Freitag, 17. Januar 2014



















Astra hatte heute nicht mehr "alle Tassen im Schrank". Das sind wahrscheinlich die weiblichen Hormonschwankungen. Dafür sitze ich wenigstens nicht mit dem Schleudersitz im Baum und geniesse die Eifeler Aussicht von oben.






















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Drei coole Jungs mit Totenkopf, Kippe und Kapuzen. Cool. Die bewundern jetzt alle von hinten.




















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Donnerstag, 16. Januar 2014


















Diese hobbypsychologischen Sprüche einer angeblichen Vereinzelung langweilen langsam. Und zeigen, wie manchen falschen FrontführerInnen der Arsch auf Grundeis geht. Arte-Wasbitte-TV? Achsen-Gelaber. Aber auch Allmachtsfantasien sind heilbar. Mit speziell darauf abgestimmten Mitteln und Methoden. Nicht nur im Glashaus des Kölner Stadtanzeiger summen heute ziemlich viele Bienen auf der Suche nach neuem Futter.
Ich überlege noch den Zusatz auf dem Eingangsschild: Kuriositäten-Kabinett. Club der GeniesserInnen von Schokolade, alten Schätzen und anderen Spezialitäten. Honigsaugende Bienen bitte draußen bleiben! Gut trainierte Spürhunde im Einsatz. Wir übernehmen bei Bedarf auch Nachbarschaftsbesuche aller Art. Oder so ähnlich.























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Mittwoch, 15. Januar 2014


















Magical Music
http://thelunafox.tumblr.com/




















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Und nun wieder ein etwas anderes Thema. Dank akademischer Ausbildung habe ich zwar eine relativ gute Grundlage, zu meinem Erstaunen las ich aber nun im Buch von Wolfgang Benz, Theresienstadt, in der angehängten Zeittafel, daß am 5. Februar 1945, also drei Monate vor der Befreiung durch die Rote Armee, und noch unter SS-Leitung, ein Personen-Zug mit 1200 Leuten aus dem Lager in Richtung Schweiz fuhr.
Schon wieder? Hatte das eigentlich in irgendeiner Form Tradition? Den Fall der Ausreise von 1685 Personen aus Ungarn in die Schweiz unter inniger Vermittlung durch Eichmann und unter strikter Geheimhaltung gegenüber Hundertausenden anderen Juden habe ich hier schon einmal erwähnt. Bei weiteren Nachfragen auf der Facebook-Seite der israelischen Botschaft in Berlin wurde ich leider (bei Facebook) gesperrt. Und meine Vorfahren väterlicherseits lassen sich auch nicht mehr befragen, was deren Nachkriegs-Aufenhalte als pensionierter Polizist und als Chemotechniker bzw. Betriebs-Ingenieur in deutschsprachigen Kurorten betrifft. Oder aber die *Hüstel* Integration in Strukturen mit, ähhh ... Haut und Haaren? Auch so ein Geburtsdatum ist ja bloß eine blöde Zahl. Irgendwie manchmal bei genauerem Blick so symbolisch. Und, ähhhm ... Ja. Aber, doch. Danke. Auch Italien war damals wirklich lustig. Und Portugal erst. Schwäbisch war zwar etwas ungewohnt. Aber das war ja nun wirklich Nebensache. Ähhhm. Ja. Es fehlte damals nur wirklich ein ganz klein wenig Hintergrundinformation.






















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