Dienstag, 27. November 2012
















Waren beim Konfetti denn auch die Akten all der befreundeten Bezirke dabei, die sich um die Sicherheit Sorgen machen und daher die Kopien anfertigen?


















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Hach - ja. By the way: Noch gibt's meine Links kostenlos. Sollte ich aufgrund des geplanten "Leistungsschutzrechts", ja, auch Sprache lässt sich vergewaltigen, dazu verpflichtet werden, Geld zu bezahlen für Links, nur weil sich irgendwelche Google-Ads ins Blog einschleichen und ich damit angeblich eine kommerzielle Bloggerin geworden bin, verlange ich Geld für das Verlinken auf den mehr und manchmal weniger gelenkten Auswurf deutscher Verlage, die auch durch mich erhöhte Aufmerksamkeit und vor allem Traffic erhalten, mit denen dann Werbe-Einnahmen erzielt werden können. Da verstehe ich, die ich dieses Business auch aus Werber-Seite nur zu gut kenne, nämlich gar keinen Spass. Heute schon aus dem Leben der anderen genascht?
Natürlich habe ich aber Verständnis dafür, dass manche keine Verlinkungen wollen. Jedenfalls keine von mir. Zum Beispiel. Es ist eben nicht jede und jeder in der Demokratie zuhause. Manche möchten lieber als StiefelträgerIn ungestört arbeiten in der Medien- und PR-Diktatur des Großkonzern-Kapitalismus. Qualifizierte Hinweise auf Buchstaben-Bullshit sind da einfach sehr unliebt. Böse böse BloggerInnen!
Frage: Wann werden WissenschaftlerInnen zahlen müssen für das Zitieren aus Publikationen? Oder nur zahlen müssen bei einem Zitat aus konkurrierender Forschung?





















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Der erste Besuch auf einem der Kölner Weihnachtsmärkte. Ich finde es fair, dass die begleitenden Erwachsenen am Kinderkarussell keine Chips kaufen müssen.





















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"Nitsana Darshan-Leitner (born in Petach Tikvah, Israel) is an Israeli attorney, human rights activist and the founder of Shurat HaDin Israeli Law Center. She is known for her legal activism, especially lawsuits and legal actions brought on behalf of terror victims against terrorist groups, their leaders and financial patrons. In addition, her law office has brought civil actions against numerous banks and financial institutions she accuses of aiding and abetting Islamic and Arab groups engaged in terror attacks.




In 2003, Darshan-Leitner founded Shurat HaDin - Israel Law Center in Tel Aviv. Shurat HaDin is an Israeli based civil rights center which focuses on bringing lawsuits and legal actions on behalf of the victims of terrorism. She has said she was influenced by the activities of the Southern Poverty Law Center which had bankrupted several branches of the KKK and other neo-Nazi groups through civil litigation. In founding Shurat HaDin, she noted her goal was to "go after terrorists in the same way that they (the SPLC) were going after racists."[3]




Darshan-Leitner is said to have succeeded in receiving more than $1 billion in judgments, freezing over $600 million in terror assets and securing over $120 million in actual disbursements to the victims and their families.




... Australian solicitor, Andrew Hamilton, has recently been retained by Shurat HaDin to assist in Commonwealth Matters. Hamilton, previously rated as one of Australia's most inspirational in-house lawyers[20] has a history of successful litigation against injustice and has twice won cases in the High Court of Australia defending both single mothers[21] and multi-national corporations."




















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Montag, 26. November 2012

















In Köln und der Region haben seit Montag viele Weihnachtsmärkte geöffnet.



















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Heute schon die alten Zeiten herbeigesehnt und die Antennen auf dem Dach gerichtet? Mancher verwechselt es auch liebend gerne mit dem Dach der Welt.



















