Mittwoch, 17. Juli 2019




















Fairies in the Forest








































Na gut. Und nun wieder der Profi-Modus. Noch mal so ein scharfes Brennen? Von anderen Dingen mal ganz abgesehen? Wir sind alle taub, blind und blöde hier.







































Sympathische Sätze. Da bedarf es doch gar keines Grinsens. Sympathische Sätze auch auf dem Twitter-Account. Doch. Small Businesses und die Bezahlung von Entrepreneurs sind eine echt gute Idee. Na? Wie war das von Luca vorhin gemeint am Essenstisch? "Möchtest du wieder Geld haben?". Hmmmh. Wir haben hier einen wirklich großen Bedarf an Surfbrettern. Das stimmt. Das kostet Geld. Mal sehen, was da noch alles auf Lager ist. Na? Wie war das mit dem kostenlosen Kopieren von Affen?









































Rechnerprotokoll und Bewegungsmelder! Indizienmaterial. Auch das hier des öfteren gehörte Geräusch des Teppichklopfers ist nichts neues. Gelle, Sonja Maria! Ziemlich pervers, diese luntegelegten Feedback-Verfahren gegenüber den eigenen Kindern. Gelle?! Ähhm, Alter. Um es mal im Präsens zu formulieren: Es nutzt nun gar nichts, wenn du dahinter erscheinst. In diesem Fall jedenfalls nicht. Nun denn, wir sehen dann mal, wie hier die Wiederholungen laufen: Die nächsten dann auf die Bühne! Und nun dieser ältere Eintrag:








Heute habe ich den Blog-Beitrag mit dem Hinweis auf die Neuerscheinung eines naturwissenschaftlich-politischen Buches entfernt. Übersteigerter Nationalismus, antisemitische Dreistigkeiten, platte Verschwörungstheorien von ganz geheimen internationalen Logen und rechtsextreme chauvinistische Hass-Tiraden gegen Frauen aus der Sowjetunion, die im zweiten Weltkrieg gegen die Nazis kämpften, haben hier keinen Platz. Auch die neue christliche Rechte in den USA versucht, ihre weltweiten Netze zu knüpfen. Sie reiht sich ein in die weltweite rechtsextreme Bewegung. Es gibt genügend Fachliteratur zum Einsatz von Methoden der Wetter-Beeinflussung, die ohne dieses Beiwerk auskommt. Die Autorin des Wetter-Buches weiss sicher, in welchem Umfeld ihr Werk eingeordnet wurde. Und sogenannte Öko-Feministinnen weltweit sollten sich gut überlegen, unter wessen Schutzmantel sie kriechen. Leider ist manche da auch als falsche Frontgruppen-Führerin unterwegs und versucht durch Einordnung in diesen Zusammenhang sämtliche Forschung lächerlich zu machen beziehungsweise in einen extremistischen Kontext zu stellen. Was nun wirklich eine ganz gewöhnliche Taktik ist.









Ich finde es zudem schade, wenn die Werke von toten AutorInnen in die Hände von organisierten RaubritterInnen geraten, die dem Geist der Schreibenden vollkommen widersprechen, aber gerne genommen werden für den Einsatz im Honigtopf. Insbesondere in der Matriarchatsforschung ist das leider nicht selten. Schon die Nazis wussten matriarchale Forschung, die Verfolgung der sogenannten Hexen, die Jahreskreisfeste für sich zu vereinnahmen.
Die Bücher von Gerda Weiler stehen in der Holdenhof - Mediathek. Sie wurde hier schon des öfteren erwähnt. Ein Zitat von Gerda Weiler aus ihrem Buch "Das Matriarchat im alten Israel" von 1989, einer überarbeiteten Version von "Ich verwerfe im Lande die Kriege. Das verborgene Matriarchat im Alten Testament":









"Seit im Jahre 1986 der Vorwurf des Antijudaismus gegen die feministische Theologie erhoben worden ist, habe ich mich mit dem Phänomen judenfeindlicher Tendenzen in unserer Kultur auseinandergesetzt. Das Ergebnis meiner Arbeit ist, daß ich für antijudaistische Tendenzen im christlich-abendländischen Bewußtsein sensibel geworden bin. Um dies an einem Beispiel deutlich zu machen: Ich kann nicht mehr vom "Alten Testament" sprechen, seit mir bewußt ist, daß wir mit diesem Begriff ein Buch lebendigen Glaubens abwerten. Jahrhundertelang hat das Christentum im "Alten Testament" das Dokument eines Glaubens gesehen, der von der Theologie des "Neuen Testaments" überholt worden sei. Des weiteren hat sich die christliche Theologie Texte der hebräischen Bibel angeeignet, die sie als Weissagung auf das Kommen Jesu auslegt.
Antijudaismus krankt an den gleichen kollektivpsychologischen Symptomen wie Sexismus und Rassismus. Er neigt dazu, den eigenen verdrängten Schatten an anderen Menschen wahrzunehmen. Dabei spiegelt sich die unbewußte Angst vor den Dunkelseiten der eigenen Seele in der uneingestandenen Angst vor dem Unbekannten in der Welt. Was Angst verursacht, wird als das sogenannte Böse auf die Frau, den Fremden oder "die Juden" projiziert. Das entlastet die Psyche und stabilisiert die Überzeugung von der eigenen Großartigkeit.









