Freitag, 28. November 2014


















Nürnberg will keine Würstchen mit Senf aus Sachsen?





































Warum feiert mein Facebook gerade wiederholt den "Black Friday"? Manches Bildungsangebot wird mir wirklich nicht auf Anhieb klar. Im Gegensatz zu mancher Situation mit Wiederholungscharakter, bei der ich mich selbstverständlich bemühe, lernwillig zu bleiben, vorausgesetzt es dient meiner Gesundheit und meinem Vergnügen. Denn da bin ich einfach egoistisch und lasse mich nicht gerne langweilen. Stereotype Fragen, hinter denen das Interesse auf eine ganz bestimmte Antwort wartet, die ins Raster passt. Überlegenheitsgesten. Dieser kurz aufflackernde Gesichtsausdruck mit Anmutungen von Allwissenheit. Schweigen und leichte Anwandlung von Verwirrung, wenn Verhalten nicht ins Raster passt. Jetzt bloss nicht die Fassung verlieren. Zum Glück gibt es da ja noch das Smartphone. Das Honigtopf-Gewerbe. So durchsichtig wie nie zuvor. Sie hat also Talent. So so. Wer so etwas sagt, muss ja über eine enorme Größe verfügen. Oder? Wer fischt? Wer wird gefangen? Transparenz ist angesagt. Diese Zeiten sind sehr transparent. Diese neue Form von gegenseitiger Offenheit mag für manche noch etwas ungewohnt sein. Hat aber viele Vorteile. Denn manchmal sind 1400 Chat-Protokoll einfach nicht genug. Ich finde, dass man Leute, die der Ansicht sind, sie seien im Job erfolgreich, weil sich bisher nur eine umgebracht habe, und der Rest dank Bewusstseinskontrolle inklusive strategischer SM-Spielchen doch einigermaßen funktioniert, wirklich darauf aufmerksam machen sollte, wie sehr sich die Zeiten geändert haben.







Nein, wir sind hier nicht in Tschetschenien, wo die Witwenmacher unterwegs sind. Oder im Irak. Wo Jungfrauen, ein arg verdrehtes Wort im Pascha-Paradies, erst vergewaltigt werden und dann diverse Dinge verrichten dürfen, die sie garantiert in den Himmel bringen und die Ehre der Familie bestimmt wieder herstellen werden. Nein, hier geht es etwas verdeckter zu. Erniedrigung, Vergewaltigung, das Zerstören von Leben, die Androhung von Gewalt hat viele Formen. Die Antwort darauf allerdings auch. So. Hoffentlich haben heute manche unserer Zuträger für Dienste aus dem rechten Lager die Augen aufgemacht im Straßenverkehr. Wer andere als Untermensch betrachtet, weil er selber nicht das geistige Zwergenmaß überschreitet, weiß jetzt wahrscheinlich selbst Bescheid. Oder? Es ist immer die alte Frage in der Demokratie: Wie tolerant ist man gegenüber den Intoleranten? Im übrigen glaubt wohl kaum jemand, der hier liest, dass es nicht immer mehr Eltern und professionelle Berater gibt, die durchaus in der Lage sind, die Dinge sehr Ladylike! zu regeln, wenn beispielsweise Kinder mit diversen Mitteln und Methoden auf rechte Wege gebracht werden. Was seit vielen Jahren in diversen Diensten Tradition hat und manche Gurus damit glänzten, ganze Gruppen ins endliche Abseits geführt zu haben, wenn Leute mit allzu viel Bewusstsein für Gerechtigkeit ausgestattet waren. Wie gesagt: Wir leben ins transparenten Zeiten. Und das ist in manchen Situationen auch gut so.







Update: Herzallerliebster Versuch. Zum wiederholten Male Kommunikation auf dem offenen Marktplatz. Facebook zeigte mir gerade auf der Seite von "The Times of Israel" an: "Bring the Boss to Israel". Wirklich wie aus dem Handbuch. Ja, meine Lieben, das Wetter ist wechselnd. "Danke" für das Wasser. Und den Regen. So viel Flüssigkeit ist gut für's Gesicht. Nicht nur von Frauen mit viel Potential für allerlei Angelegenheiten. *hust*





































Wie bitte, Herr "Psychologe"?


