Melan macht Märkte: Ein Video. Was genau macht der Geiger da vor dem roten Zelt? Und wieso werden es in der schönen Aachener Altstadt laut Kommentator immer weniger Händler? Vor einigen Jahren waren es noch sehr viele KunsthandwerkerInnen, HändlerInnen, Privatleute, die in der Innenstadt Unterschiedliches anboten. Und nun? "Melan macht Märkte" veranstaltet übrigens auch den Trödelmarkt alle 4 Wochen samstags in der Bonner Rheinaue. Flohmarkt heißt es auf der technisch nicht ganz so gut gestalteten Seite. Da ist so ein Projekt wie die "Alte Feuerwache Köln" aus irgendeinem Grund wesentlich weiter, die Veranstaltungen lassen sich ohne Probleme in den Kalender bei Facebook eintragen. Und auch Coelln Concept beispielsweise hat einen übersichtlich strukturierten Internet-Auftritt. Nun, auf einem riesigen grünen Gelände reiht sich sich bei schönem Wetter in der Bonner Rheinaue Stand an Stand. Wenn denn auch dort die HändlerInnen und Privatleute nicht weniger geworden sind. Was unmittelbar zu der Frage führt, wer eigentlich aus welchem Grund wie Veranstaltungen organisiert.
Sonntag, 2. April 2017
Melan macht Märkte: Ein Video. Was genau macht der Geiger da vor dem roten Zelt? Und wieso werden es in der schönen Aachener Altstadt laut Kommentator immer weniger Händler? Vor einigen Jahren waren es noch sehr viele KunsthandwerkerInnen, HändlerInnen, Privatleute, die in der Innenstadt Unterschiedliches anboten. Und nun? "Melan macht Märkte" veranstaltet übrigens auch den Trödelmarkt alle 4 Wochen samstags in der Bonner Rheinaue. Flohmarkt heißt es auf der technisch nicht ganz so gut gestalteten Seite. Da ist so ein Projekt wie die "Alte Feuerwache Köln" aus irgendeinem Grund wesentlich weiter, die Veranstaltungen lassen sich ohne Probleme in den Kalender bei Facebook eintragen. Und auch Coelln Concept beispielsweise hat einen übersichtlich strukturierten Internet-Auftritt. Nun, auf einem riesigen grünen Gelände reiht sich sich bei schönem Wetter in der Bonner Rheinaue Stand an Stand. Wenn denn auch dort die HändlerInnen und Privatleute nicht weniger geworden sind. Was unmittelbar zu der Frage führt, wer eigentlich aus welchem Grund wie Veranstaltungen organisiert.
Odonien, Hornstraße 8 - Bazar de Nuit - Nachtflohmarkt
Frisch für das Publikum laut Facebook - Seite auch ein Wagen mit bretonischen Galettes, Pfannekuchen aus der Bretagne
Mein Kommentar: Schön. So viel Freude beim Aufbau. Eine riesige Leinwand sah ich vorhin? Oder besser: Sahen wir vorhin? Wohl für die Beschallung? Und das Wetter spielt ja auch mit. Update: Aaaaah. Ich sehe es gerade am Bildschirm. Ein neuer Beitrag kommt soeben rein bei Facebook. Na, Dann kann ich ja auch alleine kommen, wenn da so viel los ist. Und das alles auch noch "für den guten Zweck"? Da gilt es doch, den Hintern aus dem Sessel zu bewegen. Ich freu' mich schon auf das Schauspiel. Wir sehen uns selbstverständlich. Bis gleich, und viele Grüsse von einer der uralten Stadt-Hexen. Immer unterwegs
Update 16 : 18 Uhr. Scrollen bei Facebook. Cottage Garden mit 3 Bildern. Rotes Dach am Bildschirm. Und gleichzeitig "Like-" ankommend.
The Guardian. Choo Waihong: “I grew up in a world where men are the bosses,” she says. “My father and I fought a lot – he was the quintessential male in an extremely patriarchal Chinese community in Singapore. And I never really belonged at work; the rules were geared towards men, and intuitively understood by them, but not me. I’ve been a feminist all my life, and the Mosuo seemed to place the female at the centre of their society. It was inspiring.”
Das ist eine interessante Meldung: Cybermobbing - Law4school. Und ein interessantes Foto. Genau wie dieses. Ich sehe gerade auf dem verlinkten Twitter-Account mit Hinweis auf dieses Seminar noch folgendes:
"TK in Hessen @TKinHE 23. März In Hessen hat nur jeder 7. schon öfter mal eine #Diät ausprobiert."
TK in Hessen @TKinHE 23. März Wird #Übergewicht womöglich irgendwann zum #Schönheitsideal? http://mi8.ly/0om6q5 @FAZ_NET (Foto zum Tweet: Ein fetter Mann sitzt auf der Ecke einer Bank mit 2 Rücken-Streben)
Heute morgen erreicht mich über Pinterest folgendes Foto:
Samstag, 1. April 2017
Man sollte doch die Situation nutzen. Nicht wahr? Der Marktplatz muss früher ein einziger Tripp durch Armut und Scheisse an den Schuhen gewesen sein. Wenn man diesen historischen Aufnahmen glauben darf. Und auch das intrigante, süffisante Vermitteln von Bildern beispielsweise bei Pinterest, die offenbar einen Eindruck davon vermitteln wollen, was denn nun genau eine erfolgreiche Schreiberin oder eine Malerin ist, während gleichzeitig eine Sprach-Sequenz am Smartphone erklingt, wo Luca gerade Spieler-Videos sieht, in der die Sprecherin mit leicht dumm-dynamischer Stimme von ihren vielen Reisen schwärmt, sind: Krachledernder Bullshit! Bingo! Damit sind dann die nexten hobbypsychologisch geschulten und luntegelegten Mitglieder autoritärer Psychogruppen gelistet.
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