Dienstag, 17. Dezember 2013




















Und nächstes Jahr ziehen wir uns alle warm an, gehen Glühwein trinken und werfen einen Blick in die Mitte, wo ein kleines Feuer in einer Schale brennt? Da stehen ein paar gemütliche Winter-Hütten draußen auch am 24.? Und keiner guckt enttäuscht? Leute, überschätzt diesen Tag doch nicht so sehr! Der eine jammert, weil er seinem Sohn kein Boot schenken kann, was der sich bereits im Sommer von seinem Vater gewünscht hat. Die Figur am Strand war offenbar doch nicht so sehr beeindruckend.
Die nächste stößt einen Seufzer nach dem anderen aus, damit das ganze Pack schnell verschwindet und sie endlich ihre Ruhe hat. Der nächste steht kurz vor dem Selbstmord, weil, woanders sitzen sie jetzt bestimmt alle total glücklich unter dem Weihnachtsbaum. Während die total Glücklichen sich gerade überlegen, wo sie denn jetzt wohl noch die Messer kaufen können. Zum Zerlegen der Gans.
Nächstes Jahr vielleicht doch draußen an der Hütte? Und denkt daran: Die längste Nacht ist der 21. Dezember. Danach werden die Tage wieder länger. Viel Spass mit dem, der gerade zufällig neben einem an der Hütte steht!
























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Montag, 16. Dezember 2013





















Ja glaub' ich's denn! Lieber REWE-Weihnachtsmann, du sollst das kleine Rentier nun nicht gleich strangulieren. Wenn es schon so nett ist und deinen dicken Schlitten zieht.
























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Ich kann es gar nicht oft genug schreiben. Überall gibt es solche. Und solche. So ist der Faktor unter PsychologInnen interessant, die sich auf die Behandlung der Nachkommen des Holocaust spezialisiert haben. Natürlich werden zahlreiche andere ebenfalls gerne genommen. Das geschieht ganz diskret, aber der Einmarsch autoritärer Psychogruppen über diese Einfallstore nimmt erkennbar Gestalt an. Ganze therapeutische Einrichtungen geraten unter die Räder und die Interpretation eines Werkes bildet seltsame Formen und Blüten. Natürlich bietet auch eine Mixtur aus Medizin und Esoterik mit fließendem Übergang zur Psychologie diverse Möglichkeiten. Und schnell spricht sich rund, wer da besonders bemüht wirken will. Mancher verspricht dann gerne um der guten Sache willen die verordneten Kügelchen mit etwas zwanghaft anmutender Beschäftigungsanweisung zu schlucken. Denn so scharf wird's vielleicht nie wieder. Teilweise werden bereits an der Uni im Seminar die Visitenkarten unter der Hand verteilt von Dämlichkeiten, die besonders Hand anlegen wollen. Ist es da ein Wunder, dass mancher Mann sich diese Chance auf fachgerechte Bedienung einfach nicht entgehen lassen will? Erst recht nicht, wenn schon von der Familie geduldig gewartet wird auf diese Form von Behandlung? Solche Zugänge lassen sich schließlich immer gut gebrauchen. Wer dann hinter wem? Schwer zu sagen. Spiele unter Erwachsenen haben einen ganz eigenen Reiz.






Leider sind jedoch auch Kinder und Jugendliche von der Spiel-Sucht betroffen. Da werden Jugendliche, die zur Behandlung kommen, vom Ersatz-Papi an die lange Leine gelegt und mit Hilfe eines modifizierten Sündenbock-Syndroms auf Nachkommen angesetzt. Es werden Gruppen infiltriert und mit dem lieblichem Lächeln der Therapeutin versorgt, um gezielt Einzelfall-Arbeit zu leisten. Es muss doch irgendwie gelingen, diese Nachkommen von anderen zu isolieren. Und als besondere Spezialität gilt die Arbeit als Abfickautomat mit den Kenntnissen, Mitteln und Methoden, die man halt so gelernt hat. Welche Schwärmerei, wenn einen diese Dame das erste Mal von hinten versorgt. Das hat sie schließlich aus diversen Gründen gut gelernt. Sehnsüchte werden endlich erfüllt. Und Mann muß nicht erst heimlich in die Schwulen-Sauna ziehen. Allerdings ist auch das unter Leuten vom Fach kein ganz so grosses Geheimnis. Auch nicht bei Gericht. Dort ist man selbstverständlich auch über die Neigung mancher GutachterIn gut informiert. Und wenn nicht, nun dann gibt es da die auf solche Fälle spezialisierte Nachhilfe. Inklusive effektivem Anschub von hinten. Und teilweise technischer Unterstützung.


























