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Gegen den Widerstand strenggläubiger Juden ist in Palästina eine rege Ausgrabungstätigkeit im Gang. Man müsse dem heiligen Boden die gebührende Ruhe lassen, argumentieren die Rabbiner. Sie, die ihre Bibel am besten kennen, werden sehr wohl wissen, was die heilige Erde birgt: Den Beweis der matriarchalen Traditionen des jüdischen Volkes. Wenn Steine zu sprechen beginnen, könnte tief Verdrängtes in der jüdischen Seele wieder ins Bewußtsein gehoben werden. Das geht nicht nur Juden an, sondern die gesamte abendländische Kultur, die in einer gewaltigen Transplantation der biblischen Überlieferung aufgepropft worden ist.
Yigal Schilohs jüngste Ausgrabungen unterhalb des Salomonischen Tempels in Jerusalem haben Statuetten der Anat und Aserat zutage gefördert. Aber wir wissen bereits aus der Bibel, daß die Himmelskönigin noch zur Zeit des babylonischen Großreiches Nebukadnezar in Jerusalem verehrt worden ist. Als Jeremia, der Prophet Jahwes, das jüdische Volk zur Anbetung seines Gottes zwingen will ...
"Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die da wohl wußten, daß ihre Weiber anderen Götter räucherten, und alle Weiber, die in großen Haufen dastanden, samt allem Volk, die in Ägyptenland wohnten und in Pathros, und sprachen:
Nach dem Wort, das du im Namen des Herrn uns sagtest,
wollen wir dir nicht gehorchen;
sondern wollen tun nach allem dem Wort,
das aus unserem Mund geht,
und wollen der Himmelskönigin räuchern
und ihr Trankopfer darbringen
wie unsere Väter und Fürsten getan haben in den Städten Judas
und auf den Gassen zu Jerusalem.
Da hatten wir auch Brot genug; es ging uns wohl,
und wir sahen kein Unglück.
Seit der Zeit aber,
daß wir haben abgelassen,
der Himmelskönigin zu räuchern und ihr Trankopfer zu opfern,
haben wir allen Mangel gelitten
und sind durch Schwert und Hunger umgekommen.
Die Jahwe-Priester bekämpfen den Kult der Anat, verbrennen die Bilder der Aserat, fordern die abstrakte, die unanschauliche Gottesverehrung.
"Du sollst dir kein Bildnis
noch irgendein Gleichnis machen,
weder des, das oben im Himmel,
noch des, das unten auf Erden,
oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
Bete sie nicht an
und diene ihnen nicht!
Warum bekämpft der Vatergott die farbige Sinnenwelt anschaulicher Bilder? Einst war das Symbol Fundament des Glaubens. In den Bildern der Natur erfuhren die Menschen den Sinn des Daseins. Die Anschaulichkeit des Symbols gab dem Göttlichen seine Bestätigung und seine Würde. Der Mensch war noch ganz ge-Bild-et. Er lebte in Übereinstimmung mit seinen Symbolen. Die patriarchalen Schöpfungsvorstellungen kranken an der Parodoxie des Symbols. Der Vater kann den Sohn nicht gebären. "Er kommt aus des Vaters Schoß!" läßt sich predigen, singen und sagen. Bildlich darstellen läßt es sich nicht. Deshalb zieht sich der patriarchale Schöpfungsbericht auf das Wort zurück: Am Anfang war das Wort! Sind Worte nicht - von Anfang an - der Aufstand gegen das Bild gewesen? Die Revolution des Abstraktum gegen das anschauliche Symbol? Wie mit einer Beschwörungsformel wird die Verlesung jeden Bibeltextes von der Kanzel mit den Worten eingeleitet: "Es steht geschrieben!". Als könne keine Gewalt der Erde das Wort umstoßen, das Beweiskraft habe, weil es geschrieben steht. Selbst das Unglaubliche läßt sich in Worte fassen: Adam gebiert aus der Rippe. Die Mutter alles Lebendigen, die Seele des Alls, wird zum Geschöpf. Die Herrin des Himmels wird zur Gehilfin des Mannes.
Aus: Gerda Weiler
Ich verwerfe im Lande die Kriege.
