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Sonntag, 12. Juli 2015
Samstag, 11. Juli 2015
IWF-Chefökonom Olivier Blanchard gibt zu, dass zwei Drittel der "Rettungsgelder" an internationale Gläubiger gegangen sind
Wortreich und in vielen Sprachen gleichzeitig versucht sich der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF) für den Kurs zu verteidigen, der in Griechenland unter Führung des IWF gefahren wurde. Tatsächlich verteidigt Olivier Blanchard vor allem sich selbst, denn der Franzose hat federführend an der Ausarbeitung des Programms mitgewirkt. Ohne es vermutlich zu wollen, macht er nun aber öffentlich, dass man es vor allem mit einer umfassenden getarnten Bankenrettung zu tun hatte, wie auch frühzeitig kritisiert wurde.
"Die Finanzierung für Griechenland wurde benutzt, um ausländische Banken zu bezahlen", fasst er die Kritik an der "Rettung" richtig zusammen, die immer wieder geübt wurde.
Unit 8200: "In a searingly hot afternoon at a campuslike new science park in Beer Sheva, southern Israel, I watched as a group of bright, geeky teenagers presented their graduation projects. Parents and uniformed army personnel milled around a windowless room packed with tables holding laptops, phones or other gadgets. There was excited chatter and a pungent smell of adolescent sweat." (Via)
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