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Sonntag, 15. Dezember 2013





















"Es wird nicht möglich sein herauszufinden, unter welchem Namen die Himmelskönigin in den Städten von Judäa und in den Gassen Jerusalems angebetet worden ist; daß aber Frauen und Männer - und auch viele Fürsten und Könige - bis in die antike Spätzeit hinein neben der Religion, die sich später als der offizielle Kult durchgesetzt hat, die Göttinnenverehrung bewahrt haben, belegt der Jeremia-Text eindeutig.
In jüngster Zeit bestätigen auch archäologische Befunde, daß Anat in biblischer Zeit in Jerusalem verehrt worden ist. Yigal Schilohs Ausgrabungen unterhalb des Salomonischen Tempels in Jerusalem haben Statuen der Anat und der Aserat zutage gefördert. (Allgemeine Pressemitteilungen über AP/AFP vom 17.8.1983) aber es ist seit 1983, soviel ich weiß, über diese Ausgrabungen nichts Näheres bekanntgeworden".
Zitat aus: Gerda Weiler, Das Matriarchat im Alten Israel, Kohlhammer 1989, S. 73f






"In Part II of this interview which will appear in the May/June BAR (“BAR Interview: Yigal Shiloh—Last Thoughts, Part II,” BAR 14:03), Yigal Shiloh describes his confrontations with ultra-Orthodox extremists who claimed that the City of David archaeologists were defiling a cemetery and tried to close down the dig."







Published: November 19, 1987: "Yigal Shiloh, an Israeli archeologist who led the excavation of the City of David, died of cancer Saturday in Jerusalem, where he lived and worked as a professor at the Hebrew University Institute of Archeology. He was 50 years old."
























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Ach Schatzi. Noch ein Mama-Phobiker, der seine Einstellung wirklich nur sehr schwer mit wohl gewählten Worten verbergen kann. Mama ist echt scheisse. Gelle? Vielleicht gehörte sie aber auch zu den Mamis, die wirklich nur das Beste für ihr süsses Püppchen wollen. So sagt sie jedenfalls. Und liefert einen dann ab bei den Erben von Richard Wagners Zuliefer-Fabriken für das Pascha-Paradies, damit sie beispielsweise besser in ausgesuchten Betten die 18er-Nummer abarbeiten kann. Dann ist solch eine seelische Krankheit wie die Mama-Phobie sozusagen eine natürliche Folge. Genau wie der Gang zum seelischen Ersatzteil-Reparierer mit garantiert neuer Kuschelgruppe im Pascha-Paradies. Wirtschaftsfaschisten waren schon immer sehr erfindungsreich, wenn es darum ging, neues Futter für ihre Maschinen zu produzieren. Und sei es, dass man einfach alles, was nicht dem eigenen Profit dient, umdichtet. Und Mütter als Glucken definiert, die weder billig noch willig sind. Oder ihnen möglichst in massenmedialer Inszenierung den Nazi-Stempel auf die Stirn drückt. Das lenkt dann auch so schön ab von den eigenen Mitteln und Methoden. Was für eine Aufgabe hatte da noch mal Eva Hermann? So. Sieg heil! Im extra eingezäunten Reservat.






Beitrag vom 9. April 2012, Stichwort "Weißer Terror": Dieses Thema passt sehr gut zum unten erwähnten weißen Helm auf dem Foto. Klaus Theweleit zeigt in seiner recht bekannten Studie "Männerphantasien" den frauenverachtenden und korpsgeilen Nazi. "Die Freikorps-Literatur des deutschen "Nachkriegs" 1918 bis 1923 ist für ihn ein Mittel, so etwas zu entwickeln wie eine Phänomenalogie der männlichen Wünsche und Ängste überhaupt. Der Faschismus erscheint als ein Endpunkt des Patriarchats."
Theweleit beschreibt den in seiner Männlichkeit bedrohten Faschisten, teilweise verdeckt oder offen schwul, der sich gegen alles sogenannte Verweichlichte und allzu Weibliche wendet, gegen die Idee des Miteinander und des Teilens, wie sie in matriarchalen Gesellschaften, aber auch im Urchristentum und im Kommunismus in seiner ursprünglichen Form gelebt werden. Auch der Jude gilt natürlich als Bedrohung, steht er doch einerseits für einen verweichlichten Intellekt, dieses Stereotyp fand bis in die heutige Zeit Einzug in die anthroposophischen Oberurseler Festspiele, andererseits bedroht der Jude durch seine alleinige Existenz das Elite-Bild des Faschisten als Herrenmensch der Welt, uralte christliche Stereotypen tun ihr Übriges.







