Samstag, 23. April 2016

























16:14 Uhr WhatsApp




"Lecker. Meereskrabbenfleisch. War gestern nacht auf dem Parkplatz an der Schule mit dem Auto vom Aussehen die gleiche Krabbe, die damals auf dem Spielplatz wartete. Als ich aus Versehen in den Roller gefahren bin."




"Hat sich dann rührend um Lilly und dich gekümmert. By the way: Kochen will wirklich gut überlegt sein. Manche Soldaten verstehen da wirklich keinen Spass ... Q E D"




"So. Ich geh jetzt mal auf's Klo. Muss ja heut nicht ins Feld. G russ von K laus.



"By the way: Auch ne gewisse Ähnlichkeit mit der, die beim letzten Mal den Cockerspaniel auf dem Rücksitz hatte. Als ich von Ehrenfeld kam. Ja ja. Die Frau für'n Rücksitz. Und noch mehr Salz ... Das letzte Seminar mit der EW vom Affen zum Yeti war da wohl leider leider nicht so gut gelungen ...



"Noch ne Zigarette?"




"Vorsicht. Kann ich da als Tochter des Feuerwerkers nur sagen ...




"So ... Ihr Süssen ... Das dazu"













19-59 Uhr. "Aaaah. Wieder ne Portion von du kommst ja nicht".




"So. Sweeties. Wie kann man denn nur so die eigenen Kollegen gefährden."




"Aber in Wien isses ja auch schön"




"Reisen macht Spaß. Gelle. Nur die Kinder anderer Leute sollte man damit nicht belästigen. Das führt lediglich zu Krämpfen im Unterleib vor lauter Aufregung."




Manchmal bringt Reisen ja auch völlig neue Einsichten. Crash-Tests für Dummies. Zum Beispiel. In Bayern waren es drei gezielte Würfe. Und einen Jeep mit dem defekten Fallschirm abzuseilen macht wahrscheinlich auch mehr Spaß als manche Arbeit im Haus. Wer macht schon gerne den Abwasch?





21.35 Uhr. Treffer Pinterest. Abwasch spülen bringt Malik Jutta Emily https://de.pinterest.com/pin/448248969141634646/
Und dazu auch einen Eintrag über braune Bananen. Zitronen etc. Christian: Roccobarocco! Und die Wuschelmähne. / 7/8 Gold - Prince















"Update"





So schön formuliert. "Du hattest doch gesagt dass du heute kommst". Stimmt. Hatte ich angekündigt. Und dir Nutte damit die Gelegenheit gegeben, mir mal wieder eine Enttäuschung zu bereiten. Damit wir die Gelegenheit nutzen können, noch mehr Matsch zu produzieren. Du weißt doch, ich bin alt, einsam, arm. Und immer mehr frustiert. Na, meine kleine Nutte, kapiert, wie das läuft? So. Und nun geniesse ich das Nutten- und Zuhälterfrühstück. So wie eben gesehen. Lecka. Einfach lecka.




Der Herr wäscht übrigens nicht. Der benutzt. Sei es Eis am Stiel. Oder Hühner-Böllchen. Oder unterwegs gezeugte Kinder. Für den Zugang zum Milieu. Er hat auch keinen Affen zuhause, sondern eher einen Nuttenstadl. Was ihm ganz gut passt. Und die Abrechnungs-Quote von gezeugten Kindern und irgendwie getöteten ungeborenen Kindern fällt noch ganz zu seinen Ungunsten aus. Da muss in der Tat noch ein Ausgleich geschaffen werden. Nein, ich muss nicht zum Orthopäden gefahren werden. Ich brauche auch keinen dunkelblauen Mercedes.
Hausarbeit ist leider nicht so sein Ding. Trotz anderer Ankündigung. Diese Arbeit müssen offenbar andere übernehmen. Abwaschen will wirklich nicht jeder. William hatte und hat halt nicht nur in GB wirklich manchmal einen schweren Stand. Und natürlich werde ich nur nachts angerufen. Denn ich bin ja nur die Frau für den Rücksitz. Was man halt in Seminaren und dank des gruppendynamischen 24-7-Spielchens mancher Organisationen so lernt. Was man da eher nicht lernt, sind offenbar die Mechanismen einer gut funktionierenden Marktwirtschaft. Wie natürlich nicht das Anbringen eines Sprengsatzes unter einem silbergrauen Cabrio. Weil ich beispielsweise das Ding einfach zu oft in meiner Nähe sehe. Und meine Tochter von minderbemittelten Dämlichkeiten belästigt wird, weil sie nicht vor lauter innererer Leere ständig verreist. Oder Öl-Lachen, auf denen man mit Beifahrerin, die einfach nicht kommt, aus Versehen ausrutscht.





