"Am 9. November 2012 findet im Schulhaus Gerenmatt, Mattweg 56, 4144 Arlesheim im Rahmen des Internationalen Tages des Passivhauses 2012 ein Vortrag mit Daniele Ganser mit dem Titel "Peak Oil: Der globale Kampf ums Erdöl" statt. Der Eintritt ist frei."
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Interessant. Der Spitzname Dachs, den man mir vor vielen Jahren gab. Wie war es denn so bei den Fahrrad-Touren durch die DDR? Berlin war in den 70ern ja wirklich ein ganz heisses Pflaster. Da waren '89 die Karteien dann voller Anknüpfungspunkte für neue Einsatzgebiete. Mehr oder weniger freiwillig. Zum Beispiel in Köln. Michel F. hatte Depressionen und war in Behandlung bei einem Bekannten? Ach ja? Dieser leitende Arzt hat aber hoffentlich gut gearbeitet. Musste er doch angeblich noch jahrelang seine Schulden für die Flucht bezahlen. An eine Tarn-Organisation der Stasi. Wie es hiess. Für Devisen machte man halt alles. Wie gleitet man doch so schnell von ukrainisch-braungelenkt auf blond. Was dann wiederum zum plötzlichen Stottern an anderer Stelle auf die Bemerkung hin passte, auch den Dicken scheine man mit der Haarfarbe gut gelockt zu haben. Ja, da kenne ich persönlich noch jemanden. In diesem Fall nicht zu vergessen die dicken Titten. Wurden später sogar extra erwähnt. Ach, Gisela! Und was dann über ganze Generationen hinweg kam. So viele Herren und Damen German Fräulein Miet-Matratze.
Die Namen Fransmann, Löwenthal und Cohen im Stammbaum sorgen jedenfalls für vielfache Beachtung. Heinrich Franz Haarland übrigens war der Mann mit der Dienstpistole im Schlafzimmer, die dann doch nicht gegen die Ex-Kollegen zum Einsatz kam. Seine Daten scheinen alle irgendwie verschwunden zu sein.
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Windlicht Tiffany-Glas - Dawanda
Künstlerin aus den Neuen Bundesländern
Name?
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Auch die Nutte, die vorhin bei Ebay am Bildschirm abgezockt hat, wird sich an den Sachen eher weniger erfreuen. So. Eine unserer Nazi-Nutten und Begleitung bekommen jetzt öffentlich für ihre Dienstleistungen 2 mal 5 Euro in die Unterhose gesteckt! Bilder ab ins Internet mit Bildunterschrift. Das verdienen HilfsdienstleisterInnen von (Wirtschafts-)Faschisten. Vor allem die, die sich an den Nachkommen vergehen:
"Für die Dienstleistung der Nazi-Nutte.
Viele Grüsse vom Comander."
Und los!
P.S. Na so was. Gerade ein Anruf wegen offener Forderung Renault-Bank. Forderungen aufkaufen, nachdem man vorher versucht hat, umfassend bis ins Intimste zu kontrollieren und in die Depression zu treiben, den Aufbau von eigener Existenz verhindern, zersetzen und in den Ruin treiben: Da gibt es eine Menge Dirty Tricks, Mittel und Methoden im Business. Nazi-Nutten versuchen eben allen Ernstes auch in Deutschland die Nachkommen des Holocaust zu bearbeiten.
Nun, es findet sich für jede Nazi-Nutte das passende Kraut. Das gilt auch für unsere StiefelträgerInnen in der Massenmedien-Industrie, die ein Teil des weltweiten Milliarden-Business ist und von eng verzahnten Schnittstellen zwischen diversen Diensten, Politik und Industrie lebt. Da stören Bücher wie unser "Generation Blogger" natürlich ausserordentlich.
Ein Anteil der Bezahlung von jahrelang abgezockten Geschäfts-Ideen, die lukrativ vermarktet worden sind, dann bitte an diese Adresse! Oder möchten unsere Nazi-Nutten das gerne bei diesem Inkasso-Unternehmen persönlich abarbeiten?
Leider war ich gerade eben nicht mehr so ruhig, wie es eigentlich sein sollte. Dafür dann ein Retour zu einem kleinen Abkömmling von Nazi-Nutten.
