Donnerstag, 23. Januar 2014


















Am 14. Februar 2014 findet um 10:30 Uhr in der Aula Gossau der Pädagogischen Hochschule St. Gallen im Rahmen des Arbeitstags "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" ein Vortrag von Dr. Daniele Ganser mit dem Titel "Nachhaltige Entwicklung und Energiewende als Antwort auf Ressourcenkriege und Klimawandel" mit anschliessender Diskussion statt.





















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Autistisches asoziales Pack. Eventuell zu große Probleme in der Kindheit gehabt?
Update: Und noch mal: Welches asoziale Hirn baut bitte Schulen direkt an einer Autobahn? Manche sind offenbar so abgestumpft, die merken tatsächlich nichts mehr.




















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Die Auswahl neuer Bilder bei Pinterest ist leider ein wenig sehr selektiv. Und die Nachtschicht mit Überblick in Kölner Bettten war wie? Heute schon genug Auswahl an dicken Titten gesehen, die im Chat angesprochen werden können zwecks Fischfang? Frauen mit nicht ganz so geregeltem Tagesablauf beispielsweise? Oder auf der Suche nach ein wenig Sinn? Frauen, deren Energie man gut einbinden könnte in die eigenen Kanäle? Die Loser-Nummer ist da vielleicht schon ein wenig ausgelutscht. Oder? Die Hilfst-Mir-Bitte-Nummer. Zumal insbesondere in diesem Fall klar ist, wie die Antwort lautet: Herankommen lassen. Das total geil finden, wenn einem der Schauspieler den Tagesablauf ins Essen triggert. Alles aufnehmen. Inklusive der Anfrage, ob man sich nicht ein wenig "Taschengeld" verdienen wolle. Oder dem Ausschnitt aus dem Pornofilm mit den riesengroßen schwarzen Schwänzen, die auch an der Tankstelle arbeiten, bei der man für den Loser nachts auf Bitte hin das Bier mitgebracht hat. Was die riesengroßen schwarzen Negerschwänze so sehr freut, dass sich sich vor laufender Kamera nicht ganz so lieb in den Arm nehmen, sondern genauso wie der Loser ebenfalls zu Eis erstarren bei der Umarmung. Und alle Aufnahmen dann ab ins Internet. Inklusive Informationen über das Umfeld, damit auch eine breitere Öffentlichkeit ein wenig Spass hat mit solchen Aktionen. Nicht nur in der Stammstraße 78 b, Köln-Ehrenfeld. Keine Ahnung gehabt, wie gelebte Demokratie geht?





Und nun zu der symbolisch so lieblich angekündigten Blut-Nummer. Siehe unten. Ebenfalls bis die Tage! Ich heiße nicht Gerda Weiler und beschreibe ganz brav der falschen Frontführerin die zahlreichen Symptome mit der Bitte, doch den Termin für die Lesung in die Nähe einer Toilette zu legen. Beispielsweise. Ich kenne mich relativ gut aus mit psychologischer Kriegsführung. Eher zu wenig mit biologisch-chemischer Kriegsführung. Hatte einen Vater, der zwar viel zu wenig Informationen weitergegeben, aber immerhin doch dafür gesorgt hat, dass ich bei ganz guter Gesundheit geboren wurde. Und habe als Politologin mit Fachgebiet häufig viel Spass bei der praktischen Erfahrung neuer Erkenntnisse. Lonsdale-Pullover allerdings langweilen mich doch eher. Genau wie hasserfüllte Trigger allzu frustierter VertreterInnen christlicher Kulte. Und anderer autoritärer Psychogruppen. Mein Name leitet sich ab von Astarte - Ashtoreth. Dass es WanderInnen zwischen Welten gibt, kann ich dank jahrzehntelangem Studium der Literatur diverser Kulturen und eigener Erfahrung bestätigen. Der lange Lernweg geht weiter. Keep Cool. (Ladies and) Gentlemen!
























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Mittwoch, 22. Januar 2014




















Herr Wüppesahl, in der Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und Polizisten zu den Vorgängen um die verhinderte Demonstration vor der Roten Flora sprechen Sie von einem Desaster für Polizei und Rechtsstaat. Wieso?



Thomas Wüppesahl: Für die Polizei ist es ein Desaster, weil sie es nicht geschafft hat, für Recht und Ordnung zu sorgen – auch in den eigenen Reihen. Der Einsatz hat zu Ergebnissen geführt, die es nicht zulassen, ihn als erfolgreich zu bezeichnen. Das sieht man an den Verletztenzahlen auf beiden Seiten, den psychischen Folgen für die Betroffenen und der Anzahl der Sachbeschädigungen. Das rechtsstaatliche Desaster sehen wir jetzt: Die Extensität, mit der die Gefahrenzone ausgesprochen ist, lässt einen kaum noch glauben, dass es sich um die Bundesrepublik handelt, in der ich 1971 Polizist geworden bin. Diese Zone ist rechts- und verfassungswidrig erklärt.