Das verborgene Matriarchat im Alten Testament
"Es wird nicht möglich sein herauszufinden, unter welchem Namen die Himmelskönigin in den Städten von Judäa und in den Gassen Jerusalems angebetet worden ist; daß aber Frauen und Männer - und auch viele Fürsten und Könige - bis in die antike Spätzeit hinein neben der Religion, die sich später als der offizielle Kult durchgesetzt hat, die Göttinnenverehrung bewahrt haben, belegt der Jeremia-Text eindeutig.
In jüngster Zeit bestätigen auch archäologische Befunde, daß Anat in biblischer Zeit in Jerusalem verehrt worden ist. Yigal Schilohs Ausgrabungen unterhalb des Salomonischen Tempels in Jerusalem haben Statuen der Anat und der Aserat zutage gefördert. (Allgemeine Pressemitteilungen über AP/AFP vom 17.8.1983) aber es ist seit 1983, soviel ich weiß, über diese Ausgrabungen nichts Näheres bekanntgeworden".
Zitat aus: Gerda Weiler, Das Matriarchat im Alten Israel, Kohlhammer 1989, S. 73f
"In Part II of this interview which will appear in the May/June BAR (“BAR Interview: Yigal Shiloh—Last Thoughts, Part II,” BAR 14:03), Yigal Shiloh describes his confrontations with ultra-Orthodox extremists who claimed that the City of David archaeologists were defiling a cemetery and tried to close down the dig."
Published: November 19, 1987: "Yigal Shiloh, an Israeli archeologist who led the excavation of the City of David, died of cancer Saturday in Jerusalem, where he lived and worked as a professor at the Hebrew University Institute of Archeology. He was 50 years old."
Local Markets
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11.03 Uhr. Details Protokoll: medizintechnik check screenshot coffee side pinterest, kn acken bad, grummeln und wieder diffuses spannungsgefühl im ganzen körper, so kündigt sich unsere luntegelegte technik des öfteren an, arbeiten ist erschwert .... und nun wade rechts, nein, wie einfallsreich aber auch, na, wieder bedarf nach feedbackverfahren?
Stichworte Protokoll gestern nacht. Ich hatte versucht, mit Hilfe von Filmen und Dokumentationen etwas mehr französisch zu lernen. Es ist mir leider fast nicht gelungen. Auch die automatische Übersetzung, die teilweise möglich ist im Modus "Untertitel" bei Youtube, war streckenweise wirklich interessant. 11.07 Uhr. Yo. Es kn ackt wieder passend aus dem Bad. Einige Insider-Details: So so. "another sweatheart". Im Live-Stream. Noch eine Rahmen-"vereinbarung" ganz nach alter Manier? Yo. Unsere Sweethearts, die "Süssen", die. Bei der nächsten Einspielung wird es mir plötzlich ein wenig übel, so viele Lebensmittel, echt, wie passend, und das Teilchen da neben den beiden Moderatoren hat dann auch mitbekommen, wie uralte, einsame Frauen sich dann doch freuen über ihre Jagd-Beute ... Wieder eine Kerbe im Holz für ein wenig Dreamer-Kultur mit suggerierter Übelkeit ...
12.45 Uhr. Eine kleine Pause am geöffneten Fenster, die Müllabfuhr fährt vor und einen ganz kurzen Moment lang riecht es hier oben am Fenster etwas moderig. Und "muffig". So wie die Suppe mit dem Bratensaft am Anfang? Ja, und später war es dann wirklich wie eine leckere scharfe Gulaschsuppe. Gut, dass manche Wohnungen wirklich transparent sind. Und die Videos mit den Tagen der offenen Türen so weit verbreitet werden. 12.51 Uhr. Medizintechnikkontrolle Check Herz und Bewegungsmelder. Wer will als nächste/r?
Nach der Stichwort-Suche les halles Paris, ich wollte gerne wieder Original-Aufnahmen der alten Pariser Hallen sehen und Dokumentationen zum Thema, das ganze möglichst in französisch mit Untertiteln, wurde es dann richtig interessant. Die neuen Hallen werden massiv beworben, so viel weiße Stahl-Konstruktion interessiert mich aber nicht. Mich interessiert auch nicht das neue Pariser Viertel Le Marais. Obwohl dort, wie bei Amazon in wirklich wirkungsvoller Buch-Werbung mit Bäckerei und Markt-Atmosphäre gefunden, sicher auch einige Jerusalem-Rezepte gekocht werden. Allerdings manche mit Graupen. Für diese Form von Lager-Küche hatte auch meine Großmutter einfach aus Erfahrung heraus nicht das Geringste übrig.
