Samstag, 9. Juni 2012

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Die Praxisfernheit der Piraten. Wer eine Tochter hat, kennt die Situation, wie sich Mädchen vom Computer zurückziehen, weil die Ellenbogen der Jungs ausgefahren werden. Jungs können halt Technik besser. Und Mädchen lassen sich so gerne vom starken Mann nebenan überrumpeln. Das Phänomen zeigt sich sogar in Senioren-Seminaren zum Thema Internet. Und weil die Technik eine Männer-Domäne ist und Bloggen leider so einfach geht, werden viele Frauen im Internet von so vielen anonymen Rudel-Beissern belästigt. Vor einigen Jahren outeten sich erstmal Frauen öffentlich auf einer Veranstaltung zum Thema und erzählten über ihre Erfahrungen, die von abwertenden Äußerungen, versteckter Androhung einer Vergewaltigung bis hin zu offen ausgesprochenen Morddrohungen gegen die Schlampe, Fotze und Hure reichten.
Wer eine Tochter auf dem Gymnasium hat, kennt das Zahlen-Verhältnis Jungen und Mädchen aus dem Informatik-Kurs. Leider ist der Lehrplan Informatik allerdings auch nicht für Mädchen geschrieben worden. Die Motivierten bilden sich dann selber weiter, wenn sie ausgestiegen sind. Und setzen die weiblichen Fähigkeiten der Visualisierung und der bildhaften Verarbeitung von Informationen ein.
Ein schönes Erlebnis war es für mich bei meinen Internet-Seminaren für Senioren, wenn der Mann früher eine Sekretärin hatte und deswegen nicht mit der Maus und der Tastatur umgehen konnte. Im Gegensatz zu seiner Frau nebenan: "So, nu' rück mal auf Seite. Ich mach' das jetzt."
Und, nein: Man muss kein HTML können, um Internet zu bedienen. Was die Herren Seminartrainer vorher wohl offenbar als Märchenstunde und fortwährende Einkommensquelle verstanden wissen wollten. Aber wir Ladies kennen das ja: Da sind 5 cm schon mal 15 cm. Gruss an alle TeilnehmerInnen und wohlmeinenden Teilnehmer.






















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"Im Feudalismus braucht es keinen Mittelstand."




















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Freitag, 8. Juni 2012

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Liebe Leute, die Infos, die ich hier veröffentliche, sind alle nach bestem Wissen und Gewissen geprüft. Trotzdem - oder gerade deswegen - kann es vorkommen, dass man auf den Zug aufspringt. Oder etwas übersehen wurde.
Nun seid Ihr, die Ihr regelmässig hier lest, mittlerweile recht gut informiert, wie die Strukturen autoritärer Psycho-Gruppen aussehen. Und wie angeworben wird. Es gibt dazu natürlich noch mehr viel mehr sagen.
Es kann immer mal vorkommen, dass hier geradewegs verlinkt wird auf Strukturen, die Euch beim Besuch oder bei Veranstaltungen und Terminen dann irgendwie bekannt vorkommen. Viele Gutmeinende sind über das Thema gar nicht so sehr informiert und wissen nicht, wen sie sich da ins Haus geholt haben. Oft entscheidet dann der spontane erste Eindruck, das Bauch-Gefühl. Eine Info darüber an mich wäre hilfreich. Hier wird garantiert niemand für verrückt erklärt. Und ich erkenne dank meiner trainierten Intuition sehr gut, wenn die SchauspielerInnen wieder auf Achse sind. Natürlich kann ich niemanden davon abhalten, ein kleines Jagd-Spiel zu spielen, wenn jemand bemerkt, dass mal wieder irgendwo Honig gesaugt wird. Auch Ladies sollen ja hin und wieder Spass am Spiel haben. Es wäre dann aber sehr hilfreich, wenn Ihr Infos an mich weitergebt. Unbedingt notwendig ist es dann auch, dass Ihr Euch Unterstützung und Rückendeckung holt. Das ist auch die Aufgabe der Politologin. Unabhängig davon ist die seelsorgerische Arbeit als Thealogin. Und das Coaching. In diesem Sinne: Wir sehen uns sicher! :-)






















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via Facebook
www.facebook.com/Haus.der.FrauenGeschichte






Es ist das erste seiner Art in Deutschland:
Haus der FrauenGeschichte in Bonn eröffnet






Ohne große Festveranstaltung hat das Haus der FrauenGeschichte am Mittwoch, 06. Juni 2012 seine Türen für die ersten Besucher geöffnet. Ein wenig versteckt sich noch das Haus in der Wolfstraße 41 in der Bonner Altstadt. Dabei liegt es nur wenige Schritte entfernt vom Bonner Frauenmuseum, ist aber das erste seiner Art in Deutschland und hat bereits europaweit Verbindungen geknüpft.




„Ein glücklicher Tag für uns“, erklärte die Initiatorin, die Professorin Dr. Annette Kuhn bei ihrer Führung durch die Dauerausstellung „ Historia – FrauenGeschichte in der Spirale der Zeit“. „Wir stehen heute am Anfang unserer Zielvorstellungen, die Leistungen der Frauen in der Gesellschaft und für den demokratischen Staat allen Bürgern bewußter zu machen. Das Wissen um diese Leistungen soll nicht nur das Wesen der modernen Frauen ausfüllen, sondern auch den Männern die Sicht zu einer ebenbürtigen Anerkennung und Gleichbehandlung öffnen,“ sagte Annette Kuhn.