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Und jetzt wieder ein Beitrag zum Thema Thealogisches Coaching:
Wie versuche ich jemanden in den Selbstmord zu treiben, damit der und die Luntegelegte dann für diverse Zwecke wie beispielsweise als GeisterfahrerIn gebraucht werden kann. So sollen auch in der Nähe von Neu-Ulm diverse Nester von Bearbeiteten sein.
Nun, ein strategisches und schamanisches Handeln ist gegen diese Mehtoden unter bestimmten Voraussetzungen erlernbar und wichtig, wie ich bereits vor einigen Tagen schrieb, denn so macht man die Netze kenntlich und verhindert, dass die professionell inszenierte Wut nicht den eigenen Körper zu "Frozen Yoghurt" erstarren lässt (Hallo Schätzchen aus dem an meinem Bildschirm sichtbaren Facebook-Account der israelischen Botschaft: Wie blinkt es sich doch wieder sehr in Richtung Evangelikal!) und damit sowohl krankmachende biochemische Prozesse als auch psychische Reaktionen hervorruft.
Wut wird zum Beispiel erzeugt durch das Bestreiten der eigenen Wahrnehmung oder durch paradoxe Verhaltensweisen wie dem Komm-näher-geh-weg in intimen Beziehungen. Heranziehen und dann unerreichbar sein, mit anderen auftauchen, gerne genommen wird da die nackte Tittenfront. Es gibt zahlreiche Mittel und Methoden aus den Schatzkisten unserer autoritären Psychogruppen, diverse Strategien unserer Faschisten, auch auf Effizienz hin überprüft in diversen Diktaturen. Und selbstverständlich auch in den hoch effizient arbeitenden Konzentrationslagern. Im internationalen Erfahrungsaustausch wurden die Ergebnisse dieser Experimente weitergegeben und verfeinert nicht nur mit Hilfe von Technik. Was Wunder, dass da die eigene Aufarbeitung der Vergangenheit auch von Ärzten, Psychologen und Psychiatern nicht recht vorankommen wollte. Ein Buch von Alexander Mitscherlich zu diesem Thema wenige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg wurde mit der gesamten Ausgabe von einem Ärzteverband aufgekauft und damit aus dem freien Handel gezogen.






Am Freitag abend erschien an meinem Bildschirm über den Account von Christiane Ressler, kreative Kölner Frisur-Kunst, das Bild einer Löwen-Familie von Vater, Mutter und Kindern. Meine kleinen Löwen waren am Wochenende wieder auf der anderen Seite der Front unterwegs. Ob mit oder ohne Hund, entzieht sich meiner Kenntnis.
Am Samstag sah ich dann abends im Dunkeln in der Stadt den Spaziergang einer Heerschar von Familie mit auffallenden Ähnlichkeiten.
Am Sonntag erschien an meinem Bildschirm eine Grafik bei der WELT online mit alleine stehender Frau neben dem schematisierten Bild einer Familie, deren Umrisse mir irgendwie bekannt vorkamen, zusammen mit einem Artikel von Norbert Blüm, klein gewachsener Theologe und Handwerker, über den Missbrauch der Familie in den Zeiten des Neoliberalismus mit einer heftigen Attacke gegen "den Feminismus". Norbert Blüm hat wohl trotz gegenteiliger Behauptung vor einigen Wochen bei der gezielt fragenden Frau Maischberger sehr viele Elefanten hinter sich wandern sehen. Gott und dem Erzengel Michael zum Grusse.
Ich wiederhole: Ein strategisches und schamanisches Handeln ist unter bestimmten Voraussetzungen erlernbar und wichtig, denn so macht man die Netze kenntlich.






Mancher wünscht sich da vielleicht, die Schamaninnen offiziell vernichten zu können, wie dies in diversen Diktaturen der Welt geschehen ist. Sei es in der ehemaligen Sowjetunion. In Südamerika. Dort, wo buddhistische Mönche wirkten und die Kultur der Schamaninnen zerstörten. Und an vielen weiteren Orten dieser Welt. Gerne genommen wurde natürlich immer die Methode, die Fähigkeiten der Schamaninnen zu verschleiern, zu verschweigen und sie als männliche Methoden markanter Persönlichkeiten des Pascha-Paradieses weiter zu verwenden - Diverse Literatur-Angaben dazu in der Mediathek - und sie in männliche militärische, paramilitärische und kapitalistische Kanäle des weissen frauenverachtenden Terrors umzuleiten. Auch Fisch-Fang in der Hexen- und Göttinnen-Szene wird gerne genommen. Als Standardwerk zum frauenverachtenden deutschen Terror siehe Klaus Theweleit, Männerfantasien. Doch die Zeiten ändern sich gerade gravierend.




















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