Ist das denn jetzt sehr rechts formuliert? Vielleicht! In den Augen unsere luntegelegten Mitglieder autoritärer Psycho-Gruppen mit dem Alles-Nazi-Syndrom. Gerne gefischt natürlich auch in den Gewässern der ehemaligen DDR. Der alte Luther, der.
12.20 Uhr. Bewegungsmelder. Und wen habt Ihr hier jetzt schon wieder auf den Rechner gelassen? Eben hatte ich hier noch etwas über den schwarzen Kanal geschrieben, bitte selber wieder googeln, ja, die bösen bösen Löwenthals, ich trage das Merkmal sogar mit Namen in meinem Stammbaum, und dann hatte ich die Bemerkung doch wieder gelöscht. Hier jetzt nun kurzes Knacken, und kurze Einblendung mit dem momentanen Start-Bildschirm der schwarz gekleideten Frau am Strand, die läuft, das Bild zeigt sie in Standaufname etwas schwebend über dem Strand, und im Hintergrund ein Fels, der von der untergehenden Sonne beschienen wird. Na, wer macht sich jetzt wieder die Kerbe ins Holz? Ihr dürft dann die nächsten reinlassen.
Einige Filmszenen aus einem alten Krimi. Die "Dekonstruktion" der Hallen, was für ein Wort, ist laut Wikipedia teilweise auch zu sehen, stimmt. Und im klassischen Citroen, der sogenannten "Göttin", mit einer 75 im Nummernschild, sitzen die Schauspieler und tun ihre Arbeit. Nun, das war, wie man mir sagte, auch das Auto, welches mein Vater gerne gefahren hätte. Ob mit derselben "57" im Nummernschild wie bei dem anderen dunkelgrünen Auto, weiß ich allerdings nicht. Ich denke, der ältere Text, den ich oben gleich noch einmal einstellen werde, trifft nicht nur seine Haltung wie die vieler anderer wohl ganz gut. Und die Uhr, die er trug, mit den drei Kreisen in der Mitte, würde wohl nicht nur Mozart gefallen haben.
Am Bildschirm auch irgendwelche "Monkeys" in einem Video, die in künstlerischer Event-Manier affenartig über alte Kisten mit Lebensmitteln vor den alten Pariser Markthallen hüpfen. Ja ja. Ein wenig Antisemitismus und Rassismus war dort auch im Spiel. Stimmt. In Paris. Aber diese künstlerisch anmutende Szene aus dieser doch sehr evangelikalen Richtung ist absolut nicht angebracht. Bei so viel internationaler Finanz-Architektur. Die merkwürdige Liebe mancher Evangelikaler für den Staat Israel ist ziemlich fadenscheinig. Siehe diverse Beiträge zum Thema. By the way: Das Thema Entschädigungszahlungen hatte ich hier nur kurz angesprochen. Die Fragen an die Überlebenden sind teilweise beleidigend, wie selber einmal erlebt, die Höhe der Zahlungen ebenso. Es gab und gibt arme Überlebende. Die zum Glück alle gestorben sind. Oder bald sterben. Sorry! Sehr sarkastisch formuliert. Aber die verwalteten riesigen Fonds haben sehr geholfen beim Aufbau von diversen Projekten. Auch dem des Aufbaus des Staates Israel. Ob Theodor Herzl und die anderen Gründungsväter, die sich auch in Wien wieder und wieder versammelten, darüber wirklich alle so glücklich waren? Und ob der Staat Israel wirklich die Idee des Judentums transportiert? Und wer genau wanderte wann wie warum aus? Vor der Staatsgründung? Nachher? Oder in die Schweiz? Manche in Zügen, die von der SS organisiert wurden? Manche in Zügen aus den Lagern noch vor der Kapitulation? Mit wessen Papieren?
"ja ja genau". Gestern nacht Da draussen vor dem Fenster? Und dann juckt es am Hintern. Och, auch ein alter Gag. Ich habe dann das Fenster geöffnet und laut gefragt, wo denn die Vögelchen sitzen. Und ob Grün wieder mal Arbeit hat. Dann am Bildschirm ein Bild, State Departement. Wer war da wieder am Werk? Ein großes braunes Rohr, vor das eine Art kleines schlauchartiges Rohr gelegt wurde. Und hier gleichzeitig einen kurzen Moment lang ein heftiger Stich im Darm. Das nächste Stück Scheisse. In der Tat. Das entfernt werden muss. Eine verdammt weiße Scheisse. Nun, Grün hat Arbeit. Jede Menge Arbeit.
