Coming Soon
Donnerstag, 2. März 2017
Unten einige ältere Beiträge. Im Kontext. Sorry. Ich bin gerade ein wenig, nein, nicht mad, sondern manisch. Zum einen finde ich es gar nicht gut, wenn man bei mir wieder ankommt und den Schwanz unter falscher Flagge zum Einsatz bringt, um damit dann weiter den zum Abficken abgerichteten Nuttenstadl an der langen Leine zu motivieren. Und weiter aufzubauen. Und wer hier wen blockt, das sehen wir dann, Drecksaccount GZ. So ein Allmachtssyndrom ist allerdings heilbar. Ich habe noch einmal zur Verdeutlichung des (historischen) Bildes einige ältere Beiträge ins Blog gesetzt.
Zum anderen habe ich vorhin ein weiteres Aha-Erlebnis gehabt, was mir eigentlich schon viel eher hätte einleuchten müssen. Das war wohl wieder ein Mords-Spass. Im luntegelegten Nuttenstadl. Warum knickt Ihr die Ecken eigentlich nicht viel früher? Soll ich vielleicht annehmen, dass es da doch so etwas wie ein gemeinsames Interesse gibt? Ich glaube nicht. Oder doch? Ich habe die ganze Zeit das Gesicht und die markante Stimme im Kopf. Erst der eine Partner. Dann der andere. Freundlich lächelnd. Die eine. Freundlich zugewandt, so eine Art Kumpel. Der andere. Und dann das. War das Team-Arbeit im Nuttenstadl? Nun, in den Hallen gibt's dann auch lecker Hähnchen und Hahn. Mit viel Freude im Kostüm der Gypsies, der ZigeunerInnen, ZauberInnen. Matriarchinnen, (rothaariger) Hexen und anderer Abartiger.
Nachtrag: Die Hallen. Und aus vielen kleinen Hallen können die alten Pariser Markthallen wieder entstehen. Jede Stadt verdient so einen Ort. Ich denke, die alten Aufnahmen sprechen da Bände, und es braucht gar nicht so viel Worte, um das zu beschreiben. Die alten Markthallen bildeten das, was ich seit Jahren hier schreibe: Der Marktplatz ist das Zentrum einer Gemeinschaft, wo Menschen miteinander kommunizieren, sprechen, Spaß haben, streiten, unabhängig von Status, Einkommen, Alter, Geschlecht, Weltanschauung. Der Marktplatz ist das Zentrum, und keine Kirche, Moschee, Synagoge oder sonstige Einrichtung der Religionen des Pascha-Paradieses. In Paris wurde als einzige Halle die Nr. 8, der ehemalige Geflügel-Pavillon, rekonstruiert, und als Schau-Pavillon an anderer Stelle aufgebaut. Wer will, suche die Kommentare, die schwanken zwischen Hilflosigkeit und Wehmut. Wenn diese denn nicht gerade der Feder von Auftragsschreibern entspringen, die die alten Markthallen lediglich als unattraktives Rattennest beschreiben. Was sie zuletzt sicherlich waren, denn man hat die Hallen ausgelagert. Ein wohlbekanntes Mittel, um Orte unattraktiv zu machen und Platz zu schaffen für Neues. Die vorhandenen historischen Aufnahmen allerdings sprechen zum Glück eine andere Sprache und dokumentieren dieses große Stück verlorengegangene Kultur. Und die neuen Hallen? Es reicht, sich die Aufnahmen anzusehen.
Wer hatte ein Interesse an dem Abriss? Wer schrieb was warum? Fragen, die auch aktuell dringend gestellt werden müssen. Wem gehört welche Zeitung, welches Medien-Produkt? Wer schreibt für wen? Welche VertreterInnen welcher Nachrichtendienste haben die Informationen aus welchen Gründen zur Veröffentlichung freigegeben? Oder nicht freigegeben? Aktuell gibt es wohl im Weißen Haus den einen oder anderen Wutanfall über weitergegebene Informationen.
Und was der zweite Abschnitt jetzt mit dem ersten zu tun hat? Eine ganze Menge. Um nicht zu sagen: Fast alles.
Update Freitag, 9.30 Uhr. Ich habe soeben den Link "Coming Soon" im Smartphone geöffnet mit der App Pinterest. Statt der Pinnwand wurden mir gezeigt diverse Pinnwände Halloween, Harmonie Sucht, Spinnen etc. Mit anderen Worten: Es befindet sich Dreck im Smartphone, der technisch protokolliert und dann gereinigt werden muss. Nach einem erneuten Anklicken des Links ist die ursprüngliche Verlinkung sichtbar.