Beim Gang durch die Dauerausstellung wird ein Bogen gespannt, der sich in der geschichtlichen Darstellung über 7 Räume spannt, angefangen von den matriarchalischen und vorchristlichen Kulturen bis zu den Frauenwegen im Mittelalter und in die Moderne. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Freiheitsbewegungen in Europa, dem Kampf um demokratische Rechte und der Frauenpolitik im Faschismus 1938 bis 1958, um sich zuletzt den Visionen und Konzepten für die eine Welt in der Zukunft zu widmen.




„FrauenGeschichte soll hier von den ersten Anfängen bis zur Gegenwart in der Spirale der Zeit sichtbar und verständlich gemacht werden,“ erklärte Annette Kuhn, die bis zu ihrer Emeritierung den ersten Lehrstuhl für FrauenGeschichte an deutschen Universitäten hier in Bonn innehatte. Danach ging sie mit einer großen Zahl ehrenamtlicher Kräfte daran, ihrem Lebenswerk Gestalt zu geben. Sie gründete die Annette-Kuhn-Stiftung, die als Stiftung des privaten Rechts die Trägerin des jetzt geschaffenen Hauses der FrauenGeschichte ist. Die finanziellen Mittel werden bisher ausschließlich von der Stifterin und einem Kreis privater Spenderinnen und Freunde aufgebracht.




Die Daueraustellung soll, so das Ziel des Hauses der FrauenGeschichte, durch interessierte Besucherinnen und Besucher ständig weiterentwickelt werden, Anregungen und Kritik sind willkommen. Schon jetzt sind Veranstaltungen wie Lesungen, Tagungen und Workshops für Schulgruppen und Frauenorganisationen geplant. Eine Tagung der EU-Konferenz zur Europäischen Lernpartnerschaft wird in Kürze Gast des Hauses der FrauenGeschichte sein.







Haus der FrauenGeschichte
Wolfstraße 41, 53111 Bonn
Geöffnet: jeden Mittwoch 10 – 15 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 3,50 €
Gruppen (3 – 5 Personen): 10 €
Jeweils 11 Uhr eine Führung (kostenlos).




Sonstige Besuchswünsche, insbesondere
Gruppen, auch nach Absprache.






Tel.: 0228 98 14 36 89 (während der Öffnungszeiten)
info@hdfg.de
www.hdfg.de
www.facebook.com/Haus.der.FrauenGeschichte




Haus der Frauengeschichte
www.hdfg.de




















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MONATSINTERVIEW JUNI: DR. DANIELE GANSER



Ein Interview mit Daniele Ganser über Friedensforschung, verdeckte Kriegsführung, NATO-Geheimarmeen, den Einsturz von WTC7 am 11. September 2001, Erdölkriege im Kontext vom Peak Oil, Kriegspropaganda um Massenvernichtungswaffen sowie der Notwendigkeit, sich von der "Sucht" nach Erdöl zu lösen.



Geführt von Christian Düblin, erschienen auf Xecutives.net (3. Juni 2012).



















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Bund deutscher Jugend (BDJ)
via





"Der Hintergrund seiner Gründung ist, dass Geheimdienste der USA in den ersten Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkrieges in Deutschland und Osteuropa Einheiten aufzustellen suchten, die nach dem Ausbruch eines atomaren Krieges mit der Sowjetunion eine amerikanische Machtübernahme in Osteuropa und der UdSSR unterstützen sollten (siehe Gladio). Die amerikanischen Geheimdienste CIC und CIA nutzten den BDJ als Möglichkeit eines verdeckten Guerilla-Trainings. Viele der Angehörigen des BDJ waren Veteranen der Wehrmacht oder der Waffen-SS ...
Insgesamt wurden drei Quellen der Fremdfinanzierung identifiziert, neben US-Dienststellen und Industriekreisen auch Bundesbehörden. So erhielt der BDJ vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen 1952 rund 20.000 DM.
Eine Mehrheit der BDJ-Mitglieder engagierte sich nach traditionellen Prinzipien bündischer Jugendarbeit, ohne Wissen der konspirativen Bestrebungen einer Führungselite, die eine rechtsextreme Partisanenorganisation mit Strukturmerkmalen der Freikorps aufbaute. Dazu gehörten Freizeitaktivitäten wie Zeltlager, Sport oder Musizieren ...
Zum konspirativen Tagesgeschäft gehörte die unmittelbare Partisanen-Ausbildung, welche in enger Zusammenarbeit mit amerikanischen militärischen Dienststellen erfolgte. So fanden etwa Lehrgänge auf dem amerikanischen Truppenübungsplatz Grafenwöhr statt, die militärische Ausbildung, politische Schulung und den Umgang mit Waffen beinhalteten.








Dazu:
Youtube-Video
Gladio: Geheimarmeen in Europa




„Der Feind sitzt innen, heute mehr denn je, nicht mehr außen!"
Youtube-Video - Youtube-Video



Interview mit Hermann Scheer (MdB) über die Widerstände gegen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu Gladio in der BRD. Hermann Scheer starb am 14. Oktober 2010 nach kurzer schwerer Krankheit in einem Berliner Krankenhaus an Herzversagen





















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Protecting Americans from Dangerous Orgs
http://on.fb.me/wh-petition.
















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