Mittwoch, 15. Januar 2014



















Hmmmh. Noch ein Nachtrag: "warum damals vergleichsweise viele ehemalige DDR Bürger bei IKEA arbeiteten, die unter normalen Umständen gar nicht im Westen hätten sein dürfen. Beim Nachfragen wurden sofort verbale Nebelkerzen geworfen"?




Vielleicht haben diese Bürger ja die Mannen aus dem Westen angeleitet im Stofftier-Bau? So ein Dachs bei IKEA beispielsweise, der kann einfach alles. Bis auf Bomben bauen. Das können nur große Tiere. Woher ich das weiß? Nun, man gab mir vor langer Zeit diesen (Spitz-)Namen. Die Geschichte kennen manche eben doch besser als man selber. Und vom großen Bernhardiner zum kleinen Dachs war es leider damals schon für manche ein zu langer Weg. In Theresienstadt. Wie man dort so sagte.





Und noch etwas: "Was gibt es daran zu kritisieren? Die Strafe mag in vielen Fällen zu kritisieren gewesen sein. Aber was soll daran falsch sein, dass die Betroffenen arbeiteten?"



"schauen Sie sich den entsprechenden Bericht bei "report Mainz" in der Mediathek an und überlegen sich dann nochmal die Sinnhaftigkeit Ihres 2. Satzes. Dort wurde nämlich u. a. auch erwähnt, dass die (politischen) Gefangenen wesentlich höhere Quoten (Stückzahlen) fertigen mussten als die normalen Werktätigen."




Ja. Arbeiten bis zum Umfallen hat eben Tradition.
























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Besessen. Messianisch: "Das Einzige, was uns retten kann: Kerry gewinnt den Nobelpreis und lässt uns in Ruhe." Upps. *Muahahahaaa*





















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Dienstag, 14. Januar 2014



















Politsche Häftlinge arbeiteten (und arbeiten) für Konzerne? Das wusste jeder in Berlin damals? Habe gerade mal nachgefragt. Da war noch viel viel mehr. Und die abgeholzten Wälder in der DDR für IKEA, von denen jeder wußte, sind auch nur eine Lappalie. Wieviel hat damals der SPIEGEL berichtet? Die deutsch-deutsche wirtschaftliche Zusammenarbeit war immer aktiv. Und die Kulturnation dazu das ideelle einigende Band. Auch Willy B. machte es möglich. Und nun noch etwas. Zum Lesen nicht nur für die, die Lebensläufe manchmal besser kennen als man selber. Die im Schneidersitz auf dem Lehrerpult thronen und sich aufgeilen daran, dass eine 16jährige das Wort "Politischer Gefangener" benutzt. Als immerwährende Warnung an die, die nachts rückwärts in Autobahnausfahrten zurücksetzten. Und als Erinnerung.




"Damals gab es das ZDF-Magazin eines gewissen Gerhard Löwenthal, das bei den Sozis regelrecht verhasst war, weil es genau auf diese Umstände aufmerksam machte. Die DDR wurde im Rahmen der neuen Ostpolitik als sozialistisches Musterland gepriesen, jegliche Hinweise auf politische Häftlinge und Zwangsadoptierung deren Kinder wurden unterdrückt. Und heute berichten ausgerechnet diejenigen darüber, die sich damals einer Selbstzensur unterwarfen."























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Huch. Heute ist ja der 14. Da hat sich doch glatt der Kangoo gegen mich verschworen? Na isses denn die Möglichkeit. Und der Abschleppwagen im Klingelpütz holte vorhin die 4810er ab. Viel stehender Verkehr heute. Wie wäre es mit einer Portion schön scharfe Suppe mit Thai-Koriander? Für's Wohlbefinden in aller Ruhe.























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Das ist ja ein interessantes Angebot von der Fleischtheke im REWE. Am Eigelstein. Heute schon Sehnsucht nach dem Duft von Rosen gehabt?






















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Es ist enttäuschend. Wirklich enttäuschend, wie einfach manches doch ist. Ich nenne mich eine lausige Person. Vielleicht hätte das Wort Pennerin oder Faulenzerin auch noch gepasst. Leute wie mich hat man früher ins Arbeitslager gesteckt. Theresienstadt war beispielsweise solch ein Ort. Da durften manche nicht nur Glimmer spalten bis zum Umfallen, sondern sogar für den Pfarrer arbeiten. Von nichts gewusst? Doch, nicht wahr? Denn sie kommen wieder aus ihren Löchern gekrochen. So einfach ist das. An schmarotzenden Müttern wollen sie sich aufgeilen. Lausige Großmütter mit irgendwelchen spinnerten Ideen sehen. Faule jüdisch Versippte. Irgendwelches studiertes Pack, das sowieso nichts tut. Und irgendwas mit Osteuropa zu tun hat. Kindergeld. Kommt immer gut. Es geht alles um's Kindergeld. Kölner Scheisshaufen. Und um die passende Tracht Prügel. Oder andere erzieherische Maßnahmen. So. Ein erneuter - nicht nur weiblich schamanischer - Gruss vom Commander. Lange Lernwege tun auch anderen gut.























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Der Berben-Clan versucht sich jetzt an Anne Frank. Och wie süss.























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