Ich finde, wenn die pseudo-christliche Botschaft darin besteht, anderen die Wut vor die Füße zu spucken, nur weil diese ihre Kinder nicht im Gleichschritt Marsch mit dem verkleideten Nikolaus laufen lassen wollen und den Anblick der Tüte mit dem roten Dreieck unter dem Tisch auch eher belustigt wahrnehmen, genauso belustigt wahrnehmen wie die bruchstückhafte Schilderung von Einzelheiten der Wohnungseinrichtung der anderen, die halt doch eher wenig engelhaft ordentlich als vielmehr hexenhaft schlampert aussieht, dann, ja dann, ist es doch nicht verwunderlich, dass man halt auch mal als (christliche) Fundamentalistin an der langen Leine auf das deutlich zu verstehende Warn-Signal von ein paar Unengeln blickt, die da aus dem Dunst auftauchen. Seien sie nun männlich. Oder weiblich.
Sonntag, 28. Dezember 2014
Ich finde, wenn die pseudo-christliche Botschaft darin besteht, anderen die Wut vor die Füße zu spucken, nur weil diese ihre Kinder nicht im Gleichschritt Marsch mit dem verkleideten Nikolaus laufen lassen wollen und den Anblick der Tüte mit dem roten Dreieck unter dem Tisch auch eher belustigt wahrnehmen, genauso belustigt wahrnehmen wie die bruchstückhafte Schilderung von Einzelheiten der Wohnungseinrichtung der anderen, die halt doch eher wenig engelhaft ordentlich als vielmehr hexenhaft schlampert aussieht, dann, ja dann, ist es doch nicht verwunderlich, dass man halt auch mal als (christliche) Fundamentalistin an der langen Leine auf das deutlich zu verstehende Warn-Signal von ein paar Unengeln blickt, die da aus dem Dunst auftauchen. Seien sie nun männlich. Oder weiblich.
"The Shin Bet (security service) had given the green light for the children and their five minders to enter Israel," he added.
But Hamas, which has controlled Gaza since 2007, said the trip was cancelled as the children would have "had to visit settlements and occupied towns".
The Islamist movement's interior ministry said the visit was forbidden in order to protect the children from "the politics of normalisation" with Israel.
"Vor ein paar Monaten etwa hat der Schildower Kreis, ein Netzwerk von Kriminologen, Strafrechtlern, Suchtexperten, ein Manifest veröffentlicht, das die Prohibition für „gescheitert, schädlich und teuer“ erklärt. 122 Professoren haben es unterzeichnet, sie fordern die Einrichtung einer Enquête-Kommission des Bundestages, damit ihre Argumente endlich auch von jenen gehört werden, die die verheerenden Gesetze ändern können. In der Großen Koalition stellt man sich taub, gehört hat den Appell aber ein anderer Verein: die Kollegen von der Kripo. Jetzt fordert auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter, den Konsum in Deutschland zu entkriminalisieren.
In den Vereinigten Staaten, dort also, wo vor 46 Jahren der „War on drugs“ begann, formierte sich dieses Umdenken vor zwölf Jahren, als fünf Polizeibeamten die Organisation LEAP gründeten: Law Enforcement Against Prohibition. Abgeschaut hatten sie sich das von den Renegaten eines anderen Krieges, den Vietnam Veterans Against the War. In beiden Fällen ging es um das Gleiche: der Ideologie die Erfahrungen vom Kampf an der Front entgegenzusetzen. Einer der Gründer ist Jack A. Cole, ein freundlicher Bostoner Ex-Cop, der bis zu seiner Pensionierung bei der New Jersey State Police arbeitete, vor allem undercover. Seit Jahren reist er um die Welt, um den Wahnsinn des Kampfes gegen die Drogen aus der Perspektive eines demoralisierten Kriegers zu schildern." (via)
Samstag, 27. Dezember 2014
Freitag, 26. Dezember 2014
"Um den unterschiedlichen Kulturen und religiösen Bräuchen gleichermaßen gerecht zu werden, werden gerade von offizieller Seite zunehmend Karten mit dem Schriftzug „Seasons Greetings“ verschickt. Auf diese Weise wird jedem ein frohes Fest gewünscht – egal welches er feiert und welcher Religion er angehört."
"In Chorweiler haben zwei 11 und 12 Jahre alten Jungen am Freitagnachmittag mit Böllern gespielt. Dabei explodierten die Feuerwerkskörper. Ein Kind erlitt schwere Gesichtsverletzungen, der andere Junge verletzte sich schwer an der Hand."
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