11.39 Uhr. Bewegungsmelder. Und hier Husten. Ach, echt? Fällt fast niemandem auf. Dieser Beitrag hier wurde soeben übrigens im internen Modus mit einer 4 markiert. 11.48 Uhr. Druck Ohr rechts. Irgendwo rückt etwas auf die Seite, das Protokoll des Bewegungsmelders und das der Medizintechnikkontrolle hat es. Wir leben hier schließlich alle hochtechnologisch gut gerüstet.
Und nun schaue ich mal, wer hier wieder wem Schützenhilfe und Beistand geben möchte. Die G5-Sahel-Initiative tagte laut meines Bildschirms am 19. September in Deutschland? Nein, wirklich? Auch das Verteidigungsministerium hat wirklich alle Hände voll zu tun. Nicht nur in Afrika. Als welches Instrument der African Union? Beispielsweise? Und mit welchen Autos? Gut, dass die Teams überall selbst auf privater Ebene so gut gemischt sind und weltweite Qualitätsstandards die Strategien bestimmen. Unangenehm ist nur, wenn man nicht vorher informiert ist über die gut gemischten Standards.
Statement of the Chairperson of the Commission of the African Union following the death of Winnie Madikazela-Mandela
http://www.peaceau.org/en/article/statement-of-the-chairperson-of-the-commission-of-the-african-union-following-the-death-of-winnie-madikazela-mandela
https://www.facebook.com/au.psd1
Es ist mir eine Freude, die nächste matrilinear organisierte Gesellschaft gefunden zu haben. Danke an das Recherche-Team.
https://www.pinterest.de/AstraandLilith/fairies-in-the-forest
Ich hoffe, dass auch dort recht bald viele gutwillige BesucherInnen und Besucher kommen werden, die helfen, behutsam die Kassen zu füllen. Und wieder dieser wirklich ernst zu nehmende Hinweis: Wer versucht, unter falscher Flagge Projekte hier im Windschatten aufzubauen, und sei es, um matrilineare Strukturen einer sozialen Marktwirtschaft zu zerstören, landet dann selber frisch auf dem Tisch. Eine und einer nach dem anderen. Der Tee will also wirklich wohl überlegt sein. Und nun sehe ich, welche Wochenmärkte, Streetfood-Festivals, Handwerkermärkte, Trödelmärkte und andere Veranstaltungen ich als nächstes besuchen werde. Am Sonntag war das Wetter weniger zum Bummeln geeignet, die Bäume konnten leider leider keine einzige strahlende Sonne sehen, und am Montag hatte der Besuch unten am Rheinufer mit ganz vielen Ständen und zahlreichen BesucherInnen zum wiederholten Male Kreislauf-Probleme an derselben Stelle zur Folge, die “Schlange hat sich durchgeschlängelt”, wie ich von einem der sprechenden “Plastikeimer” hörte, und weitere luntegelegten Teilchen sind somit freigegeben zur Bearbeitung. Gruss, Grün.
Local Markets
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Via Steven Hassan
https://www.facebook.com/steven.hassan.cult.expert
https://www.nytimes.com/2018/03/31/opinion/sunday/nazi-history-asperger.html
"I have spent the past seven years researching the Nazi past of Dr. Hans Asperger. Asperger is credited with shaping our ideas of autism and Asperger syndrome, diagnoses given to people believed to have limited social skills and narrow interests.
Asperger was long seen as a resister of the Third Reich, yet his work was, in fact, inextricably linked with the rise of Nazism and its deadly programs.
He first encountered Nazi child psychiatry when he traveled from Vienna to Germany in 1934, at age 28. His senior colleagues there were developing diagnoses of social shortcomings for children who they said lacked connection to the community, uneager to join in collective Reich activities such as the Hitler Youth.
Asperger at first warned against classifying children, writing in 1937 that “it is impossible to establish a rigid set of criteria for a diagnosis.” But right after the Nazi annexation of Austria in 1938 — and the purge of his Jewish and liberal associates from the University of Vienna — Asperger introduced his own diagnosis of social detachment: “autistic psychopathy.”
Edith Sheffer, a senior fellow at the Institute of European Studies at the University of California, Berkeley, is the author of the forthcoming book, “Asperger’s Children: The Origins of Autism in Nazi Vienna.”