Der ängstliche und daher nach außen gestählte Faschist sieht all' diese Faktoren als ureigene Bedrohung seines mühsam aufrechterhaltenen Männlichkeitsbildes und muss dagegen mit allen Mitteln vorgehen. Ein Beispiel:
Mit Unterstützung von Reichswehr- und rechtsradikalen Freikorps-Truppen versetzten bayerische und Berliner SPD-Regierung der kurz erblühenden Räterepublik 1919 den Todesstoß. Eine Räterepublik, wie sie am Ende des ersten Weltkriegs für einen Augenblick bestand und sofort mit Gewalt, Folter und Mord beendet wurde, ist ein politisches System, bei dem die Herrschaft von der Bevölkerung über direkt gewählte Räte ausgeübt wird. In einer Räterepublik sind die Wähler in Basiseinheiten organisiert, beispielsweise die Arbeiter eines Betriebes oder die Bewohner eines Bezirkes. Sie entsenden direkt die Räte als öffentliche Funktionsträger, die Gesetzgeber, Regierung und Gerichte in einem bilden.
Auch in afrikanischen, eher matriarchal organisierten Gesellschaften war es bis zur Okkupation insbesondere durch christliche aber auch islamische Kolonialisten üblich, die reiferen und lebenserfahrenen Frauen und Männer, Grossmütter vor allem, in Versammlungen zu senden, die dann für die Gemeinschaft Entscheidungen trafen. Durch Selbstversorgung oder Versorgung auf lokaler Ebene hatten diese Frauen auch eine wirtschaftliche Unabhängigkeit erreicht. Angebaut und gegessen wurde das, was vor Ort wächst. Zusammen mit den männlichen Pascha-Religionen wurden diese Strukturen zugunsten einer Monopolisierung in weltweite männliche Machtstrukturen Stück für Stück zerstört, die Verelendung weiter Teile der Weltbevölkerung, insbesondere von Frauen, wächst durch den Wirtschaftsfaschismus immer weiter. In diesem Zusammenhang: Vielen Dank für das erhellende Lebenswerk von Maria Mies.







Es gibt allerdings wieder verstärkt erfolgeiche Modelle der regionalen Vernetzung und Versorgung auf allen Kontinenten, die für eine gerechtere und gleichmässigere Verteilung von Einkommen, Wohlstand, Kultur und Bildung sorgen. Unsere Kolonialisten tun mit ihren Angriffskriegen und ihrer Korruption, derzeit ist verstärktes Angriffsziel das rohstoffreiche Afrika, alles dagegen, was in ihrer Macht steht.
Im Mai 1919 hatte sich das Modell einer Basisdemokratie an verschiedenen Orten durchgesetzt. Allerdings waren es fast ausschließlich Männer, die auch hier entschieden. Dann wurde München von sogenannten "Weißgardisten" eingenommen. Es folgte eine Woche von Mord und Totschlag mit Hunderten von Opfern ... Die Marodeure gingen mit zum Teil bestialischer Grausamkeit vor. Erich Mühsam erinnert sich an Erschießungen von spartakistischen Frauen im Gefängnis Stadelheim: "Dort haben die weißen Pelotons zu wiederholten Malen die ersten Schüsse auf die Geschlechtsteile der Frauen und Mädchen gezielt, in anderen Fällen die Exekution vollzogen, indem sie zuerst in die Beine, dann in den Unterleib schossen und sich an den Qualen der langsam verendenden Opfer weideten"."

























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Samstag, 14. Dezember 2013


















Nicht geeignet für kleine Kinder. Es ist schrecklich, wenn Tiere so missbraucht und getötet werden. Gleichgültig, in welcher Kultur das passiert. Zum Thema siehe auch: EU-Zertifizierung Schlachtung.






















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