Ich nehme das signierte Buch-Exemplar. Mit Edding signiert. Und damit unübersehbar. So eine Widmung vom Fachmann. Sieht gut aus. Der Saal im Kino Babylon.
Freitag, 2. Dezember 2016
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Ja. Technik kann wirklich was Wunderbares sein. Sie meldet Gefahr. Bringt Dinge ins rechte Licht. Und leuchtet manchem Irrläufer nicht nur im Dunkeln den Weg. Fast so, wie mancher Guru das gerne tut. Oder gerne tun würde. Mit traumatisierten Menschen. Zum Beispiel. Mit Sinn-Suchenden. Mit Menschen aus gemischt-geschlechtlichen Beziehungen, die ziemlich gelitten haben unter so vielen Lügen. Und mit vielen anderen. Wie den PflanzerInnen von Orangen- und Apfelbäumchen. Oder fitten Fritten. Nein, das war jetzt natürlich nur ein Scherz. Bei so viel Auswahl allerdings ist es dann gut, wenn die wunderbar wirkende Technik immer von Fachleuten begleitet wird. Wie wir hier heute wieder gesehen haben. Solche Fachleute sorgen dann auch dafür, dass die Kochtöpfe gut ausgeleuchtet werden beim Zubereiten der Mahlzeiten. Oder die Technik in den Waschmaschinen nicht aus Versehen die Seiden-Unterwäsche der anderen hinter dem Sofa mit der Kamera kaputt und klinisch rein kocht bei 60 Grad. Und, nein, auch wenn zwecks besseren Fischfang so etwas gerne behauptet wird: Nicht alle Menschen in Deutschland sind von der SS. Näheres dazu in den zahlreichen Informationen im ISLA-Blog über autoritäre Psychogruppen aller Herren Länder. Nun, wie wir alle sehen: Es gibt jede Menge Aufgaben und Arbeit. Hat heute vielleicht noch jemand Appetit auf einen Existenzgründer? Gerne zwecks strategisch günstiger Lage mit Laden-Lokal? Oder möchte für das hübsche Heim noch einen Milch-Kaffee?
P.S. Oh danke! Das ging schnell. Tumblr bietet mir soeben in meinem internen Account Kaffee, Yoga und eine Green Card an.
P.P.S. Facebook ...! Das ist eine Unverschämtheit. Hundefutter aus der Dose?
So. Und seit heute haben wir dann auch 3 Rauchmelder hier. Falls also der Weihnachtsbaum brennt, dann wird auch das laut und deutlich gemeldet.
Diese Uhrzeit war aber wirklich wunderlich. So lange habe ich gebraucht zum Duschen? Tja. Wenn die Technik das sagt, dann muss es wohl stimmen. Oder? Leider konnte ich daher den Termin zum Pony-Schneiden nicht ganz pünktlich wahrnehmen, denn vorher war es notwendig, noch etwas Geld in der Innenstadt zu holen. Danke für den Vorschlag, in 14 Tagen dann doch wieder ein paar Strähnen in den Haaren zu färben. Wir wissen das wie immer zu würdigen. Nur die Farbe Rot werde ich dann doch nicht nehmen. Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch. Irgendetwas zum Probieren aus der internationalen Küche des Kollegen gibt es mittlerweile ja immer. Beim Friseur. Danke. Denn so gut kochen kann ich wirklich nicht. Lecker, diese Nudeln mit Hackfleisch heute. Genauso lecker wie beim letzten Mal der Reis. Bei mir gibt es heute den guten alten Schäfer-Gulasch. Mit Pilzen. Diese schwere Dosen-Fracht konnte ich in den beiden kleinen Papier-Tüten gerade noch transportieren, nein, die Tüten sind dieses Mal auch nicht gerissen und das Rot auf den Nägeln machte sich als Kontrast wirklich prima auf dem Packpapier. Nun ja. So viel zum Tragen. Ich schwächel halt momentan mal wieder etwas. Aber für eine Zigarette auf der Straße unter der Leiter mit dem fleissigen Mann, der die Schablonen mit dem Wort GOLD exakt und wirklich passgenau über dem neuen Kaffee-Laden anbrachte, dafür reichte die Zeit dann doch. Dank' Euch beiden für die Gesellschaft dabei.
Heute war wieder einiges an Strategie-Spiel angesagt. Die Kombination aus dem Staubsauger hier drüben, den zwei Paketen auf der Treppe unten, und vor der Tür dann am Bildschirm des Smartphone die Einblendung der Kommentare von Jonathan (Neth.), Jessica (Feld-Binde) und Veterans: Thank you (Vielen Dank, Veteranen, dass Ihr Euren Unterleib zur Verfügung gestellt habt?), diese Kombination führt tatsächlich zu Ergebnissen. Nur nicht zu den, die manche sich wohl mit solcher Strategie erhofft hatten. So. Hier gibt es jetzt Ham and Eggs. Und dann werde ich die riesige Packung mit den vielen Teelichtern aufreissen und eine der beiden Terracotta-Sterne damit füllen, die hier oben draussen auf der Fensterbank stehen.
Update: 15 : 17 Uhr. Wir essen gerade den leckeren Schäfer-Gulasch aus der goldenen Dose. Mit Pilzen, Gurken. Und Spaghetti. Vorhin beim Kochen habe ich dabei den Anblick aus dem Küchenfenster auf dieses technisch gut gerüstete Hochhaus selbst dann noch genossen, als sich das Gefühl im Bauch in Form von merkwürdigem Ziehungen wie bei Monatsblutungen meldete. Nun, die technische Dokumentation hat auch da alle Hände voll zu tun. Und wenn ich dann beim nächsten Mal die Treppe hinunterlaufe, oder hinauf, dann gibt es die nächsten Fotos von Armen, die zur Seite zeigen. Gut, wenn die Profis dann auch wieder hinter dem medizinischen Personal aller Art stehen, das hier bei Gelegenheit ein- und wieder ausparkt.
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