Dienstag, 8. Januar 2013



















Es gibt Leute, die geilen sich tatsächlich daran auf, wenn ihre kleinen Blagen die Katzen grundlos treten. Das Grinsen im Gesicht bei der genussvollen Erzählung war jedenfalls kaum zu übersehen. Gut, manche dieser Leute züchten ja auch mit Akribie grosse Pflanzen im Halbdunkeln, um sie dann mit genau derselben Akribie für die Mülltonne zu schreddern. Da sollen auch Leute dabei sein, die das Auto der eigenen Mutter total aus Versehen zu Schrott fahren. Die zahlreichen Pflegefamilien haben in all' den Jahren wohl nicht immer ganz so erfolgreich wirken können. Nun, immerhin reichte es dann doch zur Arbeit im 24-7-Business. Oder waren das gerade die Voraussetzungen? Eine Vorliebe für harte bis zarte Führung unter der Vater-Mutter-Hand, und die Sado-Nummer kann man dann im Job mit Ganzkörpereinsatz endlich unter der Maske ausleben?





Und dann wären da noch die Frauen im Umfeld, die aus diversen Gründen so gerne HilfsdienstleisterIn spielen. Insbesondere unter Frauen ist die Verachtung von Frauen, die nicht als willlige und billige HelferInnen im Pascha-Paradies dienen möchten, dank der Auswirkungen des Patriarchats leider viel zu hoch. Wer sich als Frau nach vorne wagt, wer zum Beispiel Seminare gegeben hat, kann leider ein Lied davon singen. Manche Frau traut sich selber nicht. Und beisst mit Vorliebe denen in die Wade, die es trotz aller Schwierigkeiten wagen. Gerne genommen werden diese Wadenbeisserinnen dann für die Trigger-Jobs. Da ist Vatis beste Sekretärin drunter. Die - mit Recht - frustierte Verkäuferin, die jetzt eine Yoga-Ausbildung anfängt, weil sie kurz vor Studien-Abschluss leider abgebrochen hat. Oder der penible Stifte-Zähler, der sich von niemandem seine für ihn selbst so dringend benötigte Ordnung in der Nussschule stören lassen will. Historisch Kundige wissen, dass die frustierten Kleinbürger die eifrigsten Steigbügel-Halter der Nazis waren. Es waren nicht die Arbeiter, die ein eigenes Klassenbewusstsein hatten. Der verhinderte General im Geiste, die Torte ohne passende Worte dienten und dienen mit Inbrunst als willige VollstreckerInnnen. Und wollen es denen da so richtig zeigen. Nun, dagegen gibt es viele wirksame Mittel und Methoden.





















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Upps. Das Video lässt sich hier von den Rechnern aus nicht starten und beim Anklicken über Facebook erscheint folgende Meldung: Sorry - The creator of this video has not given you permission to embed it on this domain.


http://ow.ly/gDlF2 - "Steve Hassan at ISH, Bremen Germany on his new book, FOM and SIA - A workshop for mental health professionals at the International Society of Hypnosis (ishhypnosis.org/) Congress in Bremen, Germany, October 20th, 2012, Steve gives one of his best presentations about working with people who have been subjected to undue influence. Almost three hours long, this is filled with really good questions, and is worth watching!"




Update: Oh ja ... Danke ;-) Ein nettes kleines Bild: Erst das Happy-Hippo-Nilferd. Nein danke, ich mag meine Figur ... Und dann dieses nette "Scanning. Your PC might contain errors." Ja. Das might er. ;-)





Update: Ja, die Content-Industrie blökt natürlich gerne wie eine wild gewordene Horde Schafe. Ich sehe am Bildschirm in letzter Zeit öfter die artikulierte Wahn-Vorstellung, man habe die Rechtsprechung unter Kontrolle und die schauspielernde Medien-Gilde sei auch auf die Justiz ausgeweitet worden. Abgesehen von diesen abstrusen Vorstellungen und einer Menge ehrenwerter Leute in diesem Beruf: Welche Richter wollen schon gerne mit gebrochenem Oberkiefer ihres Amtes walten, wenn allzu sehr auffällt, in wessen Namen da der Spruch in Wirklichkeit aus ihrem Mund erfolgt?
Übrigens: Sagte ich es nicht schon mehrmals? Es gibt solche und solche. Und jede Menge Kostüm-Juden und Menschen unter falscher Flagge.





















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Montag, 7. Januar 2013


















Auf dem Weg zur Installation der Scharia im Kapitalismus-Komplex?



















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„The Last Stand“



















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Don't panic! Sicher alles im Griff.





















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Das Leben kann so hart sein. Erst recht unter falscher Flagge. Wenn zum Beispiel versucht wird, Leute in den Selbstmord zu treiben. Eine alte Tradition auch zur Bekämpfung von Schamaninnen, um dann falsche FrontführerInnen zu installieren, wie wir nicht nur aus der Fachliteratur wissen. Da muss dann einfach ab und an in einem der zahlreichen Honigtöpfe exemplarisch aufgeräumt werden. 10 bezahlt 12. Ansonsten wird alles dreifach teuer. 



















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Mehr Kostüme. Nicht nur zu Karneval. Denn niemand braucht einen Führer-Befehl, um Spass zu haben beim Trinken und Trommeln. Viel Vergnügen!




















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