Die Selbstüberschätzung des Mannes und die Diskriminierung der Frau sind sexistische Phänomene, wie Nationalstolz und patriotische Selbstüberschätzung bei gleichzeitiger Abwertung anderer Völker Erscheinungsweisen des Rassismus sind. Christlicher Antijudaismus folgt sexistischen Motiven, weil sich der Christ mit Attributen patriarchaler Männlichkeit schmückt - mit Sonne, Sieg, Heldentum und Herrlichkeit - demgegenüber "das Judentum" als unterlegen betrachtet wird. Zugleich ist der christliche Antijudaismus rassistisch, weil er die ideologische Basis für Antisemitismus und die grausame Verfolgung der Juden als "Rasse" und deren Vernichtung im Holocaust bereitet hat.
Mit dem Blick auf die Geschichte der Verfolgung des Judentums über mehr als fünfzehn Jahrhunderte hinweg bis zu dessen Eskalation in der Hitler-Zeit kann der Antijudaismus für feministische Theologinnen nur zutiefst suspekt sein. Denn Feminismus wendet sich radikal gegen jede Form der Unterdrückung und Diskriminierung des Menschen. Andererseits sind christlich erzogene Frauen dem abendländischen Bewußtsein verhaftet, das noch kaum begonnen hat, seine antijudaische Tradition zu hinterfragen.









Wenn Feministinnen glaubwürdig bleiben wollen, gilt es, den christlichen Antijudaismus als Hintergrund der eigenen Befindlichkeit in dieser Welt bewußt zu machen und aufzuarbeiten. Damit ist eine Kulturkritik großen Ausmaßes verbunden: Nicht nur die Geschichte des Christentums, sondern die Gesamtgeschichte des Patriarchats muß überdacht werden."










































So "Gudrun". Ich habe gerade die Stelle im Buch "Bleibe unerschrocken" durch Zufall zuerst aufgeschlagen. Mechernich. In der Eifel. Ja! Auch da! Gerda, ich verspreche dir, wir werden jedes einzelne, jedes einzelne luntegelegte Loch in der Hobbytechnik auch in der Eifel finden. Nicht nur dank Meß- und Regeltechnik! Gelle, das Teilchen um 11 : 08 Uhr, das sich soeben mit einem heftigen Jucken auf den roten Haaren an meinem Unterleib bemerkbar macht. Auch nix neues. Gatekeeper: Gut gemacht ... ! Ich stelle verschiedene Touren zusammen, wie unten bereits im Beitrag angekündigt. Deine tapferen Sätze, dass man die Lesungen möglichst in die Nähe einer Toilette aufgrund diverser Erkrankungen legen sollte, sind mir immer in Erinnerung. Genau wie die anderen angeblichen Krankheits-Beschreibungen. Eine Schilddrüsen-Störung? So so. Oder doch eher Hobbytechnik mit Mikrowellenfeeling? Eine plötzlich auftretende, stark erhöhte Puls-Frequenz?






Und nun noch ein leichter Bleigeschmack? Och! Passend zum Buchtitel? In der Küche. Wieviele Tag der offenen-Tür-Videos haben wir wieder? Hatte ich tatsächlich wieder so schlecht gespült? Noch ein kleines Stückchen Fleisch am Löffel mit dem gelben Griff? Und dazu der Hmmmh-Dreamer-Lappen? Na, noch mehr davon? Das ganze vielleicht auch wieder mal auf dem Weihnachtsmarkt hinter dem großen Herrn in Uniform und dazu den beiden Kindern unter der Glasglocke für 7 Euro? Wie ebenfalls hier beschrieben? Na? Noch mehr davon? Wir kennen das. Und nun die nächsten Windschutz-Scheiben-Fälle dank Indizienprotokoll? Wer will? Noch jemand, der im Rücken anderer Fischfang betreiben möchte? Das Werk anderer dank lächerlicher und beschämender Seminar-Einheiten in den Dreck ziehen möchte? Siehe dazu auch die Bemerkung über die einst schön gestalteten Internet-Seiten, falsche und verwirrende Informationen. Noch jemand, der unbedingt seine eigene innere Befindlichkeit, sein eigenes inneres Armageddon auf andere übertragen möchte? Hier darf jeder mal das Innerste nach außen kehren. Und nun dürfen die nächsten auf die Bühne.




















