Montag, 8. September 2014

Samstag, 6. September 2014



















Fairies in the Forest








































Ich mag Molliges jeder Art. Was ich nicht mag, sind Menschen mit fettglänzenden und triefnassen Gehirnzellen, denen gerade vor lauter Aufregung einer abgeht, weil sie endlich mal am Spiel teilnehmen dürfen und sofort einer verstopften Pflaume zeigen wollen, wie sehr sie unter einem geöffneten Hosenstall-Syndrom leiden. Dem kann selbstverständlich abgeholfen werden. Mit viel Vergnügen. Im JägermeisterInnen-Jagdrevier. Next one.









































Na ist das denn die Möglichkeit. Eine Demo in der Weidengasse. freeocalan.org - Das ist die sehr professionell gemachte Seite. "Freiheit für die Frauen". Gleich als erster Punkt auf der Demo. Und auf dem weissen Blatt Papier. Toll. Da unterschreibe ich doch gerne bei der freundlichen Frau. Selbst wenn sie etwas irritiert war, weil ich gerne noch mal lesen wollte, wo ich denn die Unterschrift hingesetzt habe. Sie hat dann aber doch gelächelt. Manche sind so froh, wenn sie mich sehen. Und wie froh sie erst sind, wenn ich wieder gehe.









































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Freitag, 5. September 2014



















Es war wieder Freitag, ein Tag, an dem es manche nicht nur zu ihren Putzlappen, sondern auch zu ihren Putzeimern zog. Das Farbenspiel war echt aufschlussreich. Eventuell gibt es da ein inniges Problem? Was aber wirklich überschaubar ist. Und vor allem absehbar. Mit viel Schaum gut geparkt versucht es da manche mit einem interessanten Anblick. Was bei Bedarf natürlich immer einer therapeutischen Behandlung unterzogen wird. Denn wer und was die Nummer eins ist, darüber kann man denn doch schon mal ein wenig verrückt werden. Nicht wahr? Ich bin jedenfalls nicht die Nummer 1.
Vielen Dank auch für die Anteilnahme am Zustand meines Fusses. Dem Nagel geht es ganz gut. Das Teebaumöl wirkt Wunder. Und beim Lackieren werde ich in Zukunft nicht ganz so viel Farbe walten lassen. So. Jetzt achten vielleicht alle zur Abwechslung noch etwas intensiver auf die Schleimspuren? Wie? Was höre ich da? Nein, ich bin kein altes Ekel-Paket. Gut, manchmal schon. Ein bisschen. Sozusagen immer bei Bedarf.





Update: Gut, dass ich altes Ekel gerade den großen Schluck Wodka genossen habe. Ich hässliche dürre Käse-Stange mit roten Haaren und großer Nase, die ich bin, wäre sonst wahrscheinlich im großen verwilderten Garten schon wieder schlicht vertrocknet. Jedenfalls laut der Andeutungen zu meiner aktuellen Leselektüre. Sogar, wenn da solch ein unsterblich schöner Karate-Kämpfer nicht nur auf der Weidengasse endlich auch mal seinen ganz großen Auftritt gehabt hätte. Aber nun ist auch er mit bitterbösen Andeutungen beschäftigt, und das vielleicht nur, weil ich von dem Anblick des Anzugs aus der Kleiderkammer irgendwie eher weniger beeindruckt war. Doch immerhin hilft ja hoffentlich ein wenig der Trost, dass intensives Kampf-Training wie beispielsweise Karate nicht nur oben formt, sondern mit ganz viel Glück sogar etwas weiter unten. Wovon ich selbstverständlich keine Ahnung habe. Denn diese Form von etwas proletarischem und so sehr nach oben strebendem Kämpfertum ist mir einfach fremd.