Da unten ereifern sich Mädchen offenbar am Bild der gebeugten Hexe. Bei Tumblr. Ob den Mädchen klar ist, dass so ein Ginger Gen einer uralten Hexe doch weiter verbreitet ist, als es diese Kinder und ihre (technischen) FührerInnen annehmen? The Witches in Town haben noch genügend Rezepte zur Verwertung evangelikaler Orangen- und Apfelbäumchen.. Ob also "endlich sauber" gemacht worden ist, oder ob der letzte das Tablet ausgeschaltet hat, damit nicht schon wieder die Abschalt-Automatik an einem der Geräte blockiert, und das Gerät damit dann unbrauchbar wird, so wie vorgestern nacht, darüber gibt es dann doch erhebliche Missverständnisse.
Am Bildschirm ist hier gerade Schützenfest ... So ... Diet Dieter ... Ich hoffe die Geschenke waren schön .... fett? Darauf stehst du doch. Das über den Wolken geborene Geschenk geht dann auch ganz nach deinen Vorstellungen in die Abrechnungsmasse rein. Und übrigens: Das Auswärtige Amt ist teilweise wohl offenbar ein echter Hort evangelikaler Horror-Filme. Heute schon ein großes Haus mit der Arbeit anderer Leute finanziert? So ein Film über das Landleben wirkt da manchmal echt Wunder. Nein, damit ich jetzt nicht das Werbe-Video für Ford mit den beiden schwulen Schatzis auf dem Sofa, die sich gemeinsam an der lahmen gelben Ente am Bildschirm aufgeilen. Wozu noch Sport treiben, wenn man eh schon in dreien drinne ist. Gelle? Guten Appetit beim Verspeisen der Hühner-Böllchen. Hier gab's gerade Glasnudeln mit gewürztem Lachs. Und dazu ganz nach alter Art etwas Worcestersauce. Die kenne ich noch von meiner Großmutter. Und das war wirklich lecker.
WhatsApp:
"Deine Nuttentöpfe lasse ich exen. Und dich dazu, wenn hier kein Honorar gezahlt wird. Als Nutte weisst du ja, was passiert."
"Deine auf Abficken spezialisierten Nutten im Nuttenstadl hast du durch Schwanzarbeit unter falscher Flagge in mir aufgebaut. Und bewusst den Tod deiner ungeborenen Kinder in Kauf genommen. Dafür wirst du zahlen. So. Alles weitere ist Soldatenarbeit. Und (Arbeit) ausgebildeter Teams in Sondereinheiten.
"So. Diet Dieter und Dietlinde. Militärische Sonderbehandlung.
"Schwanzarbeit unter falscher Flagge".
"Du und deine Drecksstücke haben mir hier im Account immer wieder wahnhafte Andeutungen voller Freude über abgetriebene und vertrocknete Babies im Unterleib dank Ficken mit dir medizinisch geschulter Nutte geschickt. Da gibt es Protokolle. Man muss nur wissen, auf wessen Seite man steht. Und dann wird professionell geantwortet.
Account WhatsApp H.H.
"So H. Du weißt ja hoffentlich, auf wessen Seite du stehst. So. Und da diese Mail in Kopie an den Nuttenstadl GZ geht, hier die Ankündigung, dass die Teams dann ebenfalls ohne Einladung im Zimmer stehen. Nofalls unter Eintreten der Tür. G.Nutte. Wir haben uns verstanden?
"So. Anzahl der Abfickautomaten. Anzahl der Kinder. Offenlegung der gesamten Einkünfte etc
"Automatische Kopie an GZ: Getestet durch Versenden einer Nachricht an dich morgens alleine in der Küche in der Residentenwohnung GZ in Ehrenfeld
Von der Stammesmutter zur Dämonin

Da insbesondere Rothaarigen in der Geschichte immer wieder sogenannte teuflische und sogenannte dämonische Züge angedichtet werden, hier noch einmal ein zusammenfassender ISLA-Eintrag:
"Campus Crusade for Christ"
"Stuttgart Evangelikale"
"Mission Gottesreich"
"Dämonenglaube Evangelikale"
"Mit einem jungen Missionsprogramm wirbt JesusHouse unter Jugendlichen für das Christentum. Dahinter steht jedoch eine evangelikale Gruppe mit reaktionären Überzeugungen ... Während die Kirche in Deutschland Mitglieder verliert, gewinnen Fundamentalisten hinzu"
"Von Gott „zurüsten“ lassen - Evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“
„Zweifeln und Staunen“ – der Werbeschriftzug leuchtet in weißen Buchstaben auf blauem und orangefarbenem Grund. Mit riesigen Bannern und Plakaten werben die Organisatoren im März 2009 in vielen deutschen Städten für die evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“. Die sogenannte „Großevangelisation“ beginnt offiziell am 29. März in Chemnitz. Schon für den Vorabend, am 28., ist ein „Motivationsgottesdienst“ geplant. Im Programm steht: „Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und wir uns gemeinsam von Gott zurüsten und segnen lassen.“ Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass viele der Organisatoren fundamentalistische Positionen vertreten."
