Dienstag, 25. November 2014




















Die erste Runde Lichter-Markt. Am Dom. Das Sternennetz voller Lichter in der Mitte ist so dicht, dass ich ein wenig irritiert war und einmal fast wie auf einem Schiff schwankte. Helen ging es genauso. Also: Nicht verwirren lassen. Es sind nur die vielen Lichter, die sich manchmal im Wind bewegen. Schön war es. Teuer war es. Daher gab es nur einen Bratapfel und eine überbackene Banane. Und angenehm zu laufen war es um 9.00 Uhr abends, so dass Luca nicht reizüberflutet wurde und es geniessen konnte. Die Runde Kinderkarussel hatte er ganz für sich alleine. Nein, wir sind nicht der Meinung, dass um 8.00 Uhr abends die Rolladen heruntergelassen werden im Kinderzimmer. Jedes Kind hat ein anderes Schlafbedürfnis. Und jeder Tag ist anders. Es soll allen Ernstes in Deutschland Kinder geben, die noch nie den Mond und einen Sternenhimmel gesehen haben.







































Und noch ein Nachtrag: "Diese Gefahr herunterzuspielen, ist ein Verbrechen".





































"Humanistisch und pragmatisch"
(via)




















Montag, 24. November 2014

















Eine kleine Taube? Ich hoffe, dieser kleine Irrtum über die Radiofrequenz hat sich heute dann auch geklärt. Morgen habe ich vielleicht noch einmal Appetit auf Spießbraten. Mal sehen, was dann die Auswahl am Eigelstein bietet. Und danach einen leckeren türkischen Kaffee in der Weidengasse draussen am Stehtisch?




















Sonntag, 23. November 2014



















Wadim Trojan, der Vizekommandeur der rechtsextremen Miliz "AZOV" ist vom ukrainischen Innenminister Awakow in der letzten Woche zum Polizeichef der Region Kiew ernannt worden. Trojan gehört der offen faschistisch auftretenden Gruppe "Wotanjugend" und "Patriot der Ukraine" an, einer paramilitärischen, mit der Wolfsangel auftretenden Organisation der 2008 gegründeten Sozialnationalen Versammlung, die wiederum aus der Sozialnationalen Partei hervorging.





"Moreover, some of the new MPs are not just far right but actual neo-Nazis. Take Andriy Biletsky, elected in a single-member district in Kiev with support from the People’s Front party led by Arseniy Yatseniuk. Biletsky was the head of an openly racist Patriot of Ukraine group which was involved in hate crimes against minorities, and later formed the core of the infamous Azov volunteer battalion, which uses neo-Nazi symbolism. He was celebrated as commander of the Azov battalion and assigned to the rank of lieutenant colonel in the police."





„Die ausgesprochen neonazistische Ideologie, die von der extremistischen Partei „Rechter Sektor“ verbreitet wird, nimmt stets zu und überträgt sich langsam auf alle staatlichen Bereiche. Bisher waren die Behörden des Innenministeriums nationalistisch geprägt, jetzt gilt das aber auch für die Armee. Die Vertreter des „Rechten Sektors“ sind regelrechte Anhänger der Hitler-Ideologie. Wadim Trojan, stellvertretender Kommandeur der nationalistischen Militäreinheit „Asow“, ist beispielsweise zum Chef der Polizeiverwaltung im Gebiet Kiew ernannt worden.“
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_11_21/US-Vize-Prasident-hat-an-Feierlichkeiten-in-der-Ukraine-teilgenommen-9001/





"Es gibt einen Grund warum Bundeswehr-Uniformen bei der ukrainischen Nationalgarde so beliebt sind. Dort ist man im Glauben Deutschland habe sich seit der NS-Zeit nicht verändert ..."
Und weil Mathematik und Informatik in Deutschland so gelehrt werden, dass selbst das geduldigste Mädchen kein Interesse mehr hat, nimmt man halt ein wenig Dreck im Getriebe in Kauf. USB-Sticks beispielsweise lassen sich allerdings nicht nur aufgrund zuckersüsser Bitten in fremde Computer für alle möglichen Zwecke einlegen, nein, man kann sie auch annehmen als freundliche Geste, die zurückgesendet wird mit vielen guten Gaben. Das gleiche gilt natürlich auch für andere Viren aller Art. Mal sehen, wie sich der neue hier gerade so entwickelt.






