Samstag, 12. Oktober 2013




















"Ein für Atomraketen zuständiger US-General ist wegen „persönlichen Fehlverhaltens“ entlassen worden. Erst vor wenigen Tagen war der Vize-Kommandeur der US-Atomstreitkräfte nach Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen gegen ihn gefeuert worden."























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Technikstressforscherin Annette Hoppe: "Mein Handy muss nicht bügeln können"






















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Gut, der Gold-Rahmen ist jetzt nicht so optimal. Aber ein Anfang im Design.























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"... Wie die Schweizer Großbank Credit Suisse am Mittwoch in einer Studie schrieb, ist die Zahl der Dollar-Millionäre in dem Land allein 2012 um 13 Prozent auf 402.000 gestiegen. Weltweit hat sich das Privatvermögen seit dem Jahr 2000 auf 241 Billionen Dollar (rund 177,5 Billionen Euro) verdoppelt. Der Zuwachs von Mitte 2012 bis Mitte 2013 habe 4,9 Prozent betragen. Die Zahl der Millionäre wuchs vor allem in Deutschland, den USA und Frankreich."























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"Seit dem Sturz der somalischen Regierung 1991 werden die Hoheitsgewässer vor Somalia nicht mehr überwacht. Seither betreiben ausländische Fischtrawler, insbesondere aus der EU, Russland und Asien illegalen Fischfang in diesen Gewässern. Die Eindringlinge vertrieben die Boote einheimischer Fischer, beschossen deren Insassen mit Wasserkanonen, kappten ihre Netze und nahmen dabei selbst den Verlust von Menschenleben in Kauf. Wie die Organisation East African Seafarers' Assistance Programme (SAP) berichtet, welche in den meisten der Schiffsentführungen vor der somalischen Küste vermittelt, ist das illegale Fischen die Wurzel für die Piraterie, da sich die einheimischen Fischer anfangs bewaffneten und versuchten, die ausländischen Piratenfischer zu vertreiben. Nachdem maritime Milizen zunächst illegal fischende Trawler aufgebracht und "Lizenz-Zahlungen" für deren Schwarzfischerei erhoben haben, wurden später auch Handelsschiffe gekapert.[2] Zwischenzeitlich profitieren die illegalen Fischer vor Somalia von der EU-Operation Atalanta zum Schutz der Seefahrt vor Somalia und die Piraterie vor Somalia ist ein Geschäft des organisierten Verbrechens.[3]"





(via)




Update





















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Freitag, 11. Oktober 2013




















"Selbstgesammelte Pilze werden am besten noch am selben Tag verarbeitet. Denn sie verderben schnell. Wer die Pilze nicht gleich essen will, kann sie einfrieren oder trocknen.
„Oft sind Pilze beim Sammeln nass und feucht vom Regen, da setzt die Zersetzung eher ein“, erklärt Wolfgang Bivour, Vorsitzender des Brandenburgischen Landesverbandes der Pilzsachverständigen. Verdorbene Pilze können zu einer Lebensmittelvergiftung führen."



Pilze schmecken und können ein phantastisches Heilmittel sein. Es empfiehlt sich aber für Markthändler ohne Fachkenntnisse eher nicht der Einkauf aus unbekannter (Privat-) Quelle. Die Verträglichkeit von wild wachsenden Pilzen scheint im übrigen auch in einem Zusammenhang zu stehen mit der Häufigkeit von Pilzen in der Gegend, in der Menschen beheimatet sind. Grob gesagt: Für die einen ist es Gift, und damit meine ich nicht den psychedelischen Rausch, für die anderen eine Delikatesse.




Im Kühlschrank bitte alle Pilze trocken lagern, nicht luftdicht abschließen und auf jeden Fall ohne die Plastikfolie, unter der die Pilze, die zu hohem Anteil aus Wasser bestehen, anfangen zu "schwitzen". Gezüchtete Pilze wie beispielsweise braune Champignons halten so durchaus bis zu einer Woche, wenn sie denn ganz frisch mit geschlossenen Hüten gekauft worden sind. Wie ich gestern selber festgestellt und heute beim Bauern am Marktstand vor lauter Erstaunen noch mal auf Nachfrage erfahren habe.
Das Thema nahrhafte Inhaltsstoffe ist ein eigenes Kapitel.
























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1. Visualisieren (Verbildlichen. Alles weitere: Siehe Kognitionspsychologie. Ist die in Osteuropa und Asien irgendwie weiter erforscht ...?)



2. Motivieren. Z.B.: Pferd, Natur: Toll - Computerpferd, Computerspiel: Toll - Technik toll
Siehe auch Punkt 1



3. Ent.zicken ... Und doch, selbst mit Lippenstift kann man Mathe machen, wenn: Siehe Punkt 1. Sorry, aber leider auch Seminar-Erfahrung



4. Nein, die Nachhilfe-Industrie sollte nicht so stark gefördert werden. Wie sieht übrigens noch mal die erwünschte Noten-Quote aus?



5. Wenn der oder die es da vorne nötig haben, sich als Guru mit eigenem Sprachcode zu stilisieren, dann hilft gegen diese Psycho-Probleme eventuell eine Therapie.
Werde ich nie vergessen: Einer meiner Profs, einer meiner besten erzählte immer wieder die Vorgaben eines bekannten Politikers an seine Berater. Und das waren dann auch die Vorgaben an die Studenten: Erklären Sie es mir kurz, knapp und so, dass ich es verstehe. Sie haben 10 Minuten Zeit!
Und wir alle wissen es, die wir vorne stehen oder gestanden haben: Wer nix von der Sache versteht, fängt an zu labern.




6. Update aufgrund von Kommentaren:
Und nun ein weiterer Schritt dazu. Wie entwickelt sich freier Forschergeist mit individuellem Gefühl für Verantwortung? Zum Beispiel: Den Kindern die Möglichkeit geben, selber zu forschen, sie selber einen eigenen Rhythmus finden lassen. Schon gehört, dass das Schlafbedürfnis der Kinder sehr unterschiedlich ist? Es gibt auffallend viele Studien darüber, dass intelligente Kinder wenig Schlaf brauchen. Zwangsneurotische Ordnungsstrukturen sind daher nicht ganz so gut geeignet für den Forschergeist. Da kann das stramm und straff ordentliche SS-Denken schon mal dem Denken im Wege stehen.





7. Ein weiteres Update: Früher auf dem Dorf ging man eher nicht zum Gymnasium, sondern in die Landwirtschaft? Ja, das war früher - zum Teil - so. Und ist es auch heute noch. Und nun viel Erfolg beim Vermehren von Erkenntnissen. Wie immer gilt: Individuelles Lernen ist angesagt. Und da frage ich gerne den und die Bäuerin am Marktstand. Außerdem hilft beim Vermehren von Erkenntnissen ein Blick in den Lehrplan Argrarwissenschaft. Dazu vielleicht ein wenig matriarchale Kulturgeschichte? Ein wenig Anthropologie? Gerne dürfen es auch ein paar eigene Gedanken zum Wort "Ernährungspharmazie" sein. Und so weiter.





8. So, und nun noch was zum Thema Hausaufgaben aufgrund eines Kommentars:
Eltern haben in der Regel schon einen Schulabschluß. Sie haben lediglich das Umfeld zu schaffen, in dem Hausaufgaben gemacht werden können und diese nicht in Vollzeit zu begleiten. Oder wollten Sie die Kleinen, falls diese es mangels selbstständigem Arbeiten überhaupt so weit schaffen, vielleicht auch noch in der Uni an die Hand nehmen? Das soll es allerdings auch geben.

























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