'Freikirchen: “Heimliche Kultur des Prügelns” - In dem Artikel heißt es, nach Angaben von Studienleiter Christian Pfeiffer zeigten die Daten, dass sich mit zunehmender Religiosität offenbar stärker gewaltorientierte Erziehungsmethoden der Eltern ergeben würden. Das gelte vor allem für jene, die evangelikal-freikirchlich seien. Und das, obwohl Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: “Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.”'
Youtube-Video
Jesus Camp (deutsch) 1/5
via:
Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland | ein Blog
"Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es viele äußerst kritische Abhandlungen über die Rolle christlich-konservativer Prediger in den USA, aber kaum eine über die Evangelikalen im eigenen Land. Dabei sind sie, glaubt man den Autoren, keineswegs einflusslos. Die Evangelikalen verfügen hierzulande über Verlage, Pressedienste, Internetplattformen, Radiosender und - wie im Falle von Bibel TV - gar über einen eigenen Fernsehsender. Sie sind modern, gut vernetzt, verfügen mit der "Evangelikalen Allianz" über einen Dachverband mit einem offiziellen Lobbyvertreter in Berlin, der sich Gehör verschafft."
Der Glaube an Dämonen:
"Als Dämon (Pl.: Dämonen; von griech.: δαίμων, daimon, „Geist“, sowie δαιμόνιον, daimónion, „Schicksalsmacht, warnende oder mahnende Stimme [des Gewissens], Verhängnis“, unter christlichem Einfluss dann „Geist, Gespenst“ bis zu „Teufel, Satan, Luzifer“) wird entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen heute ausschließlich ein solches „Wesen” bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, in jeder Hinsicht also als böser Geist erscheint. Die systematische Erfassung der Dämonen bezeichnet man als Dämonologie."
Von einem der zahlreichen Namen für die Große Göttin, Stammesmutter eines sumerischen Volkes, zur Dämonin in den patriarchalen Religionen. Einleitung zum ständig veränderten Text über die mythologische Figur "Lilith" auf Wikipedia:
"Lilith (sumerisch DINGIRLIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilitu, hebr.: לילית, „weiblicher Dämon“[1]) war eine alte Gottheit aus Sumer (Göttin des Windes in großer Höhe), die bei der Erschaffung der Welt eine undurchsichtige Rolle spielte und schließlich wegen ihrer Bosheit aus dem Paradies-Garten der Inanna vertrieben wurde."
Weiter:
"Lilith wurde im Feminismus zum Symbol und die ersten Frauenbuchhandlungen und Frauencafés nannten sich oft Lilith. Auch als weiblicher Vorname wurde Lilith beliebt, siehe Lilith (Vorname). In Lilith sehen einige Menschen die Gegenheldin zu der biblischen Eva, die in der patriarchalen Tradition stehe."
Und:
"Lilith tritt auch in verschiedenen Bearbeitungen als verstoßener Engel oder als Vampirin auf, etwa in dem Anime Neon Genesis Evangelion sowie in der Serie Supernatural. Eine ähnliche Darstellung existiert in dem Film Bordello of Blood der Filmreihe Geschichten aus der Gruft. Dort wird Lilith als die Mutter aller Vampire dargestellt. Ebenso im Rollenspiel Vampire. Des Weiteren findet man sie im PC-Spiel Diablo 2 – Lord of Destruction als eine der drei Schlüsselbosse. In dem Film Fall 39 mit Renee Zellweger tritt Lilith als (von einem Dämon besessenes?) Kind auf."
"Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde."
"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung ..."
"In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert."