Dort wurde das Desaster des Rechtsstaates fortgesetzt. Innensenator Michael Neumann (SPD) hat zum Stichwort Gefahrenzone zweimal gesagt, Gesetze seien dazu da, Freiheitsrechte einzuschränken. Das sagt der Landesverfassungsminister! Das ist staatsrechtlich gravierender Unsinn. Schockierend war auch der der Auftritt von Peter Born, Gesamteinsatzleiter am 21. Dezember. Er sprach von 168 verletzten Beamten, ohne die verletzten Demonstranten auch nur zu erwähnen. Erst auf Nachfrage sagte er, bekannt seien ihm zwei. Das ist nur noch absurd. Ich weiß von einem Arzt, dass die Polizei in die Krankenhäuser gefahren ist, um Mitarbeiter unter Druck zu setzen, nichts über die Verletzten und ihre Wahrnehmung des Geschehens mitzuteilen. Dabei waren die Verletzungen der Demonstranten deutlich gravierender als die der Polizisten. Und der Innensenator stellt sich grundsätzlich hinter diese Vorgehensweisen der Polizei.




http://www.kritische-polizisten.de/




Und ein Kommentar zu den kritischen Anmerkungen über den Lebenslauf von Thomas Wüppesahl: "Hab auch gegoogelt und lese da, dass Herr Wüppesahl Polizist und Bundestagsabgeordneter war und lese auch etwas von einem fingierten Raubüberfall mit einer "unbrauchbar gemachten Pistole und einem Messer aus Polizeibeständen", um einen Spitzel zu entlarven. Das hört sich alles sehr abenteuerlich an, aber muss man daraus dann einen "versuchten Raubmord" machen? Man hatte auch vorher schon versucht, ihn zu kriminalisieren - allerdings ohne Erfolg."






















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http://thelunafox.tumblr.com/



















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So. reichlich angekündigte 41er. Viel Vergnügen mit Hoover-Craft. Ebenfalls schwarz-rote und kreisrunde Grüsse. Bis die Tage. Gruss. Nikita, manchmal auch sowas wie der Fels in der Brandung





















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Noch mal extra dieser Satz aus dem unten verlinkten Beitrag. "Es ist das pure Desinteresse an den Gefühlen eines anderen Geschöpfes, jene kalte, banale, empörende Dummheit, aus der das Böse seit allen Zeiten gemacht wird." Das Böse rottet sich zusammen, die Vernichtungsindustrie wird in Gang gesetzt. Diese Nazi-Nutten-Industrie kann nur gestoppt werden, wenn der eigene Tumor oder die Krankheit der Kollegin den zerstörerischen Handlungshorizont erheblich einschränken. Und die Erkenntnis für Leid endlich wachsen kann. Was eine wirklich reife Persönlichkeit auszeichnet. Nur so verschwindet die heimliche oder offen zur Schau gestellte Bewunderung für Sadismus, verschwindet die kollektive Überlegenheits- und Allmachtsfantasie auf Kosten anderer Menschen. Es verschwindet vielleicht die Angst vor dem nicht Perfekten, die Sehnsucht nach dem gestärkten unverletzbaren Panzer von Seele und Körper, die Angst vor dem Menschen, der in Würde in Weisheit gealtert ist. Sadismus schreibt, es tut mir leid, geniesse den Schmerz und werde glücklich, nachdem professionell versucht wurde zu vernichten. Es bleibt nur, diesen Sadismus als Grundlage des Faschismus an der Wurzel auszurotten.






Update. Ein Kommentar, nicht nur zu den aufschlussreichen Bildern auf den "Likes" unter Helens Kommentar bei Facebook zum Artikel von Sophie Dannenberg:
"Es wirkt. Und zieht Kreise, die weitere aufschlussreiche Dokumente liefern. Helen, möchtest du Luca vielleicht gegen eine Ski-Reise eintauschen? Oder ein anderes weiß verschneites Zucker-Angebot? Ich wage aufgrund unserer Diskussionen mal eine Antwort: Nein? Hast du etwa eine solide humanistische Bildungsgrundlage? Und beurteilst Neid als die Erfahrung, nicht genug geliebt worden zu sein? Kennst die Methode, Neid einzusetzen als die Wahl von Menschen in autoritären Strukturen, die genau darunter leiden, was Sophie Dannenberg in ihrem Artikel beschreibt? Ich denke nicht, dass Maria Montessori und andere Reformpädagogen wirklich verantwortlich sind für das Pack, das sich da ihrer Lehren bedient. Ich kenne keine Textstelle bei der Italienerin Maria Montessori, in der von Angst vor dem Fremden, vor DEN Ausländern die Rede ist. Aus dieser Angst erwächst dann ein vermeintliches Elite-Denken, das nichts anderes als ein schützender seelischer Panzer, ein Panzer gegen die eigene Angst vor dem Unbekannten, die sichere Nussschale im Hafen. Dieser Panzer macht blind im Erkennen des anderen. Der anderen. Das Desinteresse und die Unfähigkeit, die Gefühle anderer zu erkennen, sie zu achten, beschreibt Sophie Dannenberg. Aber vielleicht kenne ich nicht alle Textstellen von Maria Montessori? Von Celestine Freinet? Rudolf Steiner? Extremismus zeichnet sich leider auch aus durch einen Missbrauch von Symbolen und Lehren. Auch die Demeter-Gruppen und deren ideologischer Wegbereiter Rudolf Steiner, dessen Anhänger mit der Waldorf-Pädagogik ebenfalls Anspruch auf Kindererziehung erhoben, sollten sehr differenziert betrachtet werden. Maria Montessori konnte allerdings leider auch nicht von der Versuchung lassen, sich dem Duce anzubiedern. Und wo lebte eigentlich der Sohn von Maria Montessori?"
























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