Emotionale Unsicherheit? Vielleicht auch Ausblendung aufgrund von absoluter Überforderung? Oder pures Desinteresse, Unfähigkeit oder absichtsvolles Ignorieren der Bedürfnisse kleiner Kinder. Sadisten.
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Wachsende soziale Konflikte löst man wie? Auch Hamburg hat ein Problem. Den Hinweis in den Kommentaren auf die Regelung sozialer Unruhen im Vertrag von Lissabon verstehe ich ja noch. Aber was bitte soll dort das Thema CIA? Und so total geheimnisumwitterte Sätze wie "jeder frage sich selbst, wo sich "organisatorisch der Kreis in allem schließt"?
Och wie niedlich! Um nicht zu sagen: So süss. Unsere 18er-Leithammel mal wieder bei ihrer etwas stupiden Schreibtisch-Arbeit: Die wie immer alles umfassende Sündenbock-Theorie. Neee wie kreativ! Das ist ja fast noch blöder als die Beschäftigungstherapie heute hier in Köln für kurzgeschorene und etwas farblos-vertrocknet wirkende Blümchen mit Beinen, die demnächst vielleicht statt Triggerfarben etwas mehr in Richtung Veilchen tragen wollen. Oder aber auch für den Dutzendsten Lonsdale-Pullover mit schickem Totenkopf-Schal in Begleitung. Darf ich den Satz mit dem Kreis mal gerade vollenden? In Jerusalem schließt sich der Kreis, Ihr Schafe. In Jerusalem! So. Und jetzt bitte wieder zur Arbeit an die neue Küchenmaschine mit Kopfhörer und Anschluss an die alten Achsen.
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"Houston, wir haben ein Problem". Wie bitte?
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Salz in Maßen soll gesund sein. So. Bitte beide Fälle an die dafür ausgebildete Einheit. Hin und wieder macht es sogar Spass, etwas einsam zu sein. Wenn dann die Familie wartet. Übrigens: Meine Tochter musste während der Schwangerschaft im vierten Monat ins Krankenhaus eingeliefert werden. Übelkeit und Krämpfe verschwanden. Das zu große Untersuchungsgerät der etwas zu blonden Helferin richtete nach stundenlanger Wartezeit in brütender Hitze dank defekter Markise keine nennenswerten seelischen Schäden an. Und die auswärtige Firma hat dank ergiebiger Ausbeute ganz gute Arbeit geleistet. Mein Enkel kam später gesund zur Welt. Lediglich eine kleine Virus-Infektion trübte die ersten Tage. Schade, wenn so etwas passiert. Ich bin meinem Vater jedenfalls dankbar, dass er damals einen ganz guten Überblick über den Pharmazie-Markt hatte.
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Regina Jonas (1902 - 1944) war weltweit die erste Rabbinerin. Sie hatte an der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums studiert und war 1935 ordiniert worden. Vom konservativen Theresienstädter Oberrabiner Siegmund Unger, der zuvor in Brünn amtiert hatte, wurde sie freilich nicht anerkannt und musste sich auf Krankenbesuche - den wohl wichtigsten Zweig der Seelsorge im Ghetto - beschränken. Die Rabbinerin wurde 1944 in Ausschwitz ermordet.
Wolfgang Benz: Theresienstadt. Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung
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Interessant zu beobachten ist es, wenn einem in der Stadt die Tränen in die Augen treten und dann später am Bildschirm bei den allseits bekannten Medien Sätze im Stile von sado-masochistischem Zynismus über das Thema Schmerz erscheinen. Es handelt sich manchmal bei diesen Buchstaben-Bildnern um die gleiche, von ihren eigenen Gefühlen abgekoppelte sadistische Liga, die in zuckersüssem Ton von weihnachtlichen Treffen mit der Großfamilie aus eigenem Blut und Boden berichtet und dabei gleichzeitig zuckersüsses Bedauern gegenüber einer alleinstehenden Nachfahrin des Holocaust bekundet.
Aber keine Sorge: Derartige schwere Verhaltensstörungen sind heilbar. Und sei es durch Nachbar-schaftsbesuche aller Art. Angeblich Alleinstehende allen Alters lächeln derweil über diese wirklich simple Form von Mausefalle. Und ruhen sich ein wenig aus. Während die Familie wieder viel Vergnügen bei ihrer interessanten und vielfältigen Arbeit hat. Noch eine Tasse Schokolade? Dazu eine kleine Praline? Beispielsweise mit pikantem Chili-Geschmack?
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Mir fallen spontan folgende Textstellen der aktuellen Leselektüre von gestern nacht und heute morgen ein: "Die Verehrung Aseras im Tempel von Jerusalem ist von der Bibel selbst belegt. Gegen die Kultpfeiler der Göttin, die sogenannten Aseren, polemisiert die Bibel häufig." (Seite 72, Gerda Weiler, Das Matriarchat im Alten Israel. Andere Namen der Göttin: Aserat, Astarte, Ashtoreth.)
"Seit im 4. Jahrhundert u.Z. Kaiser Konstantin die christliche Religion politisch anerkannte und die Voraussetzung dafür schuf, daß das Christentum im Jahre 380 u.Z. zur Staatsreligion erklärt werden konnte, sind Ausweisungen und Pogrome bis zur physischen Vernichtung gegen Juden in allen Staaten des christlichen Abendlandes und in Nordafrika vorgekommen. Juden wurden politisch und rechtlich diskriminiert, an der Berufsausübung und manchmal auch an der Ausübung ihres Glaubens gehindert. In einigen Staaten (wie z.B. in Norwegen) verweigerte man Juden die Einreise."
Gerda Weiler, Nachwort "Der Antijudaismus-Vorwurf gegen die feministische Theologie"
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