Damit diese ukrainische Haltung sich nicht wie die Pest in Deutschland verbreitet, gibt es Frauen und Männer, die beispielsweise Ehrenfelder HilfsdienstleisterInnen oder auch Menschen am Eigelstein, die in Bochum ihren offiziellen deutschen Abschluss nachholen dürfen, sehr eindringlich zeigen, wie transparent die Deutsche Demokratie ist. Nicht wahr, Jana? Das war hoffentlich eine lehrreiche Lektion. Und auch "der Chef" unterliegt diesem Gesetz der Transparenz. Nicht, wahr Götz? Heute schon an der Decke geschwungen? Oder das Fortbildungsseminar besucht für sexuelle Finessen psychologischer Kriegsführung? Wir hatten das Thema ja vor kurzem hier. Übrigens ist das Benutzen von Frauen für's provozierende Ficken im Auto vor der Haustür anderer Dienste auch immer eine Frage der Information. Genauso eine Information wie die, wer denn nun unter schwerer Zuckerkrankheit leidet und auch im hohen Alter trotz dreimaliger Ausfälle immer noch Motorrad fahren möchte.








































Andere Informationen als in diesem Artikel sind zu finden unter dem Stichwort "Wasser als Handelsware". Ein Zitat: Soweit sich ein internationaler Wassermarkt etabliert hat, wird er von wenigen französischen und britischen Konzernen wie Veolia Water (vormals Vivendi), Suez sowie Thames Water dominiert. Die RWE hat sich seit Ende der 1990er auf dem internationalen Wassermarkt engagiert, sich aber nach dem Verkauf von Thames Water 2006 wieder auf Strom und Gas konzentriert.[12]

Weitere große Wasserkonzerne sind Aguas de Barcelona, SAUR, United Utilities sowie die Bechtel Corporation.

Bei den international operierenden Konzernen handelt es sich meist um Mischunternehmen, die auch Tochterfirmen und Beteiligungen auf den Gebieten der Wasseraufbereitung und Wasserentsorgung, Abfallbeseitigung, Energieversorgung, der chemischen Industrie usw. beinhalten. Vivendi war auch über Vivendi Universal Entertainment Eigentümer der Universal Studios und hält heute noch ein Fünftel der Beteiligungen an diesem Medienkonzern.

Nach Darstellung des Journalisten Frank Kürschner-Pelkmann sind die seiner Auffassung nach zum Teil auch „ideologisch motivierten“ Bemühungen um die Privatisierung der Wasserversorgung in armen Ländern als Teil der Globalisierung weitgehend gescheitert.[13] Laut einer Dokumentation des Hessischer Rundfunk gibt es aber auch Positivbeispiele, bei denen die Privatisierung in afrikanischen Staaten zu geringeren Preisen und einer besseren Versorgung führte."









APUZ - Aus Politik und Zeitgeschichte, Themenheft Wasser, Bundeszentrale für Politische Bildung



"Allerdings war auch den Verfechtern der Privatisierung der Wasserversorgung klar, dass sich keine Gewinne damit machen ließen - abgelegene Dörfer in Mali oder Laos an das Leitungsnetz anzuschließen, das sollte weiterhin eine Aufgabe der Regierungen und der Entwicklungsorganisationen bleiben. Es ging um die "Rosinen" des neu entstehenden Marktes: um relativ wohlhabende Metropolen in expandierenden Staaten des Südens. Die indonesische Hauptstadt Jakarta schien Mitte der neunziger Jahre solch eine "Rosine" zu sein. Die Stadt wuchs rasch, die Kaufkraft der Bevölkerung nahm zu, und dem kommunalen Wasserunternehmen fehlte das Kapital, um das Versorgungsnetz auszuweiten. So bemühten sich gleich zwei internationale Unternehmen darum, die Versorgung der Millionenstadt zu übernehmen, der Suez-Konzern und Thames Water."



... "Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche effizient arbeitende kommunale Wasserwerke, so auf vorbildliche Weise in der brasilianischen Millionenstadt Porto Alegre. Solche Betriebe können Vorbilder dafür sein, wie leistungsfähige öffentliche Betriebe eine überzeugende Alternative zur Privatisierung der Wasserversorgung entwickeln."