Magickal Gypsy Living
Freitag, 7. November 2014
Donnerstag, 6. November 2014
So. Wer sich da wohl zuletzt schadenfroh die Hände reibt? Lady? Nein, keinen Kaffee heute am Stehtisch draussen. Doch, die rote Butterbrotsdose ist eine gute Einstimmung gewesen. Im Kindergarten fällt das auch auf. So, wie das kleine rote Handtuch im Nebenzimmer. So rot wie Blut, so weiss wie Schnee. Und so schwarz. Wie diese belgische Luxuskarosse mit roter 55 und 1, davor die 7 8, dahinter die 69. So machen denn die heftigen Hormonschwankungen doch erst richtig viel Freude. Was jetzt wirklich nur Insider verstehen. Schade, ich dachte wirklich, ich sei schon in den Wechseljahren.
Mittwoch, 5. November 2014
Margareta Fuchs, Veronika Krapf
Von wilden und weisen Frauen
150 geheimnisvolle Frauen-Sagen aus Tirol
Löwenzahn Verlag
"Seit jeher ziehen uns jahrhundertealte Märchen und Sagen in ihren geheimnisvollen Bann. Ganz besonders spürbar wird ihre mysteriöse Anziehungskraft in den vielgestaltigen Frauenfiguren. Wer aber kennt heute noch die Stampe, die Trute oder die Fangga? Wie wurde die einstmals Weise Frau zur gefährlichen Hexe, die es zu bekämpfen galt?
Die Sagen in diesem Buch rücken die weibliche Seite der Märchen und Mythen in den Vordergrund. Sie erzählen von vergessenen Königinnen und Seherinnen, von wilden, unzähmbaren und frommen, heiligen Frauen, von Schamaninnen und Dienstmägden, von Sinnlichkeit und Zerstörung.
Margareta Fuchs und Veronika Krapf sind seit Jahren leidenschaftliche Märchen- und Sagenerzählerinnen. Mit ihrer einzigartigen und umfassenden Auswahl bewahren sie diese besonderen Frauengeschichten vor dem Vergessen."
Dienstag, 4. November 2014
Och nee. Da hat es wohl wieder am Rang gemangelt. Wenn man daher schon leicht verbissen die Tasche in lila trägt, dann bitte nicht noch beim offenbar unangenehmen Besuch des Marktes t.rotzen. Das macht sich von oben sicher gar nicht gut. Schön ist es bei Wind und Wetter draussen erst recht, wenn der Kaffee-Wagen mit Qualität lockt. Da kann ich fast nie Nein sagen. Als Frau mit Abneigung gegen die Ödnis der Innenstädte fühle ich mich ausgesprochen wohl in diesen sozialen Zentren eines Viertels. Da ist es dann fast so gemütlich wie im Nieselregen abends unter der Markise am Stehtisch auf der Weidengasse. Nur der Wodka war leider nirgends zu sehen. Was aber wohl lediglich eine Frage der Zeit ist: SchamanInnen im Anmarsch.
Im Kindergarten gab es Kürbis. Luca hat sich sehr genau das Wort Butternusskürbis gemerkt. Und gleich 3 Teller von der gemeinsam zubereiteten Mahlzeit gegessen. Wie er sagt. Heute gab es Rotkohl. Und so erhält er auch im Kindergarten einen ersten Eindruck vom Gemüse der Saison. Ich habe heute kleine Kastanien-Kuchen gebacken. Wenige Zutaten genügen vollkommen, aus alter Gewohnheit musste es aber mit reichlich Rum sein. Lecker!
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