'Irishwoman Philomena Lee and actor Steve Coogan have met the Pope as they brought a campaign for the release of secret adoption files to the Vatican. Mrs Lee's 50-year search for the son she was forced to give up for adoption in her homeland inspired the actor's latest Oscar-nominated film, Philomena. She is now leading a campaign to help reunite families who were separated through forced adoption in Ireland. Coogan, who wrote, produced and starred in the film, is supporting her project.
"I hope and believe that his Holiness Pope Francis joins me in the fight to help the thousands of mothers and children who need closure on their own stories”
The Philomena Project calls on the Irish government to release secret records containing details of children and parents who were forced apart through adoption over the last century.'
Trailer Philomena - Weinstein Company
Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn
Erscheinungstermin: 10. Februar 2014
"Philomena Lee ist selbst noch fast ein Kind, als sie hochschwanger im Kloster Zuflucht sucht. Doch statt Barmherzigkeit erwartet sie dort ein unerbittliches System: Im Irland der 50er-Jahre verkaufen die Nonnen jedes uneheliche Kind, das in ihrem Konvent geboren wird, mit neuer Identität in die USA. Wie viele andere Mütter verliert auch Philomena ihren Sohn, aus Anthony Lee wird mit drei Jahren Michael Hess. Mutter und Sohn können einander nicht vergessen, doch erst 50 Jahre später erfährt Philomena, was aus ihrem Sohn geworden ist."
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"Anders als in vielen anderen europäischen Ländern wird es die Pille danach in Deutschland auch künftig nur auf Rezept geben. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sprach sich gegen eine Freigabe des Präparats aus. Stattdessen warb er für einen zügigen, diskriminierungsfreien Zugang und gute Beratung. Das sei am besten gewährleistet, wenn es bei der Verschreibungspflicht bleibe, sagte der CDU-Politiker der 'Welt am Sonntag'. Ein Expertenausschuss des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) hatte sich Mitte Januar dafür ausgesprochen, die Pille danach mit dem Wirkstoff Levonorgestrel rezeptfrei auszuhändigen."
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Die Antwort auf die Frage, warum nach dem zweiten Weltkrieg so viele Nazi-Nutten nicht ihrer gerechten Bestrafung zugeführt wurden, ist ganz einfach. Sie wurden wiederverwertet. Diese Frage hat nichts von ihrer Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil. Tyrannische Systeme leben immer von einzelnen, die helfen, diese Systeme aufrechtzuerhalten. Oder sie auszubauen. Es gilt daher, diese einzelnen zu enttarnen. Und sie dann unschädlich zu machen.
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Bei Wind und Wetter: Food Gypsy - Les Halles Dijon
"Eines der Glanzstücke der Restaurierung des historischen Stadtkerns ist die Erneuerung der Markthalle. 1873 nach Pariser Vorbild erbaut, wurde sie 1993-95 detailgenau restauriert. Jetzt ist Les Halles mit einem reichhaltigen Angebot an Köstlichkeiten von Käse bis Waldhonig ein belebter Treffpunkt. Aber auch das Viertel der Händler und Handwerker ist eine ideale Gegend zum Bummeln zwischen Fachwerkgiebeln, Runderkern und Treppentürmchen."
Burgund: Notre - Dame Dijon. "Die Eule zu streicheln - möglichst mit der linken Hand - bringt Glück, und darum ist die kleine steinerne Figur an einem Strebepfeiler der Kirche Notre-Dame (13. Jahrhundert) schon ganz abgenutzt. Eingezwängt zwischen den Häusern der Umgebung ragt die einzigartige Fassade auf - mit reichem, gotischem Figurenschmuck, hauptsächlich aus falschen Wasserspeiern, die von den Restauratoren des 19. Jahrhunderts sorgfältig erneuert wurden. Der kostbarste Kirchenbesitz ist die Schwarze Madonna, Notre-Dame de Bon Espoir, aus dem 12. Jahrhundert - die Schutzpatronin der Stadt. Die Statue gilt als eine der ältesten hölzernen Marienskulpturen Frankreichs."
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