechen. Leider ist manche da auch als falsche Frontgruppen-Führerin unterwegs und versucht durch Einordnung in diesen Zusammenhang sämtliche Forschung lächerlich zu machen beziehungsweise in einen extremistischen Kontext zu stellen. Was nun wirklich eine ganz gewöhnliche Taktik ist.
Ich finde es zudem schade, wenn die Werke von toten AutorInnen in die Hände von organisierten RaubritterInnen geraten, die dem Geist der Schreibenden vollkommen widersprechen, aber gerne genommen werden für den Einsatz im Honigtopf. Insbesondere in der Matriarchatsforschung ist das leider nicht selten. Schon die Nazis wussten matriarchale Forschung, die Verfolgung der sogenannten Hexen, die Jahreskreisfeste für sich zu vereinnahmen.
Die Bücher von Gerda Weiler stehen in der Holdenhof - Mediathek. Sie wurde hier schon des öfteren erwähnt. Ein Zitat von Gerda Weiler aus ihrem Buch "Das Matriarchat im alten Israel" von 1989, einer überarbeiteten Version von "Ich verwerfe im Lande die Kriege. Das verborgene Matriarchat im Alten Testament":
"Seit im Jahre 1986 der Vorwurf des Antijudaismus gegen die feministische Theologie erhoben worden ist, habe ich mich mit dem Phänomen judenfeindlicher Tendenzen in unserer Kultur auseinandergesetzt. Das Ergebnis meiner Arbeit ist, daß ich für antijudaistische Tendenzen im christlich-abendländischen Bewußtsein sensibel geworden bin. Um dies an einem Beispiel deutlich zu machen: Ich kann nicht mehr vom "Alten Testament" sprechen, seit mir bewußt ist, daß wir mit diesem Begriff ein Buch lebendigen Glaubens abwerten. Jahrhundertelang hat das Christentum im "Alten Testament" das Dokument eines Glaubens gesehen, der von der Theologie des "Neuen Testaments" überholt worden sei. Des weiteren hat sich die christliche Theologie Texte der hebräischen Bibel angeeignet, die sie als Weissagung auf das Kommen Jesu auslegt.
Antijudaismus krankt an den gleichen kollektivpsychologischen Symptomen wie Sexismus und Rassismus. Er neigt dazu, den eigenen verdrängten Schatten an anderen Menschen wahrzunehmen. Dabei spiegelt sich die unbewußte Angst vor den Dunkelseiten der eigenen Seele in der uneingestandenen Angst vor dem Unbekannten in der Welt. Was Angst verursacht, wird als das sogenannte Böse auf die Frau, den Fremden oder "die Juden" projiziert. Das entlastet die Psyche und stabilisiert die Überzeugung von der eigenen Großartigkeit.
Die Selbstüberschätzung des Mannes und die Diskriminierung der Frau sind sexistische Phänomene, wie Nationalstolz und patriotische Selbstüberschätzung bei gleichzeitiger Abwertung anderer Völker Erscheinungsweisen des Rassismus sind. Christlicher Antijudaismus folgt sexistischen Motiven, weil sich der Christ mit Attributen patriarchaler Männlichkeit schmückt - mit Sonne, Sieg, Heldentum und Herrlichkeit - demgegenüber "das Judentum" als unterlegen betrachtet wird. Zugleich ist der christliche Antijudaismus rassistisch, weil er die ideologische Basis für Antisemitismus und die grausame Verfolgung der Juden als "Rasse" und deren Vernichtung im Holocaust bereitet hat.
Mit dem Blick auf die Geschichte der Verfolgung des Judentums über mehr als fünfzehn Jahrhunderte hinweg bis zu dessen Eskalation in der Hitler-Zeit kann der Antijudaismus für feministische Theologinnen nur zutiefst suspekt sein. Denn Feminismus wendet sich radikal gegen jede Form der Unterdrückung und Diskriminierung des Menschen. Andererseits sind christlich erzogene Frauen dem abendländischen Bewußtsein verhaftet, das noch kaum begonnen hat, seine antijudaische Tradition zu hinterfragen.
Wenn Feministinnen glaubwürdig bleiben wollen, gilt es, den christlichen Antijudaismus als Hintergrund der eigenen Befindlichkeit in dieser Welt bewußt zu machen und aufzuarbeiten. Damit ist eine Kulturkritik großen Ausmaßes verbunden: Nicht nur die Geschichte des Christentums, sondern die Gesamtgeschichte des Patriarchats muß überdacht werden."
So "Gudrun". Ich habe gerade die Stelle im Buch "Bleibe unerschrocken" durch Zufall zuerst aufgeschlagen. Mechernich. In der Eifel. Ja! Auch da! Gerda, ich verspreche dir, wir werden jedes einzelne, jedes einzelne luntegelegte Loch in der Hobbytechnik auch in der Eifel finden. Nicht nur dank Meß- und Regeltechnik! Gelle, das Teilchen um 11 : 08 Uhr, das sich soeben mit einem heftigen Jucken auf den roten Haaren an meinem Unterleib bemerkbar macht. Auch nix neues. Gatekeeper: Gut gemacht ... ! Ich stelle verschiedene Touren zusammen, wie unten bereits im Beitrag angekündigt. Deine tapferen Sätze, dass man die Lesungen möglichst in die Nähe einer Toilette aufgrund diverser Erkrankungen legen sollte, sind mir immer in Erinnerung. Genau wie die anderen angeblichen Krankheits-Beschreibungen. Eine Schilddrüsen-Störung? So so. Oder doch eher Hobbytechnik mit Mikrowellenfeeling? Eine plötzlich auftretende, stark erhöhte Puls-Frequenz?
Und nun noch ein leichter Bleigeschmack? Och! Passend zum Buchtitel? In der Küche. Wieviele Tag der offenen-Tür-Videos haben wir wieder? Hatte ich tatsächlich wieder so schlecht gespült? Noch ein kleines Stückchen Fleisch am Löffel mit dem gelben Griff? Und dazu der Hmmmh-Dreamer-Lappen? Na, noch mehr davon? Das ganze vielleicht auch wieder mal auf dem Weihnachtsmarkt hinter dem großen Herrn in Uniform und dazu den beiden Kindern unter der Glasglocke für 7 Euro? Wie ebenfalls hier beschrieben? Na? Noch mehr davon? Wir kennen das. Und nun die nächsten Windschutz-Scheiben-Fälle dank Indizienprotokoll? Wer will? Noch jemand, der im Rücken anderer Fischfang betreiben möchte? Das Werk anderer dank lächerlicher und beschämender Seminar-Einheiten in den Dreck ziehen möchte? Siehe dazu auch die Bemerkung über die einst schön gestalteten Internet-Seiten, falsche und verwirrende Informationen. Noch jemand, der unbedingt seine eigene innere Befindlichkeit, sein eigenes inneres Armageddon auf andere übertragen möchte? Hier darf jeder mal das Innerste nach außen kehren. Und nun dürfen die nächsten auf die Bühne.
Dienstag, 16. Juli 2019
Das geht auch noch ein bisschen intriganter. Wer will? Mein Bildschirm und die Abteilung Hobbytechnik hyperventilieren gerade bei der Nennung des Duos Mike Pompeo und William Barr. Wieso?
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