Montag, 3. November 2014


















Markt-Tag





































Ich habe gehört, dass es in diesen Wochen wirklich lustige Truppen aus den tiefen Wäldern und hohen Bergen, zu allerlei Spielen und Späßen bereit, die natürlich so was von fair, frei und frisch auf den Tisch kommen, bis in das sogenannte Arttheater nach Ehrenfeld schaffen. Und das alles im Saal sogar ganz ohne Waffen. Dann mal viel Vergnügen bei den Vorstellungen!



Und nun kommen wir zu der Schreiberin "Katharina Walkling-Spieker" vom Kölner Stadtanzeiger. Wieder einmal. Die passende Stelle meiner aktuellen Leselektüre zu diesem Artikel über den Aufenthalt von Frauen in einer engen Zelle steht auf Seite 311. Es war Chile. Und zum Glück gibt es heute viele Truppen mit etwas besserem Benehmen. Wovon sich "die Schreiberin" sicher auch überzeugen kann. Ich finde übrigens, dass der Verlag etwas fahrlässig mit den MitarbeiterInnen umgeht. Und sie wirklich einem unnötigen Risiko aussetzt dann, wenn die Verteiler dieser neuen Zeitschrift für die Jugend mit Namen X-Undsoweiter in der Innenstadt von älteren notgeilen Männern mit Mitteilungsbedürfnis besucht werden, die mit angestrengtem Ausdruck von "Pflaumen" faseln. Eventuell handelt es hier ja auch um ein ernsthaftes psychologisches Problem, das der dringenden Behandlung bedarf?






















Sonntag, 2. November 2014

















Mal wieder frei


































Wollte man mal wieder etwas in Lila in der Nachbarschaft sehen? Das kann ich gut verstehen. Und dafür bin ich da. Damit sich beispielsweise das Kleinbürgertum zur Freude aller gut garniert mit Kind und Kegel auf dem Präsentierteller darstellen kann. Was einer wirklich ganz besonderen Technik bedarf. Nein, es sind nicht nur lila tragende "Affen", die gerne "experimentieren" mit Technik aller Art, was unerfahrene junge Menschen auf dem Weg schon mal glauben könnten. Auch Elefanten verbreiten gerne unauffällig und gut gerüstet eine schöne Stimmung für süsse kleine Kinder. Von anderen Arten ganz abgesehen. Ich mag es gerne abwechslungsreich. Noch mehr Mode?




































Haus der Frauengeschichte und der Annette Kuhn Stiftung Bonn
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Samstag, 1. November 2014


















Die Innenstadt hat Werbung wohl nötig. So viele schöne Luftballons in herbstlichen warmen Rottönen im Bild? Auf dem kleinen quadratischen Shopping-Führer des Kölner Stadtanzeiger trinkt eine Frau mit geflochtenem schwarzem Zopf in aller Ruhe eine Tasse Kaffee. Sehr gut. Und dazu dann ein Stück Torte? Welche ist das? Creme-weiss und in der Mitte ein roter Streifen? Ist das die Kölner Willkommenstorte für TouristInnen aller Art? Ich finde, das sollte ausprobiert werden. Mit Mitarbeitern des Verlagshauses, die vor lauter Freude über solche Werbung sicher auch gerne Gäste bewirten wollen.




Update: "Der Friedhof von Santa Maria Atzompa im mexikanischen Oaxaca ist hell erleuchtet, überall brennen Kerzen auf den reich geschmückten Gräbern. Am Tag der Toten (Día de los Muertos) feiern die Menschen im ganzen Land ihre Verstorbenen: Sie tanzen als Skelette verkleidet auf den Straßen, verzieren Zuckertotenköpfe und kochen auf den Friedhöfen. Der Glaube besagt, dass die Toten an diesem Tag für einen Besuch zurückkehren. Seit 2008 gehört der Día de los Muertos, einer der wichtigsten Feiertage des Landes, zur Unesco-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit."





Update: Der Artikel des Kölner Stadtanzeiger von "Norbert Ramme" mit "einer passenden Antwort auf das amerikanische Halloween" ist jetzt nur noch für Abonnenten zugänglich. Ausserdem wurde das Foto ausgetauscht.





































Toll. Manche beten nun den Halbkreis an. Und am Markt kostet manches ganz spontan nur noch die Hälfte. Klar, nehme ich natürlich auch mit. In der großen Tasche ist genug Platz.
Ach ja, und da ich es gerade lese, Tiefseetaucher: Pfui Teufel? Ja. Dann spuck' mal schön. Danach noch Appetit? Der nächste Koch macht dir bestimmt auch eine leckere Mahlzeit. Hoffentlich arbeiten deine Nieren dann genauso gut wie meine. Wir sehen uns. So, und nun geht Octopussy wieder ein wenig schamanisieren, helsehen und Pflanzen pflegen. Der lilafarbene 3-blättrige Klee verbreitet sich zur Freude vieler ganz rasant.