Dienstag, 16. Juli 2019




















Das geht auch noch ein bisschen intriganter. Wer will? Mein Bildschirm und die Abteilung Hobbytechnik hyperventilieren gerade bei der Nennung des Duos Mike Pompeo und William Barr. Wieso?








































Das fällt fast, aber auch nur fast niemandem auf. Na, und nun noch mal ein kleiner Stich in den Nacken rechts? Und dazu das Szenario? Es ist 12.27 Uhr. Vorhin war bereits mit einem Stich in die Hand rechts begleitet worden das Anziehen der Sicherheits-Brille hier. Och! So viel Arbeit! Nicht nur beim Betrachten des Streams zur Wahl der EU-Kommissionspräsidentin. Und nun vielleicht noch mehr davon? Der allseits bekannte Druck Nasenwurzel links ist etwas unangenehm, zum Glück verfüge ich aber über ein strapazierfähiges Ginger Gen.





Wie war das? Ja! In der Tat. So drastisch habe ich das bisher noch nicht formuliert, aber in den Zeiten eines "endlosen Hybrid-Krieges" müssen die Dinge da doch sehr deutlich formuliert werden. Es war schön: Nach langer Zeit mal wieder eine Autobahn-Fahrt in Richtung Duisburg, auch in den Stadtteilen dort gibt es sehr unterschiedliche Ansiedlungen, und es hat mich sehr gefreut, das zu sehen. Ich komme bald wieder! Ganz bestimmt! Na, und nun genau bei diesem Satz ein Druck in die Schläfe links? Um 12 : 34 Uhr? Ich wiederhole es: So drastisch habe ich das bisher noch nicht formuliert, aber im Europa-Stream eben war genau das in der internen Kommunikation auch thematisiert worden. Um 12 : 35 Uhr noch einmal ein Brennen am Hals rechts?





Na? Ihr perversen Stücke! Scheisse! Ihr treibt die Leute mit diversen hobbytechnischen Strategien von den Straßen, den Autobahnen zurück in die Häuser und auch dort wird dann still und leise Krieg gespielt? Und wer laut wird und diese Strategien beschreibt, sehr deutlich darauf aufmerksam macht, ist was genau? Und was sollte man mit diesen Personen machen? Na? Siehe dazu die Bemerkung oben? Wie wäre es jetzt noch mal mit einem Knacken? Na? Um 12 : 36 Uhr das Geschlossenheitssyndrom? Geht's gut unter der Balkendecke?





Nein, ich möchte nicht wissen, wie oft die begleitenden Trupps mit Meß- und Regeltechnik gestern auch auf der Autobahn ihre Ergebnisse weitergeleitet haben zur Team-Arbeit. Möchte jetzt jemand auf dem Rechner noch einmal das ADS-Syndrom ausleben? Was genau kommt da gerade rein? "7 suspects arrested"? Och Teilchen! Gelöscht! Welche luntegelegten Löcher möchten als nächste das innere nach außen kehren? Wer möchte als nächster Bilder an den Bildschirm bringen wie den Stream mit den Security-Leuten der Frau mit der schwarzen Kamera, die Herrn Trump filmt, und der Security-Mann hat ziemlich viel Sonnenschein auf dem Kopf? Na, wer möchte hier als nächstes Wunsch-Vorstellungen an den Bildschirm bringen? Da gibt es internationale Polizei- und Militär-Einheiten, die genau das gezielt bearbeiten.






Ja! Es war auch eine Reise auf die Toiletten des Ruhr-Gebietes. Wieder einmal. Zwei Mal ein kurzer Stau, und wer genau hat das genutzt, um den Druck auf die Blase zu erzeugen? Doch! So was will man spüren zu Beginn eines Staus! Die Steigerung wäre dann noch Druck Darm. Muss ich mehr sagen? Unsere luntegelegten Löcher in der Hobby-Technik? Von weiteren Spielchen an den Schläfen links oder rechts mal ganz abgesehen. Vielleicht auch noch mal eine kurze Depri-Phase zur Frage von Heimat? Oder besser: heimatlosem Gesindel? Historische Anspielungen dieser Art sind nun wirklich auch nix neues. Gelle, der Herr aus der gemischten Beziehung. Na, noch mal ein Anruf im passendem Moment? Zur Frage von Heimat und Familie? Auch wieder einen Zugangscode bekommen? Gatekeeper: Gut gemacht!





Abteilung Hobbypsychologie: Wie wäre es jetzt vielleicht dazu noch mit einer Therapie zu Panikattacken aller Art? Na? Und um 12 : 51 vielleicht noch mal eine Fernlenkung von Gelb-Grün? Nun denn. Ich bereite hier die nächste Tour vor mit dem Besuch einiger kulturwissenschaftlicher Stätten, die uns interessieren. Und die immer mehr auch als solche erkannt werden. Ich freue mich schon auf die nächste Fahrt, und notfalls hängen wir halt bei weiteren Touren auch den Klo-Wagen hinten dran. Diese luntegelegten Stücke Scheisse jedenfalls werden Stück für Stück entfernt dank der dafür zuständigen Einheiten.