Donnerstag, 31. Januar 2013
















Philip Auerbach: "Auch seine Jagd nach Alt-Nazis brachte Auerbach Ärger ein: Die junge Bundesrepublik benötigte ehemalige Vertreter des NS-Regimes für den Aufbau ihres Verwaltungsapparats und auch die US-Militärbehörde zeigte kein wirkliches Interesse an einer Aufarbeitung des Unrechts während der Nazi-Zeit. Sie brauchte stabile deutsche Institutionen angesichts des aufziehenden Kalten Krieges und der Konfrontation mit dem neuen Feind Kommunismus."






Siehe: Gladio
Link - Link
Daniele Ganser
Siehe: Ratten-Linien

















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Ursula Caberta: "When [attorney] Graham Berry was in Hamburg, the US consulate sent a letter to my bosses. At this last conference about Scintology, they said we were harassing the USA. We said, we are a free country, it’s not harassment to tell the truth.”



Via Tony Ortega





P.S. In den Kommentaren bei Tony Ortega sind einige intim informierte Desinformanten unterwegs. In Deutschland kommen die Gegner von Scientology nicht selten aus der Ecke fundamentalistischer Christen und diverse Dienste treiben ihre Strategie-Spielchen. Mit ausgebildeter Intuition ausgestattet betrachte ich das Spiel mit Interesse.





Lawyers welcome!



















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Manche Beiträge von Mitgliedern der sogenannten Achse der Guten zeichnen sich leider - zumindest hier am Bildschirm - durch intimes und dreistes Trigger-Tigern aus. Vatis beste SekretärInnen - mit und ohne gefakte Identität, einer gehörigen Portion fundamentalistischer Gehirnwäsche oder und gut gelungenem Führer-Gehirnfick - sind sehr aktiv. Das dort heute verlinkte Blog "the elder of ziyon" ist meiner Ansicht nach ein Honigtopf mit Haustürschlüssel am TOR. Nicht nur Internet-Piraten wissen, was ich meine? (Update: Weiterleitung beim Anklicken "the elder of ziyon" auf Ebay mit Liste BMW an erster Stelle und Unfall-Auto darunter.)
Dass Überlebende des Holocaust selektiv gelistet sind in manchen Statistiken, habe ich im übrigen auch schon bei meinen Recherchen erfahren. In meinem Fall - Johanna Haarland, geb. Johanna Fransmann - waren aber beispielsweise der Aufbau-Verlag in New York und Sharit Ha-Platah gründlich genug.





"Sharit Ha-Platah, translated into English as "Holocaust Survivors" or literally as "Counted Remnant", was published in 1946 by the "Central Committee of Jews in Bavaria", in Munich, Germany. The frontispiece says, "an extensive list of survivors of Nazi tyranny published so that the lost may be found and the dead brought back to life." The book contains the names of 61,387 Jews who survived the Holocaust.



This collection largely reflects the efforts of Chaplain (Rabbi) Abraham Klausner, who visited many of the camps in southern Germany where survivors had gathered in late 1945 and 1946. During these visits, he collected lists of the persons residing there which were originally published by region. Subsequently, these lists with additional names not limited to Germany were combined into a single publication."





















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"Kurz vor der parlamentarischen Expertenanhörung im Bundestag hat heute Professor Dr. Thomas Hoeren von der Uni Münster ein neues Rechtsgutachten gegen ein Leistungsschutzrecht veröffentlicht (Das Thema wurde auch bei einem UdL Digital Talk mit Christoph Keese und Kay Oberbeck diskutiert). In dem nun vorgelegten Gutachten kommt der anerkannte Rechtswissenschaftlicher zu dem Schluss, dass der Gesetzesentwurf zur Einführung eines Leistungsschutzrechts für Verleger auch und gerade aus der Sicht von Social Media unausgereift und überflüssig ist. Seiner Ansicht nach drohen jahrelange Gerichtsauseinandersetzungen und breite Abmahnwellen, die die Internetszene insgesamt und alle Nutzer von Social Media über längere Zeit lähmen werden."
(via: "Der Verzicht auf die Internetübertragung der morgigen Anhörung zum Leistungsschutzrecht im Rechtsausschuss")






Noch ein etwas älteres Zitat: 'Der IT-Rechtsprofessor Thomas Hoeren hat in der Urheberrechtsdebatte einen Vergleich zwischen der Gema und der Mafia angestellt und hergeleitet. Die Verwertungsgesellschaft reagierte mit einer Abmahnung. Hoeren berichtigte: "Die Mafia agiert aus Italien, die Gema aus München."'





'Thomas Hoeren, der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster, hat von 'mafiösen' Strukturen bei der Verwertungsgesellschaft Gema gesprochen. Er sagte dem Magazin Brand Eins in einem Interview: "Die gesamte Konstruktion zwischen Urhebern, Verwertern und Nutzern ist seit längerer Zeit komplett aus den Fugen geraten. Das Urheberrecht will und soll ein Recht der Kreativen sein, es ist aber längst ein reines Wirtschaftsrecht der Verwerter. (...) Die Musiklabel etwa haben irgendwann entdeckt, dass die Gema über eine Sonderkonstruktion aus den Dreißigerjahren, die ausnahmsweise angewandt wurde, nicht nur Geld an Komponisten, sondern auch an Musikverlage ausgeschüttet hat. (...) Man darf den Einfluss von bestimmten Unternehmen der Unterhaltungsindustrie nicht unterschätzen, und man muss außerdem wissen, dass es damals innerhalb der Gema 'mafiöse' Strukturen gab, die die Gema noch bis heute beherrschen."'






Beck Blog: Prof. Thomas Hoeren

















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Mittwoch, 30. Januar 2013

















(Via): ow.ly/hg3C7
"Wikipedia's page on "The Hole" used on Scientologists. This is America!
And Sci has tax exemption?"




















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"Als Berlins damaliger Bürgermeister Willy Brandt (SPD) dem aus der Haft entlassenen Kriegsverbrecher Albert Speer 1966 rote Rosen überreicht, tritt Inge Deutschkron aus der SPD aus. „Ich hätte es begrüßt, wenn er den Blumenstrauß einem Emigranten überreicht hätte“, zitiert sie die „Süddeutschen Zeitung“. Erst seit 2010 ist Deutschkron wieder Mitglied der Partei. 1996 veröffentlicht sie das Buch „Sie blieben im Schatten“ – um auf Menschen aufmerksam zu machen, die im Dritten Reich Juden versteckt und gerettet haben."















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Edition 103 - Steve Hassan
http://theunexplained.tv/paranormal-podcasts/edition-103-steve-hassan
ISLA: Networking - Lawyers welcome!



Lifton investigated the thought-reform procedures used against American POWs returning from the Korean War while involved in their psychiatric evaluation.[3] Lifton's 1961 book Thought Reform and the Psychology of Totalism: A Study of "Brainwashing" in China was a study of coercive techniques that he labelled thought reform or "brainwashing", though he preferred the former term. Others have labelled it also as "mind control". Lifton describes in detail eight methods which he says are used to change people's minds without their agreement:
















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