Sonntag, 17. März 2013





















Bratzillaz Meygana Broomstick: Die Neue ist da.









































Ich finde es gar nicht gut, wenn unsere Hausmeisterin Frau Becker hier im Klingelpütz 25, einem ehemaligen Haus der Inhaber des Dom-Hotels, als Dienstmädchen missbraucht wird. Niemand muss 24/7 im Einsatz sein.










































Wie sind die SchülerInnen vorbereitet worden? Welche Empfehlungen wurden ausgesprochen? Auf der Basis einer soliden Rechtsberatung ist eine Zweitkorrektur der Abiturvorklausur des Leistungskurses Deutsch von Gaby Schauf (Fächerkombination Deutsch/Evangelische Religion) des Erich-Kästner-Gymnasiums Köln sicher sinnvoll. Da die SchülerInnen volljährige Erwachsene sind, sollte das von ihnen selbst organisiert werden.
























Samstag, 16. März 2013




















Wie niedlich das doch war. Die Bilder mit dem Schleier, vom Winde verweht. So eine nachträgliche kirchliche Hochzeit nach vielen Jahren in Weiss hat halt diverse Gründe: "Die Länder behalten als Entgelt für den Einzug der Kirchensteuer je nach Land unterschiedlich 2 % (Bayern) bis 4,5 % (im Saarland) des Kirchensteueraufkommens ein, in der Regel 3%" ... Ich rechne gerade mal ein bisschen und setze 3% voraus:
In der Ev. Kirche von Westfalen, der ich angehöre, liegt das Kirchensteueraufkommen derzeit bei ca. 400 Mio €/p.a.. Das würde bedeuten, dass das Land NRW sich den Einzug der Kirchensteuer mit ca. 12 Mio € vergüten lässt. Eine durchaus stolze Summe, die Frau Kraft in Ihrem Budget gewiss nicht gerne missen möchte. Und da kommt dann ja auch noch der vergleichbare Obolus der Rheinischen Landeskirche" dazu".























Freitag, 15. März 2013




















Zu den einflußreichsten Schriften über den Schamanismus zählten die des Religionshistorikers Mircea Eliade. Sein Werk Schamanismus und archaische Ekstasetechniken (dt: 1957) betrachtete die Thematik weltweit und fand entsprechend viele Leser; seine stark verallgemeinerte Synthese machte das Buch zum wichtigsten Bezugspunkt für die Schamanismusforschung. Das Werk hat jedoch deutliche Schwächen, insbesondere, weil Eliade nicht einen lebenden Schamanen getroffen hat und seine Informationen aus bereits veröffentlichten Quellen beziehen musste. Umso überraschender erscheint es, angesichts der schriftlich überlieferten Zeugnissse über Schamaninnen in Sibirien, dass es bei den Schamanen, die er beschreibt, fast ausschließlich um Männer geht.







Eliade gab sich in der Tat alle Mühe, Frauen ihren Status als Schamaninnen abzuerkennen. Die Schamaninnen der Mapuche in Chile bezeichnete er wortreich als "Zauberinnen" und bösartige Geschöpfe, die ihre Mitmenschen auf gemeine Weise attackierten, indem sie schädliche Dinge in sie hineinprojizierten. Die Dominanz der Schamaninnen in Korea betrachtete er als "Verfall des traditionellen Schamanismus". Und er bezeichnete frühe Schamaninnen in China als "besessene Menschen einer rudimentären Art". Einer der von ihm zitierten Autoren war Jan Jacob Marie de Groot. Doch de Groot, damals die wohl maßgeblichste Autorität in Sachen altchinesische Religion, hatte darauf hingewiesen, dass Schamaninnen im frühen chinesischen Schamanismus dominierten und als große Heilerinnen galten. (Fußnote)
Eliade tat auch den weiblichen Schamanismus in Japan ab, indem er von Frauen durchgeführte Rituale als bloße "Techniken zur Geist-Besessenheit" bezeichnete und Schamaninnen zu bloßen Spiritisten machte. Einmal mehr aber zeigen die von ihm benutzten Primärquellen und jüngere Informationen, dass die frühesten und mächtigsten Schamanen in Japan Frauen waren. Vom vierten bis zum zehnten Jahrhundert spielten besessene, große Schamaninnen (miko) zentrale gesellschaftliche Rollen in Ritual und Politik. Erst später verloren die miko unter dem Einfluß des Buddhismus ihren politschen Status und wurden ins Reich der "Folklore" abgedrängt. (Fußnote)








Eliades Arbeit über den Schamanismus war ein überzeugendes Produkt der Zeit, in der er lebte und schrieb, auch wenn sie (sic!) nicht den Tatsachen entsprach. In französischer Sprache wurde das Buch erstmals im Jahr 1951 veröffentlicht, zur Hochzeit der stark frauenfeindlich geprägten Bewegung der Psychoanalyse. Dass Eliade Frauen aus bedeutenden religiösen Rollen gestrichen hat, war vierzig Jahre lang nicht einmal eine Fußnote wert. (Fußnote)










In:
Barbara Tedlock, Die Kunst der Schamanin
Heilen und Wissen als weibliche Tradition
























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Der Kurs hat leider insgesamt so schlecht abgeschnitten. Da ist die 4 + in Deutsch Vorabi doch wirklich kein Wunder. Das kommt eben öfter mal vor. Nicht nur aus der Sichtweise des Untergrunds Evangelischer Theologie. Ich sehe da, es ist noch jede Menge Arbeit notwendig. Die Themen soll nur angerissen worden sein. Nun, es ist in der Tat eine Frage der Intelligenz, das Wesentliche zu erkennen. Nicht zu schafeln. Und die Dinge auf den Punkt zu bringen. Dafür sind mehrere Generationen bekannt. Und nicht bei allen beliebt. Andere finden diese Fähigkeit hingegen gut. Und wissen es würdigen. Viele Grüsse. Und viel Vergnügen°! So, und jetzt schreibe ich den Einkaufszettel. Gesunde Ernährung macht Spass und Zucchini auch aus dem Ausland sind bestimmt wieder auf dem Markt im Angebot. Luca mag sie manchmal auch.










































Kleinen Geistern kann man eben öfter Moral abkaufen. Genauso wie Abfickautomaten.