Dienstag, 5. Februar 2013



















BERNARDA ALBAS HAUS



PREMIERE in KÖLN am 15. Februar um 20:00 Uhr
im HORIZONT-THEATER KÖLN
Schauspiel von Frederico Garcia Lorca
Inszenierung: Christos Nicopoulos




“Bernarda Albas Haus” bildet gemeinsam mit “Yerma” und “Bluthochzeit” eine Triologie über die Rolle der Frau und deren Unterdrückung im Spanien der 1930er Jahre, die sogenannte “trilogia de tragedias rurales”.





















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Antwort auf eine Mail: Du träumst von Marlene Dietrich und dann hören Sie dich morgens mit deiner Frau am Küchentisch? Das ist wirklich merkwürdig. Nun, ich habe auch des öfteren einen Traum. Das liegt wahrscheinlich an den Löwenthal - Cohen - Genen. Guck mal: Claretta Petacci




Und noch eine Antwort: Wieso Alptraum? Ach so. Du meinst den Traum auf der Alp? Ja klar. DEN Löwenthal? Hmmmh. Da muss ich überlegen. Meinst vielleicht unseren Stasi-Alptraum? Und DEN Cohen? Suzanne oder "First we take Main-Hattan." Oder so. Und "SIE hören immer alles mit?" Weisst, das mit dem Hören ist wahrscheinlich so eine kybernetische Mischung aus Kreislauf-Modell und Stille Post:
Flüsterst du mir was, flüster ich dir was. Don't panic! Alles wird gut. *fg*






Und nun eine Aufgabe. Finde die Trigger im Text. Sende eine Portion Mit-Leid an die Anonyme Schwanzliga. Das heilt zwar nicht, vermittelt aber den Eindruck von offenbar dringend benötigter Aufmerksamkeit. Dann setze den nächsten auf "ignorieren":
Jahrelang verfolgt zu werden macht wirklich wütend. Irgend wann ist einem egal, wer da warum hinter oder über oder auf wem steht, ob da irgendwo wer wettet, sich vor dem Monitor Erleichterung verschafft, einfach nur ein paar Halunken ein heiteres Halali http://www.youtube.com/watch?v=ewlCQt_ocAg halluzinieren oder Korinthen kackende Kader, die sich besser um ihre Tassen im Schrank kümmern sollten, meine Erbsen zählen - man hat nur noch das Bedürfnis, kräftig in die Ärsche seiner Verfolger zu treten. Da man diese Ärsche leider nie zu sehen bekommt muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Aber Stinkefingerzeigen und Spatenschwingen werden, anders als beim Autofahren, für alle Beteiligten schnell langweilig. Da hält man doch lieber vor laufender Kamera (wo war die denn jetzt noch mal?) das Sektglas in der Hand. Äne Besoch im Zoo. Zum Glück kommt in der Regel sowieso alles anders, als irgendwelche Schlaumeier das planen. Schaun wir mal, wer da wann aufstößt und ins Alphorn bricht (Das machen wir immer so in unserem Milieu...) Dat is esu schöön....






















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Montag, 4. Februar 2013


















Na also. Es tut sich was. Helen hat den Link via Facebook Pferdesporthaus Loesdau zur sogenannten Rollkur im Reitsport weitergeleitet.



















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Oh. Das ist natürlich nicht so nett. Und mit der richtigen Brille wäre das vielleicht auch nicht passiert. Aber so ist das offenbar in diesem Milieu. Ich habe Stimmen gehört, dass man den Nutten und ihrer Umgebung heisses Wasser über den Kopf giesst, wenn sie keine passende Aussage machen werden.





















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Sonntag, 3. Februar 2013


















Acht Jahre zum Analytiker ausgebildet. Und dann das: Jeffrey M. Masson. Die Abschaffung der Psychotherapie. Ein Plädoyer.
Ich habe mich selten so amüsiert beim Lesen eines Buches. Und erst die vielen Stellen mit den bösen Femimistinnen, die ihn darin bestärken, seiner Wahrnehmung zu vertrauen. Trotz der zahlreichen Diskussionen von Fachkollegen über die Farbe seines Anzugs. Zum Beispiel.
Manche böse Feministin kennt das ganz genau: Ihr Haar ist schlecht frisiert. Das beeinflusst dann die eigene Wahrnehmung: Sie sind gar nicht vergewaltigt worden. Sie hatten einfach nur einen feuchten Traum.
Jeffrey M. Masson veröffentlicht auch andere erheiternde Titel. Wovon Schafe träumen. Das Seelenleben der Tiere. Zum Beispiel.




















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