Wie wäre es - auch in diesem Fall mit: Fakten, Fakten, Fakten? Ist das so, wie unten im Kommentar zum verlinkten Artikel kommentiert? Und wie sehen zum Beispiel die soziodemografischen Daten der Bevölkerung in NRW aus? Dazu dann ein Vergleich mit verschieden motivierten Kriminalitätsstatistiken?
Einen der Herren Betreuer aus Usedom, das ein Hort von Einstellungen mit ordentlich deutscher Rechtsdraussen-Haltung geworden ist, hatte ich, so glaube ich mich zumindest zu erinnern, auch mal im Seminar sitzen neben den Schülern. Er wollte sie wohl genau wie viele andere Kollegen aus den Neuen Bundesländern nicht alleine lassen mit meiner Gegenwart, wie sonst üblich.
"Upps. Ist halt passiert. Können ja nicht alles unter Kontrolle haben."
Oder so ähnlich. Es ging um den versuchten Totschlag an einem ausländischen Jugendlichen auf einem Zeltplatz. Wahrscheinlich war dieser nicht gewillt, genau wie die anderen brav im Kollektiv sein Spiegelei zum Frühstück zu essen.
"Großspurigkeit und Aktionismus, dafür ist Herr Jäger in NRW berühmt und berüchtigt. Ausgerechnet einer der schwächsten Innenminister der Republik, der in seinem Bundesland durchweg eine beispiellose Kriminalitätsrate zu verantworten hat und insbesondere einer Kriminalpolizei vorsteht, die im Bundesvergleich mit Abstand die niedrigste Aufklärungsrate zu verzeichnen hat, spielt sich als kenntnisreicher Minister bei einer doch sehr komplexen Thematik auf. Die wirklich großen Probleme überlassen Sie doch bitte den kompetenten Innenministern, die seit Jahren statistisch belegen können, dass sie ihr Handwerk verstehen. Im Bund bekommt man über Leistung und Kompetenz seine Anerkennung, Herr Jäger."
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Bund deutscher Jugend (BDJ)
via
"Der Hintergrund seiner Gründung ist, dass Geheimdienste der USA in den ersten Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkrieges in Deutschland und Osteuropa Einheiten aufzustellen suchten, die nach dem Ausbruch eines atomaren Krieges mit der Sowjetunion eine amerikanische Machtübernahme in Osteuropa und der UdSSR unterstützen sollten (siehe Gladio). Die amerikanischen Geheimdienste CIC und CIA nutzten den BDJ als Möglichkeit eines verdeckten Guerilla-Trainings. Viele der Angehörigen des BDJ waren Veteranen der Wehrmacht oder der Waffen-SS ...
Insgesamt wurden drei Quellen der Fremdfinanzierung identifiziert, neben US-Dienststellen und Industriekreisen auch Bundesbehörden. So erhielt der BDJ vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen 1952 rund 20.000 DM.
Eine Mehrheit der BDJ-Mitglieder engagierte sich nach traditionellen Prinzipien bündischer Jugendarbeit, ohne Wissen der konspirativen Bestrebungen einer Führungselite, die eine rechtsextreme Partisanenorganisation mit Strukturmerkmalen der Freikorps aufbaute. Dazu gehörten Freizeitaktivitäten wie Zeltlager, Sport oder Musizieren ...
Zum konspirativen Tagesgeschäft gehörte die unmittelbare Partisanen-Ausbildung, welche in enger Zusammenarbeit mit amerikanischen militärischen Dienststellen erfolgte. So fanden etwa Lehrgänge auf dem amerikanischen Truppenübungsplatz Grafenwöhr statt, die militärische Ausbildung, politische Schulung und den Umgang mit Waffen beinhalteten."
Dazu:
Youtube-Video
Gladio: Geheimarmeen in Europa
„Der Feind sitzt innen, heute mehr denn je, nicht mehr außen!"
Youtube-Video - Youtube-Video
Interview mit Hermann Scheer (MdB) über die Widerstände gegen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu Gladio in der BRD. Hermann Scheer starb am 14. Oktober 2010 nach kurzer schwerer Krankheit in einem Berliner Krankenhaus an Herzversagen
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Unsere männlichen und weiblichen Kriegsnutten und deren hilfsdienende luntegelegte Miet-Matratzen müssen dringend thealogisch betreut und in ihrem Wirken neutralisiert werden!
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"Tanz um den Baum in ganz Dänemark? Nein, in einer kleinen Kommune nahe der Hauptstadt Kopenhagen, in Kokkedal, gibt es Terz anstelle des Tanzes. Genau gesagt in der Siedlung Egedalsvaenge."
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*Möööööp*: Ballett-Kooperation gescheitert.
"Sie betreten die tanzlose Zone: Kölns Opern-Provisorium im Musical Dome."
Ich finde, die Nussknacker-Suite kann man in Köln ganz gut.
P.S. Edle Spender beim Stadtanzeiger für Erinnerungs-Projekte sind natürlich sehr nett. Auch wenn die Residenten dort über den weiblichen monatlichen Hormonhaushalt so gut unterrichtet sind. Wie war denn die letzte Untersuchung beim Urologen? Fremde Eier im Haus sollten ja besonders frisch und gut verpackt sein bei der Kälte da draussen. Erst recht, wenn sie wieder mit dem Koffer unterwegs sind, um die Einnahmen für PR und andere Aktionen abzuholen. Heute schon dieser Frau begegnet?
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Buchstabenschwall mit Verlags-Interesse. Immer gut als Ablenkung zu gebrauchen. "Die Reihen fest geschlossen, SA marschiert ... Oder so?"
Diverse haben sich da als allererstes an die eigene Nase zu packen. Nein, ich meine damit nicht, lukrative jüdische Museen zur Auffüllung städtischer Haushalte zu bauen. Fremdfinanzierte Dokumentationszentren einzurichten. Von Architektinnen, die sich explizit als katholische Christin verstehen, Synagogen planen zu lassen. Oder gar ein total herzergreifendes Bühnenspektakel mit berufsbetroffenen Künstlern in der Medien-Event-Stadt Köln zu veranstalten. Das ist wie Ablasshandel im Mittelalter: Beichte, ein wenig Buße und Geld in den Beutel. Und weiter geht's. Nicht nur im Geschäft. Heute schon 100 Euro für Konzertkarten bezahlt?
Ein Zitat aus einem Kommentar unter dem verlinkten Artikel: "Nun ja, irgendwo müssen die Juden, die aus westeuropäischen Städten wie Malmö, Amesterdam, Paris oder Berlin vertrieben werden, ja leben oder?"
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