Donnerstag, 29. November 2012



















Gibt es dort nicht genügend Anzeigenkunden, die sich die Schaltkosten dieses Qualitätsmediums leisten können und wollen? Vielfalt ist im Trend. Denn auf Dauer macht es einfach keinen Spass, wenn ganz Deutschland nur noch aus Ödland und Shopping-Malls mit angeschlossenem Bahnhof und vollkommen überteuerter Ware besteht.



















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Video
Debra Rapoport
Hat Making Workshop




Update:


"The Hat Making Workshop is filled up, but you can still come on by Sat December 1 at 6pm 131 Greene Street and get a copy of Advanced Style signed by the ladies and me."


















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Mittwoch, 28. November 2012


















Wirr? Wer? Seit wann? Dirty Trickser legen bei Bedarf Lunte an Leute, legen viele falsche Fährten. Das Auslösen einer psychischen Störung wie beispielsweise einer Psychose gehört zum internationalen professionellen Handwerk.


Update: Kommentator "Magdalena" zweifelt an der Geschichte. Das war jetzt aber ein bisschen plump. Und verdient deswegen noch einen weiteren Link, den schon fast alle kennen. Oder?



















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Keine Sorge! Fangfrischen Fisch wird es auf dem schicken neuen Weihnachts-Fischmarkt im Rheinauhaufen trotzdem geben.

















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Klima Bla Bla Bla. Gut gemacht, Kleiner!


















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Haus der Frauengeschichte Bonn
www.hdfg.de
(Mehr Informationen)




"Die Stiftung Else Mayer hat Annette Kuhn für Ihr Lebenswerk geehrt. Die Auslobungsfeier fand am 16.11.2012 im Haus des Cusanuswerks in Bonn statt. In ihrer Laudatio beschrieb Ulrike Frontzek den Werdegang von Prof. Dr. Annette Kuhn, die die erste Professur für historische Frauenforschung innehatte, und würdigte ihren herausragenden wissenschaftlichen Beitrag. Mit ihrer provokativen Sichtweise und ihrer Arbeit an der der Überwindung der tradierten Trennung von Wissenschaft und Weiblichkeit sowie der Begründung einer kritisch-feministischen Erkenntnistheorie habe sie einen außergewöhnlichen Beitrag zur historischen Frauenforschung geleistet. Als wissenschaftliche Mentorin habe Professorin Kuhn zudem viele Projekte auf den Weg gebracht, um Frauenleistungen in der Geschichte sichtbar zu machen."




















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Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht:
"Stellungnahme zum Gesetzesentwurf für eine Ergänzung des
Urheberrechtsgesetzes durch ein Leistungsschutzrecht für Verleger




Der Deutsche Bundestag wird in Kürze über eine Änderung des Urheberrechtsgesetzes beraten, durch die ein Leistungsschutzrecht für Verleger geschaffen werden
soll. Weite Kreise der deutschen und europäischen Rechtswissenschaft sind darüber
besorgt. Der Bedarf für ein solches Schutzrecht wurde bislang in keiner Weise
nachgewiesen. Es besteht die Gefahr unabsehbarer negativer Folgen.
Mit diesem Schreiben werden die Gründe aufgeführt, die dagegen sprechen, die
geltende Rechtslage zu verändern. Verantwortet wird der Text vom Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht, das seit seiner Gründung im
Jahre 1966 das politisch und wirtschaftlich neutrale Kompetenzzentrum in den von
ihm betreuten Rechtsgebieten ist. Das Institut unterstützt insbesondere die deutsche
und europäische Urheberrechtsentwicklung seit Jahrzehnten mit wissenschaftlicher
Expertise."






Via, jetzt für das Auffangbecken Piratenpartei Werbung machend.
Update zum Blog-Beitrag



P.S.
"Isoliertes Internet"? Ist das dort, wo man nicht hört, wenn die Knochen knacken?



P.P.S.
Ich heul' gleich:
Zitat: "Die Preie für Onlinewerbung ist dank Google so gering, dass durch Online- Werbeeinnhamen kein Qualitätsjournalismus möglich ist!!!"

Hach ja. Die Qualität des guten alten Print-Journalismus. So. Wollen mal sehen. Eine 1/1-Seite 4-Farb kostet 2012 bei der BILD-Zeitung ... Moment:
Also laut Axelspringer-Mediaplot.de :
Gesamt BRD inkl. BZ 432.445,00 Euro. Gut, es geht natürlich auch etwas kleiner. Alles öffentlich zu lesen im bösen bösen Internet.




Aus welchen Gründen ist eigentlich der Axel-Springer-Verlag führend bei dieser Gesetzes-Kampagne? Ach, übrigens: Zu diesem Blog-Beitrag noch ein kleiner Nachtrag: Der Kopp-Verlag. "Die Welt bezeichnet ihn als „kleinen, aber sendungsbewussten“ Verlag". Ein wirklich interessantes Milieu. Und noch einen Gruss an die satellitengestützten Kommentarschreiber aus Übersee.




















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