Nein, soldatische Strategien sehen da eher anders aus. Was auch KöchInnen sicher ganz gut wissen. Ich bin mir sicher, die Überlegungen, wer wen wie nutzt, benutzt, kostenlos nutzt, mit fremden Energien eigene Honigtöpfe auflädt und sich auch sonst im Wirtschaftsfaschismus des Pascha-Paradieses gehörig austobt, werden schon seit geraumer Zeit um einige Facetten reicher.






















































Zauberwald




















































Lecker. Meereskrabbenfleisch. Und nachts 'ne Runde um den Block.




























Freitag, 22. April 2016


























Legalisierung von Drogen - Kurzer Länder-Überblick




"Sowohl die Bilanz der aktuellen US-Drogenpolitik[1] als auch die Erfahrungen mit der Prohibition von Alkohol in den Vereinigten Staaten[2] lassen die Schlussfolgerung zu, dass das Verbot von Drogen deren Konsum kaum beschränkt,[3] sondern vielmehr dem Wachstum organisierter Kriminalität Vorschub leistet. Wo eine Nachfrage existiere, bilde sich ein Markt; findet dieser aber wegen staatlicher Repressionen in der Illegalität statt, senkt dies die Hemmschwelle für illegale Geschäftspraktiken. So bildeten sich z. B. während der Prohibition in den 1930er Jahren mafiöse Strukturen heraus, die nach Aufhebung des Verbots wieder zurückgingen."




















































„Dort, wo es DEA und US-Militärbasen gibt, wachsen Drogenhandel, Kriminalität, es gedeihen Regierungen, die alles privatisieren, es gibt Korruption in der Justiz, illegalen Luxus, korrupte Eliten, das Bankengeheimnis und sogar das Coca-Blatt wird kriminalisiert“, wird Morales von der Agentur ABI zitiert. Morales war seinerzeit Leiter der Cocalero-Bewegung, eines Verbandes der Cocastrauch-Bauern. Der traditionelle Konsum von Coca in Bolivien sei ein Teil der Anden-Kultur. Morales hat sich bei wichtigen internationalen Veranstaltungen immer wieder für die Legalisierung von Coca eingesetzt.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20160422/309383376/boliviens-praesident-will-us-stuetzpunkte-schliessen.html#ixzz46Yh5NXwp



"Keine Neuigkeit! Selbst deutsche Sonderereinheiten wurden benutzt um Opiumfelder in Afghanistan zu bewachen."



"In Afrika kommen sie als "medizinische Retter", wobei sie ganze Gebiete (Land u. Leute) als Testlabor benutzen."




Ausführlich zum Thema siehe Alfred W. McCoy, Die CIA und das Heroin, Weltpolitik durch Drogenhandel (Pinterest Pinnwand "Gypsy Soul")




"Alfred W. McCoy ist Professor für südostasiatische Geschichte an der Universität von Wisconsin in Madison. Nach dem Studium an den Universitäten Columbia und Yale schrieb er 30 Jahre über südostasiatische Geschichte und Politik. Bereits der Vorläufer dieses Buches, „The Politics of Heroin in Southeast Asia“, veröffentlicht 1972, löste eine Kontroverse aus, gilt jedoch heute als Klassiker. 2001 verlieh ihm die Association for Asian Studies den Grant-Goodman-Preis."






















































So. "Gleich zur Info". Das Paket habe ich natürlich vorher hier im Haus "abgeholt". Zwei Paar Schuhe für Luca, gebraucht. Absender: Claudia Stein. Untere Klinge 4. Krautheim. Dieses Mal war es nicht der Hermes-Mann, der auslieferte. Siehe Eintrag unten. Und die halben Brust-Klemmen lasse ich dieses Mal auch nicht transparent zum Fischfang auf dem La tex-Laken pendeln. By the way: Medizinisches Personal gibt es übrigens überall. Solche. Und solche.




Wieder ein Markt-Tag. Gut, kein Interesse an meiner Recherche. Allerdings lasse ich mich auch nicht gerne in dieser Form belehren. Erst recht, wenn ich merke, dass Nebel-Bomben geworfen werden. Dieses Markt-Angebot an Kräutern und Gewürzen war definitiv zu teuer. Und ja, in der Apotheke habe ich gefragt. So, und nun etwas wirklich Wärmendes wie beispielsweise einen heissen Kakao? Noch etwas Appetit? Nein, die Eier sind nicht aus. Wohl aber der argentinische Knoblauch. Oder sollte es doch eher der "franz. Knoblauch" sein? Ich denke, das war sicher ein Missverständnis. Auf dem Freitags-Markt an der Apostelnkirche.