Welche Bilder wir im Westen eher nicht sehen. Noch ein Foto von der Krim. Schön! Und hier der Kurzlink für alle Fälle http://sptnkne.ws/bf97
Sonntag, 24. April 2016
"Die Krim-Staatsanwältin Natalja Poklonskaja hat vorgeschlagen, die verbotene Krimtataren-Organisation Madschlis doch in den USA neuzugründen. Damit reagierte sie auf Aussagen von US-Außenamtssprecher John Kirby, der Moskau zur Aufhebung des Verbots dieser „demokratischen Organisation“ aufgefordert hatte."
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160422/309393831/madschlis-verbot-krim-usa.html#ixzz46kabqjiT
... So so. Die Grauen Wölfe ...
8 neue Pins bei Pinterest und eine Sarah Williamson mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom. Treffer! Nein, ich musste zum Einloggen nicht das Passwort "WILLIAM" wählen. Ich fahre weder einen blauen Mercedes-Kombi noch ein silbergraues Mercedes-Cabrio oder einen Volvo. Ich sitze auch nicht auf dem Sozius mit einem eher etwas dicken Hintern in der irrigen Annahme, als Ersatzbefriedigung nach dem Besuch anderer wenigstens die roten Beeren einsammeln zu können. Ganz im Gegenteil. Ich komme. Meistens. Gerne. In Anbetracht von Apollo Optik. Auch wenn mir die Größe eher egal ist, da ich nicht unter einer ausgeprägten Elefanten-Phobie leide. In Bochum habe ich mich auch nicht nachschulen lassen. Und auf dem Fundament einer soliden Werte-Gemeinschaft halte ich soldatische Aufgaben zur Verteidigung einer sozialen und matriarchalen Marktwirtschaft für eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft. Die Fähigkeit zum voraussschauenden und strategischen Handeln ist dabei eine der Führungs-Aufgaben und kann nur von gut ausgebildeten, emotional reifen und daher verantwortungsvoll handelnden Menschen ausgeübt werden.
Emotionale Reife entsteht unter anderem durch das erfolgreiche Behandeln traumatischer Erfahrungen, was eine der traditionellen Ausbildungen von schamanisch begabten Menschen ist. Diese Erfahrungen sind Aufnahme-Riten in Entwicklungsprozesse und können nicht durch Seminare und andere schnell zu konsumierende Erlebnis-Welten imitiert werden. Im Gegenteil bauen viele Seminare auf der erneuten Traumatisierung und Nutzung der dann freigesetzten Energien für eigene Zwecke auf, ein Klassiker ist das sogenannte Sündenbock-Syndrom. Dieses ist kein spiritueller Reife-Prozess, er wird ganz im Gegenteil mit Absicht blockiert.
Jede Mutter erlebt bei ihrer Geburt eine traumatische Erfahrung, wenn sie sich dieser ausgesetzt hat, da die Umstände es erlaubten. Aus der erfolgreichen Verarbeitung dieser traumatischen Erlebnisse entsteht eine emotionale (und spirituelle) Reife, die notwendige Voraussetzung ist für verantwortungsvolles und besonnenes soldatisches Handeln.
Ich würde daher natürlich niemals einem unserer ferngelenkten Creme-Törtchen des Pascha-Paradieses sagen, dass ich ihr im strategisch günstigen Moment den Arsch wegpusten lasse. Was selbstverständlich auch gilt für Fälle, in denen unter falscher Flagge geblinkt und in Wirklichkeit gezahlt wird für meine Anwesenheit, es sich hier also somit um einen Fall von Nutten-Industrie handelt. Betten. Beten. Betteln. Beispielsweise. Nicht wahr? Rolli? Rocco? Die soldatische Aufgabe besteht sowohl in der Neutralisierung der Nutte als auch des mit fremder Energie goldig aufgefüllten Honigtopfes. Bekannt sind solche Fälle auch unter dem Fachbegriff Social Engineering. Insbesondere bei den NachfahrInnen des Holocaust, bei liberal und eher links orientierten Menschen kommen solche Fälle leider öfter vor, der Wirtschaftsfaschismus besitzt hier in historischer Tradition gut gefüllte Kriegskassen, die es zu zerstören gilt.
Nachdem vorher im Gegensatz zu anderen Einheiten eine deutliche Abwendung der drecks-evangelikalen Richtung zu sehen war, handelt es hier jetzt offenbar um einen weiteren Fall von Apollo Optik im Kombination mit der Sarah-Nutten-Nummer. Sarah ist einfach ein Mode-Wort geworden. Genau wie Miriam. Gruss von der "Vollidiotin" mit kindlicher Aversion gegen allzu ablenkende Apollo-Schaustücke neben dem Zebrastreifen.
So. Malik Jutta Emily. Ohne weiteren Kommentar. By the way. Die Färbung der Zähne auf dem Bild sagt mehr über den Tagesspiegel aus als über den ehemaligen DIG-Präsidenten.
Dass Stephan Kramer erst später im Leben zum Judentum übertrat, kam man ihm nun aber wirklich nicht zum Vorwurf machen. Er wird für diesen Entschluss sicher mehr getan haben als ein paar Seminare zu besuchen.
Samstag, 23. April 2016
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