Es geht weiter:
Ashes to Snow.
Fire to Blood.
Feathers to Fire.
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Auszug aus dem Newsletter
Internationale Akademie Hagia
für Moderne Matriarchatsforschung und Matriarchale Spiritualität
Leitung: Heide Göttner-Abendroth
(Weitere Auszüge folgen)
Neuer Großer Studiengang 2014 – 2016 zur Ausbildung als
Referentin für Matriarchatsforschung (Zertifikat)
Priesterin der Matriarchalen Mysterienfeste (Zertifikat)
Der Studiengang umfasst die Bereiche
Matriarchale Gesellschaften weltweit in Gegenwart und Geschichte
Matriarchale Mysterienfeste
Matriarchale Mythologie und Symbolik
Matriarchale Ästhetik und Kunst
Matriarchale Medizin
Entstehung des Patriarchats
Matriarchale Politik heute und Zukunftsvisionen
Feier der Matriarchalen Mysterienfeste
Argumentationslehre und praktische Übungen
Exkursion: matriarchale Spuren in der heimischen Landschaft
Gastreferentinnen
Die Leitung des Großen Studienganges hat Heide Göttner-Abendroth.
Den Bereich Matriarchale Medizin und die Mysterienfeste im Großen Studiengang leitet Cécile Keller.
Im ersten Jahr (2014) finden vier Lehreinheiten zu Beginn der vier Jahrszeiten statt, und es werden die Feste des Jahreszeitenbeginns gefeiert (kleiner Zyklus). Im zweiten Jahr (2015) finden acht Lehreinheiten statt, zusammen mit der Feier des vollen Zyklus der Jahreszeiten. Im dritten Jahr (2016) gibt es zwei Lehreinheiten: die landschaftsmythologische Exkursion und das Abschlusstreffen mit der Verleihung der Zertifikate.
Es ist möglich, den Großen Studiengang auch zur persönlichen Weiterbildung zu besuchen ohne ein Zertifikat anzustreben. Weiterhin ist es möglich, die Matriarchalen Mysterienfeste unabhängig vom Studiengang im 2014 zu buchen. Siehe dazu Punkt 2, „Aktuelle Veranstaltungen der Akademie HAGIA“.
Für eine genauere Beschreibung siehe:
www.hagia.de
Anmeldeschluss: 31. Dezember 2013
Es ist ratsam, bei Interesse sich schon jetzt mit uns in Kontakt zu setzen.
Studiengebühr: pro Lehreinheit mit Fest 270 Euro (Donnerstagabend bis Sonntagmittag).
Detailprogramm: Alle ernsthaft Interessierten erhalten ein Detailprogramm.
Max Dashu zu Gast in der Akademie HAGIA
Wir feiern den Abschluss des dritten Großen Studienganges vom 13. – 16. Dezember 2012. Unser spezieller Gast ist die Forscherin Max Dashu aus den USA, die Heide seit 2003 kennt und zum 2. Weltkongress für Matriarchatsforschung eingeladen hatte. Max Dashu gründete im Jahr 1970 das „Suppressed Histories Archiv“ mit Hunderten von Dia-Serien. Sie erforscht und lehrt die globale Geschichte der Frauen und ihres Kulturerbes.
In der AKADEMIE HAGIA wird Max Dashu einige ihrer eindruckvollen Dia-Serien zeigen. Die Themen sind: „Schamaninnen in alten Kulturen weltweit“, „Rebellierende Schamaninnen weltweit“, „Deasophie: Göttinnen-Weisheit“.
Wir freuen uns sehr darauf.
In der Akademie handelt es sich um eine geschlossene Veranstaltung, dafür ist Max Dashu im MATRIARCHIV in St. Gallen/ Schweiz in einer offenen Veranstaltung zu hören mit der Dia-Show: „Die megalithischen Ahninnen-Steine Europas“.
Zeit: 11. Dezember 2012, 18.30 Uhr.
Ort: Kantonsbibliothek Vadiana, Notkerstraße 22,
Eintritt frei.
Siehe auch: www.matriarchiv.info
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