Mad? Yes !!!
Dienstag, 17. Juni 2014
Die Verwahrlosung der Nutten ist es, um die man sich in gewohnt christlich karitativer Art kümmern sollte. Gelle? Liebe Online-Redaktion des Kölner Stadtanzeiger? Und sollte man sich vielleicht auch kümmern um die Ambitionen der Co-Autorin dieses bösen ersten deutschen Blogger-Buches? Sollte Lesen nicht eigentlich auch ein wenig bilden? Aber es war offenbar wohl wieder zuviel. Und eine wirklich blöde Botschaft, die einem da ins Ohr flog. Geflügelte Worte aller Orten. Was will man machen mit einer Frau, die beim Date mit dem vielfältig kreativen Menschen in aller Öffentlichkeit erzählt, dass sie von Kindheit an von ihrem wahrscheinlich verwahrlosten und verrückten Vater komische Dinge hörte. Solche beispielsweise wie die, dass die Nutten bei der Hamburger Flut-Katastrophe diejenigen waren, die den Männern im Einsatz einen Platz zum Ausruhen und eine heiße Tasse Tee anboten. Eine wirklich verwahrloste Einstellung. Was wohl an der Herkunft liegt. Die auch beinhaltet, dass sich Menschen diverser Fraktionen irgendwie Gedanken über den Anblick im Park oder auch im Badezimmer machen, wo einem manchmal sogar die Knie zittern. So. Darauf dann noch einen Jägermeister! Momentan ist wieder Jagd-Saison.
"Tragische Epochen" verlangen nach total toller Werbung. Hat jemand Lust auf ein Abenteuer in Spanien?
Hach ja. Die Werbe-Einnahmen. Komisch. Sonst sind die in Schauspiel, Kino und Theater aber nicht so hoch. Oder? Und wie halten Sie es so mit der 13?
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Montag, 16. Juni 2014
So. Sagte ich eigentlich schon in aller Öffentlichkeit, und nicht nur vor einem erlauchten Kreise, dass ich damals das Angebot eines Professors, die Dissertationen unserer Potsdamer Stasi-Spezeln zu analysieren, wegen übergroßer Langeweile abgelehnt habe? Sagte ich das? Nein? Nun, manche Mittel und Methoden erfreuen sich halt nicht überall einer ansonsten internationalen Beliebtheit. So eine angeblich amerikanische Trockenpflaume beispielsweise. Ist die etwa nicht dankbar für jede Abwechslung? Und sei es die anale Verabreichung von Medikamenten aller Art? Was jetzt vielleicht etwas unappetitlich klingt. Wer will, der suche sich die Dokumente daher selber.
Und hier eine Art geistige Onanie. Für die, die es offenbar noch lernen müssen. Ein kleiner Ausschnitt meiner Bildschirm-Anzeige des österreichischen Standard. Bitte bei Bedarf im Bericht blättern. Ich wünsche unseren gewendehalsten Busch-Babies und dem Nachwuchs noch viel Vergnügen. Die neue (Oliven)-Seife im Badezimmer übrigens wird gerade gut ausgeleuchtet. Und ich koche mir jetzt einen weiteren Früchtetee. Mit Wodka. Und einem Gruss auch an unsere arg bemühten Modelle aller Art. Ich habe derweil dank diverser Faktoren die Freude an meiner weiblichen Feuerkraft wiedergefunden. Die dieses Mal nicht passgenau an einem 23. in ungewohnter Heftigkeit begann. Und nicht nur mir doch etwas psychische Probleme bereitete. Im Gegensatz zu all' den regelmässig auftauchenden Tampon-Packungen und Bindungen (Update: Upps. "Binden"!) vor und hinter mir an der Kasse. Da ich aber nicht rein Weisses mit Rot kombiniere und nicht allzu clear gewendet wurde, mache ich mir um Schlamm aller Art keine Sorgen.
Kopie:
So, wir gehen jetzt eine
Runde Samba tanzen. Und melden uns wieder mit dem Hammer zwischen Iran und Nigeria. Ein Klassiker.
http://derstandard.at/Jetzt/Livebericht/2000001973211/Iran-vs-Nigeria-Mo-21-Uhr
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Philip Bauer
vor 2 Stunden +-
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Foto: APA/Brandt
Yupi!
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Philip Bauer
vor 2 Stunden +-
416
(Ronaldo mit der Nr. 7 vor dem Ball)
Es ist aus. Es war ein Kinderspiel.
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Philip Bauer45vor 2 Stunden +-
439
Foto
Foto: APA/EISENHUTH
Feuersalamander macht Beine auseinander,
Knallt scharf drauf wie ein Messer, doch Neuer ist noch besser!
Und so weiter.
Sonntag, 15. Juni 2014
Samstag, 14. Juni 2014
Eine weitere Interpretation: Um das kosmisch Runde im Symbol des Frauenkörpers herauszuarbeiten, vernachlässigten die Frauenskulpturen in der Altsteinzeit Arme, Beine und Taille ihrer Figürchen. Die Venus von Willendorf und andere dickleibige Frauendarstellungen sind keine realistischen Nachbildungen urzeitlicher Frauen, sondern Äußerungen eines kosmischen Gedankens, der den Frauenkörper der Rundung unterordnet ...
Ähnliche Funde in aller Welt beweisen, daß man von einem Typus sprechen kann. Die Form, das Runde war das Sinntragende der Darstellung ... Die steatotypen (?) Frauenfiguren der Altsteinzeit symbolisieren die kosmische Erfahrung der Welt, in der wir leben. Sie haben nicht das geringste zu tun mit plumper Sexualität, die oft von Forschern in rückwärts gerichteter Projektion mit den archaischen Frauenfiguren verbunden wird. Sie sind auch nicht auf einen Archetyp von Mütterlichkeit zu reduzieren.
Beispiele von Marie König, Das Weltbild des eiszeitlichen Menschen, in: Gerda Weiler, Der Aufrechte Gang der Menschenfrau. Eine feministische Anthropologie. Marie E. P. König (geb. als Marie Emilie Paula Schwager; * 10. September 1899 in Forst; † 5. Oktober 1988 in Güdingen) war eine deutsche autodidaktische Prähistorikerin, Höhlenforscherin und Münzforscherin. Sie widmete sich vor allem der Symbolik paläolithischer Höhlenmalereien und -ritzungen sowie dem Weltbild vorgeschichtlicher Menschen.
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