Jetzt verstehe ich die Bemerkung des netten Menschen auf dem Campingplatz in diesem arg verunglückten Urlaub vor vielen Jahren. Ein Überfall. Eine Polizeistation zur Mittagszeit leider ausser Dienst. Gut getarnte und hilfsbereite Polizisten in Neapel, die das nun gar nicht verstehen und nur den Kopf schütteln über so viel unfreundliches Verhalten. Leute, die abends junge Frauen an der vollen Strandpromenade mit einer plötzlich geöffneten Autotür bedrängen. Und dann natürlich noch Heiteres mit Hoovercraft. Wie ich von einem netten Menschen beim Sonnenbaden erfuhr. Das Geräusch klang durch die ganze Bucht und erschreckte die Urlauber ein wenig, volle Fahrt voraus auf die Hafenmauer ohne Steuerung und Bremsen. Ausser ein paar Knochenbrüchen war aber wohl zum Glück nichts passiert. Meine Schwester und ich beobachteten dann weiter etwas angeekelt, wie die Scheisse durch unsere Bucht schwamm. Denn im etwas entfernten Neapel streikte mal wieder die Müllabfuhr und so trieben Wind und Wellen das Klopapier mit Inhalt immer weiter weg. An der Rezeption dieses wunderschön gelegenen Campingplatzes hatte ich ein paar Tage vorher Englisch mit dem freundlichen Mann gesprochen, denn ich war der Meinung, man müsse nicht unbedingt überall Deutsch verstehen. Er antwortete mir auf Deutsch, das sei sehr nett, denn manche kämen in Italien an, sprächen Bayerisch, und erwarteten einfach, dass man diesen Dialekt auch in Italien verstünde.
Samstag, 4. Oktober 2014
Jetzt verstehe ich die Bemerkung des netten Menschen auf dem Campingplatz in diesem arg verunglückten Urlaub vor vielen Jahren. Ein Überfall. Eine Polizeistation zur Mittagszeit leider ausser Dienst. Gut getarnte und hilfsbereite Polizisten in Neapel, die das nun gar nicht verstehen und nur den Kopf schütteln über so viel unfreundliches Verhalten. Leute, die abends junge Frauen an der vollen Strandpromenade mit einer plötzlich geöffneten Autotür bedrängen. Und dann natürlich noch Heiteres mit Hoovercraft. Wie ich von einem netten Menschen beim Sonnenbaden erfuhr. Das Geräusch klang durch die ganze Bucht und erschreckte die Urlauber ein wenig, volle Fahrt voraus auf die Hafenmauer ohne Steuerung und Bremsen. Ausser ein paar Knochenbrüchen war aber wohl zum Glück nichts passiert. Meine Schwester und ich beobachteten dann weiter etwas angeekelt, wie die Scheisse durch unsere Bucht schwamm. Denn im etwas entfernten Neapel streikte mal wieder die Müllabfuhr und so trieben Wind und Wellen das Klopapier mit Inhalt immer weiter weg. An der Rezeption dieses wunderschön gelegenen Campingplatzes hatte ich ein paar Tage vorher Englisch mit dem freundlichen Mann gesprochen, denn ich war der Meinung, man müsse nicht unbedingt überall Deutsch verstehen. Er antwortete mir auf Deutsch, das sei sehr nett, denn manche kämen in Italien an, sprächen Bayerisch, und erwarteten einfach, dass man diesen Dialekt auch in Italien verstünde.
Freitag, 3. Oktober 2014
Hach ja. Diese Vielfalt in der Natur. Diese sinnlichen Erlebnisse. Auch für die Augen. So viel Pfeifen und Frohlocken. Nicht nur aus den Blumenbeeten. Was für ein prima Klima. Doch Vorsicht: Es gilt, das wechselhafte Wetter zu beobachten. Und dabei auf die Körperhaltungen zu achten. Manche schwingen dann den Regenschirm wie ein Gentlemen? Ein interessanter Anblick. Andererseits wieder eine nahezu bedrängende Lässigkeit in der Haltung gegenüber anderen? Und irgendetwas kommt einem da doch bekannt vor? Schon wieder ein Licht am Horizont? Aber seit wann brennt es denn wieder im Busch bei so viel Regen? Diese Erinnerungen. Wo hatte man das doch noch gleich gesehen? Aber Körperhaltungen sind halt auch nicht unbedingt immer sehr individuell. Sondern eher. Austauschbar? Heute ist das Wetter eher grau? Es gilt, flexibel zu bleiben. Falls es später wieder sehr hell wird. Am Himmel. Denn so ist das eben. Das Wetter. Und auch die Gesundheit. Heute schon auf Allergien getestet? Auf vielfältige Düfte aus der Natur? Auf Rosenholz zum Beispiel? Dieser Duft ist nämlich doch etwas ganz anders als der von alten Dateien.
Klasse, Pinterest! Hier ist die offizielle Seite der Expo 2015 Milano! Es gibt eine eigene Pinnwand "Breads from the World". Sowie "Food Markets". Das passende Bild dazu auf der Cover-Seite wirkt allerdings etwas almosenhaft angeräuchert. Nein, nicht allen, die mit Feuer arbeiten, fehlt das Geld für den Induktionsherd. Und natürlich gibt es die passende Kategorie "Street Food". Es soll ja durchaus erfolgreiche Marktfrauen geben, die ihre Ware nicht äusserst fotogen auf dem Kopf transportieren. Die Pavillons der teilnehmenden Länder sind mit jeweils einer eigenen Pinnwand vertreten, es mutet streckenweise nur sehr rein, sehr kühl, ja, bei manchen nahezu klinisch weiss an. Womit und von wem soll denn das ganz große Geld gescheffelt werden? Ganz so dumm sind informierte KonsumentInnen nämlich nicht. Und die Pinnwand "Climate Change" ist daher auch etwas lächerlich.
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Teste gerade die neue Such-Funktion von Pinterest. Wow! Übersichtlich. Und ein so schönes Design. Beispiel "Samhain" als Oberbegriff. Es folgen weitere Stichworte zur Auswahl. Die Farbwahl lädt ein zum entspannten Suchen in einer Welt voller Bilder. Nach welchen Kriterien erscheinen die Suchergebnisse?
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