Och. In Affen und uralte Matriarchinnen investieren wir nicht, kopieren sie dafür aber umso lieber? Blockieren sie ansonsten, wo und wie es nur eben geht und lecken sie genau wie die anderen nach Gebrauch ganz einfach quer? Sowohl Smartphone als auch Laptop überbieten sich gerade in Süffisanz über nicht finanzierte Projekte. Ich hoffe, im Funkhaus ist noch niemand gegen den Ellbogen gelaufen? Oder im weißen Fiat aus Versehen vom Hintermann angeschoben worden, der erst unter offenkundiger Antriebsschwäche im Auto litt und dann mit Vollgas über die rote Ampel fuhr? Tja. Das Million-Dollar-Baby-Spiel. Immer wieder gut für Überraschungen. Lecker. Einfach lecker, diese Schwarzwälder Cupcakes. Gelle? Natürlich ist das alles kein zweckfreies Spiel, kein reiner, ganz im internationalen evangelikalen Geiste erbrachter Liebesdienst. Das muss einfach einen Zweck erfüllen. Und in der Tat. Die Nachkommen der teuflischen Dämonin Lilith, kreative Affen und alte Matriachinnen sind immer gut genug zum Kopieren, bei gleichzeitiger Lobpreisung des frei finanzierten Nuttentums der anderen. Und bei der Einfahrt in Ehrenfeld geisterte es dann in genau diesem Tonfall wieder einmal aus dem Auto-Radio. Was dank Wellenreiterei zum wiederholten Male eine wirklich erstaunlich Lern-Unfähigkeit beweist.
Astra and Lilith - Tumblr
Bild im internen Account
User "leaves in his hair" - Books für Reading in the Garden
Im internen Account. Erst mit 26 Anmerkungen. Und nun mit 27. Anmerkungen: Dragon - Raven - Or - Days - Of - King - Alfred. Haarfeine Sp(r)itzen. Ob die Userin sich beim Veröffentlichen einen Mariacron aus ihrem eigenen Lokal genehmigt hat, ist mir nicht bekannt. Gruss, der Powder Monkey. Und nun ändert Raven, die mythologische Begleiterin des Wolfes und auch der Morrigan, vielleicht ihr geheimes und gut gehütetes Passwort.
13.32 Uhr. Der total verlangsamte Tastatur-Anschlag während des Schreibens ist jetzt beendet, und die oberen Sätze wurden soeben zwar gelöscht, während es gleichzeitig hier klingelte, und der Aufzug hielt dann in - fast - jedem Stockwerk, aber da ich noch nicht aktualisiert hatte, ist der Text wieder da. Ein Treffer. Und im technischen Protokoll.
Ob eine der VermittlerInnen der Lehre von der großen Göttin sich beim eigentlich heiligen und orgiastischen Geschlechtsverkehr einen Tumor dank Milch mit extra gezüchteten Pilzen aus dem Garten geholt hat, warum eine der VermittlerInnen ihre Tage nicht mehr hat und ob der dicker werdende Bauch ein Tumor ist dank der medizinschen Gabe von Zäpfchen, alles das wird die Information und Aufklärung, die Arbeit der Inglorious Basterds, der Ritter der Tafelrunde frühkeltischer Frauen und Männer, als die Kelten noch matriarchal organisiert waren, zu geeigneter Zeit zeigen. Sie werden ihre Arbeit so erledigen, wie es als Antwort notwendig ist auf diese Wahnvorstellungen von Vernichtung insbesondere schwangerer Frauen, Ungeborener und kleiner Kinder. Wahnvorstellungen, die weise Frauen zu Hexen herabwürdigen, zutiefst verletzen. Wahnvorstellungen, die rothaarige Frauen als Hure, die Hure Babylon, herabwürdigen. Wahnvorstellungen, die gleichzeitig versuchen, die Fähigkeiten dieser Frauen in die eigenen wahnhaften Ziele und Pläne von Weltherrschertum zu vereinnahmen. Die RömerInnen liessen sich Perücken aus den roten Haaren der KeltInnen anfertigen.
Wahnvorstellungen von Stiefelträgern des Pascha-Paradieses, wie es Diet Dieter und HilfgenossInnen sind. Soldaten, Köche, luntegelegte junge Mädchen mit und ohne Uniform. Mitglieder autoritärer Psychogruppen, ältere evangelikale Massenmörder, die bereits kleine Kinder als vom Teufel beseelt heilen wollen, indem sie diese foltern und töten. Und dann am liebsten Katzenfutter aus den Körpern getöteter Babies machen würden mit dem sehr sinnigen Namen Shekinah. Einer der Namen der großen Göttin. Shekinah. Auch sie herabgewürdigt von der Himmelskönigin hin zu einem der Aspekte männlichen Herrscherwillens.
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