Gerade den Hinweis zum Blutspenden gesehen und selber kurz im Netz gesucht. Im Fall von Äthiopien, das als Malaria-Gebiet gilt, gehen die Informationen von Sperrfrist in Deutschland bis hin zu dauerhaftem Ausschluß. Auf jeden Fall besteht kein Grund für diesen hysterischen und auflagengeilen Medienhype nicht nur bei SPIEGEL online, der um die äthiopische Abgeordnete gemacht wird, die, na wo wohl, in Israel kein Blut spenden durfte. Total rassistisch. Gelle?
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"Als weltweit erstes Land hat Uruguay den Anbau von Cannabis legalisiert. Der Senat stimmte mit knapper Mehrheit für ein entsprechendes Gesetz. Präsident Mujica will neue Wege im Kampf gegen den Drogenkonsum beschreiten"
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Und nun sehe ich bei Pinterest auf meiner Wand offenbar einen Anhänger des Likörs, der Tote wieder wach macht. Oder war es genau umgekehrt? Anfänger!
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Sehr schön geräumig. Und fast so wie in München. Oder Sankt Moritz. 2 gefüllte Pralinen 2,50 Euro. 1 kleines Jute-Kissen gefüllt mit Johanniskraut 99,90 Euro. Ökologisch selbstverständlich sehr korrekt. Und natürlich viel Verkehr in der Hütte. Und beim Eisstock-Schiessen. Heute schon die Leasing-Rate überwiesen für das Ding mit den grossen Reifen, dessen Modell in der Mitte des Platzes thront? Wer hat noch mal den Wintermarkt nach Köln geholt?
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"Es wird eine Zeit beginnen,
da werden die Steine singen ...
Hütet das Alte,
hütet das Feuer,
Macht über
das Weltenungeheuer.
Diana Monson
in Susanne Fischer-Rizzi:
Mit der Wildnis verbunden
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Ladies, lernen macht hungrig. Guten Appetit! Und bitte beim Grillen in Köln keine Einweg-Ware mehr in der Öffentlichkeit benutzen. Das ist nun verboten. Viel Vergnügen macht das Grillen zum Beispiel in der guten alten Tajine. Diese kann frau nicht nur auf den Herd stellen und damit kerngesund kochen. Da schmeckt es sogar vegetarisch. Es gibt die Tajine selbstverständlich auch mit Untersatz für Grillkohle. In der wilden Küche hat Frau schon vor langer, langer Zeit ihre Wunder gewirkt.
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Jede Menge International Business für das Pascha-Paradies. Interessant, wie oft der Kölner Stadtanzeiger dabei dank aufmerksamen Schreibern, die es sicher gut gemeint haben, bis jetzt den Markt am Dom beworben hat. Da lassen sich vielleicht noch besser ein paar arme Seelen aus der Dunkelheit ans Licht führen. Und. Ja. Breslau ist auch eine schöne Stadt. Der mütterliche Seufzer nach ihrer eigentlichen Heimat klingt mir noch gut im Ohr. Während alle anderen bedröppelt am Tisch die breite Rückfront bewundern durften. Wirk(t)en in Breslau nicht auch so arme christliche Anführer wie Lech Walesa? Sieg heil sozusagen gut getarnt? Die alten Achsen sind fast, aber auch nur fast, wieder auferstanden. Und auf den alten Rattenwegen, den Ratlines, wandeln die Gladiatoren. Na Ladies, heute schon die Stiefel schön glänzend für die Herren Herrscher und deren HilfsdienerInnen geputzt?
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