KarriereSPIEGEL: Sie waren einer der Gutachter im Kachelmann-Prozess, der mit einem Freispruch vom Vergewaltigungsvorwurf endete. Details spielten eine große Rolle.


Köhnken: Uns machte stutzig, dass die ansonsten sehr wortgewandte Klägerin den eigentlichen Tathergang im Vergleich zu anderen Dingen nur sehr dürftig beschreiben konnte. In den meisten ausgedachten Geschichten fehlen die Details. Deshalb zweifelten wir an der Glaubwürdigkeit der Aussage.






































Diese heftigen Halsschmerzen waren ein bisschen unangenehm heute nacht. Muss ich mir also wieder was Gesundes tun, Nervennahrung wird gebraucht. Sonst leide ich wieder unter zu viel "Wimmer" und Weinen. Nicht wahr? Aber Wasser wirkt auch in solchen Fällen Wunder. Es hilft, wenn wieder mal aus Drachen Würmer werden sollen. Und der weibliche Weitblick als Bedrohung empfunden wird. Wie so oft in der Geschichte. Doch. Ich bin manchmal wirklich etwas erstaunt, wie Menschen andere in Gefahr bringen durch ihre dämlichen Äusserungen und Aktionen. Monitoring ist ein wirklich weites Arbeits-Feld und man weiß doch, wie schnell in diesen Zeiten eine Antwort erfolgt. Oder? Auf gute Gesundheit. Ich habe richtig Heißhunger auf Honig. Das tut dem Hals gut. Und was noch? Nein, heute keine Süsswaren vom Discounter. Oder vielleicht doch Kräuter-Printen? Da habe ich heute Appetit drauf. Die finde ich sehr lecker. Hin und wieder allerdings sind auch da Dinge drin, von denen man nicht so genau weiß, wo sie herkommen, denn in Deutschland gibt es keine Volldeklaration auf Lebensmitteln. Und auch ansonsten besteht ein merkwürdiges Verhältnis zum Essen. Gut, dass ich keine Kantine in Anspruch nehmen muss. Oder mir Getränke nach Hause liefern lasse. Der Ayran-Lieferant, der auch am Dienstag anwesend war, als ich auf dem Markt am Sudermannplatz ankam, beliefert auf meine Frage hin keine Privatleute. Vielleicht doch eher der Kasten Cola? So ein schneller Dienst für Coca-Cola ist manchmal ganz gut. Dann, wenn beispielsweise der Kreislauf wieder im Keller ist. Das hilft mir zum schnellen Hochpuschen. Cola mit viel Kohlensäure und Zucker. Die Quelle allerdings sollte schon sicher sein. Aber wer weiß das schon. "Der Discounter Lidl hat über einen Waren-Rückruf informiert. Demnach hat der belgische Hersteller Biscuiterie Thijs die Produkte "Belgix Zuckerwaffeln, 550g" und "Belgix Zuckerwaffeln mit Milchschokolade, 455g" wegen möglicher Verunreinigungen zurückgerufen. Die Produkte wurden in Lidl-Filialen verkauft. Es handele sich dabei ausschließlich um die Artikel mit dem "Mindesthaltbarkeitsdatum 25.01.2015". Es ist nicht auszuschließen, dass die Produkte durch Baumaßnahmen während der Produktion verunreinigt worden sind. "Aufgrund der daraus resultierenden Gesundheitsgefahr bittet Lidl Deutschland, den Rückruf unbedingt zu beachten und die betroffenen Produkte nicht zu verzehren", teilte das Unternehmen mit." (Update: Der Beitrag wurde entfernt.)






































W u V. Werben und Verkaufen. Bekannt als das Trash-Format. Dieses Mal Pseudo-Emanzipatorisches mit Doppeldeutigkeiten. Siehe auf der Seite unten: Ausgabe 48 14 Kreuz Kreis. Orangefarbener Nagellack, fast so wie der von gestern abend - Siehe den Gesundheits-Hinweis auf Geschwollenes: “Weißt du Bescheid”. Die Nummer kommt unter Kuriositäten aus dem Trash-Kabinett ins Archiv.