So. Gegenüber ist man offenbar so luntegelegt, dass sämtliche Warnungen ignoriert werden. Den Hinweis Zeitung und Ähnlichkeit mit Gesprächen über Sozialgerichtsbarkeit spare ich mir im Detail, liebes Team, da hoffentlich bereits im Bild bekannt. Nr. 2: Wir kommen gerade von der Post und den gelben Karton vor der Tür habe ich soeben fotografiert. Es folgen Fotos von Pflaumen. Mehr oder weniger kurzgeschoren. Und dann wäre da noch mein Nudel-Liebhaber im Internet, dessen antike Angebote vielleicht auf doch eher ungebildete Brutkästen so einen prägenden Eindruck gemacht haben, dass sie zum Ausgleich Nudeln und Eier brauchen. Bringt sie gleich natürlich gerne mit! Die Feuerwehr kommt übrigens auch. Manche sogar ohne Hilfsmittel. Mangels Inspiration.
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Demnächst gibt's Zitrone in Hülle und Fülle. In der Weidengasse. Nein, Säure braucht man nicht zu fürchten. Oder gar Milch nehmen zu müssen zur Neutralisation. Zitrone und Minze schmecken in Bulgur ganz gut, Robert. Besser noch sind diverse Kostbarkeiten aus der Landhausküche vieler verschiedener Länder.
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Und dann war da noch das Kartoffelsack-Syndrom. Eigentlich ist jede Frau schön. Genau wie jeder Mann. Und wer sich nicht so fühlt, kann sich inspirieren lassen. Statt beispielsweise auf der Straße zu rotzen. Selbst Latin Lovers brauchen da ohne Gleitgel in den Haaren ihr eigenes Minderwertigkeitssyndrom nicht auf andere zu projizieren.
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Ja, in der Tat: Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
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In Köln ist es nicht allzu schwer, luntegelegte und an der langen geführte HilfsdienerInnen aus autoritären Psychogruppen aller Länder zum Auftauchen zu bringen. Wirtschaftsfaschisten bedienen sich dieser HilfsdienerInnen, seien sie nun männlich, weiblich, mit oder ohne Kopftuch. Da erscheint ein kurz geschorenes älteres Schäfchen, zwanghaft ordentlich gekleidet, im Eingang der Bank und kann plötzlich, offenbar etwas irritiert, den Rotz nicht mehr in der Nase halten. Was zu einem etwas lauter geführten Selbstgespräch im Auto führt. Und siehe da: Schon kommen noch mehr aus ihren Löchern gekrochen. Da wird gelächelt. Nicht nur im Supermarkt die Nähe gesucht. Wer hatte da übrigens die drei Bananen ins Tiefkühlregal gelegt? Und gerotzt, was die Lunge hergibt. Solange die Lunge es denn noch hergibt.
Gut ist auch nächtliche Leselektüre aus der Fachrichtung Sexualtherapie. Wie LeserInnen bekannt, bekommen die Inhalte der nächtlichen Lektüre des öfteren Flügel. Sexualtherapeutische nächtliche Leselektüre provoziert manche offenbar so sehr, dass Bäckereien plötzlich sehr symbolisch geschmückt werden, und die zugrundeliegende psychische Gestimmtheit, eine traumatisch bedingte Wut, für alle therapeutisch Geschulten auf Anhieb erkennbar ist. Manche sind so wütend und luntegelegt, dass sie am liebsten Fleischer-Haken zum Aufhängen der Symbole an der Decke benutzen würden. Eine Tradition, die manchen Kennern des Widerstandskampfes sicher bekannt vorkommt. Nicht wahr, Steffi? Und so werden auch trockene Brötchen bei manchen Kunden wieder zur Delikatesse. Und sprechen ganze Bände voller Emotionen. So wie natürlich auch diese wiederholte Dekoration im Treppenhaus.
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