Freitag, 8. Juni 2012

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Wir leben nicht mehr in den Vierzigern. Der Traum von der Alten Achse hat sich ausgeträumt und Faschisten bekommen das, was sie verdienen. Jede und jeder einzelne. Da kann noch so viel falsch geblinkt werden. Oder geglänzt und gegrinst werden im Lichte eines wahnhaften Allmachtssyndroms. Der Satz "habe dich in die richtige Richtung gedreht" ist eines der Indizien dafür, wie sehr Täter unter Bewusstseinskontrolle gehalten werden können und vollkommen ihre eigene Schuld verdrängen. Die Angelegenheit Zahn und Umgebung ist wann vom Tisch?




















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Donnerstag, 7. Juni 2012

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"Niemals zuvor haben so viele Panzer auf einem so kleinen Gelände manövriert."
Joo.


















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„All shall be well and all shall be well and all manner of thing shall be well.“





















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Oberst Gaddafi hatte einen funktionierenden Geheimdienst. Weshalb es ihm nicht gelungen ist, die militärisch ausgebildete Abficknutte zu neutralisieren, die seine Umgebung aufgekauft hat, und ihn immer weiter isolierte, ist mir ein Rätsel. Ich bin ja der Ansicht, dass selbst riesige Organisationen immer aus vielen einzelnen bestehen. Im guten. Wie im schlechten. Aber vielleicht haben sich ein paar zuviel vom falschen Glanz in den Augen verwirren lassen? Den Fake nicht erkannt? Bisschen Hellsicht ist manchmal wirklich ganz gut. Genau wie ein guter Draht ins Universum. Den man sich erarbeiten kann, wenn der Wille besteht. England war professioneller. Und hat leider Tabula rasa gemacht. Hier in der Umgebung stapeln sich die Trigger-Babies, während die Abfick-Automaten alle anstrengend gearbeitet haben. Was mancher allerdings nicht wusste: Auch die Brustkrebs-Abwehr ist aktiv. Sorry, verstehen nur ganz wenige. Eine Tatsache, die eigentlich alles andere als lustig ist. War. Wieviele Nachfahren vergammeln eigentlich in esoterischen Zirkeln? Gut, man kann diese natürlich auch unterlaufen. Wieviele sind gelandet bei Organisationen mit falschen FrontführerInnen? Was doch angeblich alles Antifa und Co ist. Und sich Dialog nennt. Oder so salbungsvolle Erinnerungsartikel schreibt. So salbungsvoll, dass selbst gutmeinende LeserInnen langsam das Kotzen kriegen und sich angewidert abwenden. Was eigentlich fast überhaupt nicht beabsichtigt war. Zum Beispiel. Wer fickt jetzt für Feind und Vaterland? Im guten Glauben, es sei der Freund? Oder hat sich zurückgezogen vor lauter Intrigen? Aufkaufen der Umgebung ist natürlich auch eine Idee. Möglichst mit gleichzeitigem Abzocken. Interessant, was hier alles versucht worden ist. Nur um mich ein wenig zu isolieren. Dabei bin ich doch nur ein kleines Licht, das hin und wieder leuchtet. Aber das ist vielleicht schon zu viel Bedrohung. Alle konnte man nicht vernichten. Also setzte das Abfick-Nutten-Business schon sehr früh ein. Damit erst gar keine liebevollen Familien-Strukturen entstehen konnten. Wahrscheinlich ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Mit Kollateralschäden. Wieviele waren es noch? In Deutschland? Sind es noch? Wieso hat eigentlich die Tochter des meiner Ansicht nach besten Trauma-Experten aufgrund eigener Extremerfahrungen im Holocaust sich von ihrem Vater abgewendet? Pädagoge, Praktiker, Psychoanalytiker, Kinderpsychologe, Professor, der er war? Ein Mann, der es nicht nötig hatte, in Psychologismen zu schwadronieren. Und die Dinge auf den Punkt brachte. Einer der wenigen, der wusste, wovon er redete. Und keine teilweise sogar gefährliche Traumatherapie-Scheisse von sich gab. Was ich sehr gut beurteilen kann. Was war seine wahre Geschichte der Nachkriegszeit?
Auch die Technik tut hier ihr Bestes, um sämtliche Kommunikation zu stören. Gruss an den Absender Uzi Gal. Wie man mit diesem Auftrags-Business umgeht, dürfte allen Beteiligten nicht unbekannt sein. Asche-Regen und Blei im geklautem Business auf fremdem Boden ist nicht so nett. Nicht wahr?






















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The White House: Dangerous Orgs promote that their members shun and mark unrepentant members or former members to intimidate members to blindly follow what the Org’s leadership orders. To learn more please visit
http://on.fb.me/wh-petition.
(via)



















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"Die Terrororganisation Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel sucht per Anzeige im Internet nach Freiwilligen für Selbstmordanschläge in den USA, Israel, Frankreich und Großbritannien. In mehreren islamistischen Internet-Foren schaltete die Organisation Werbung, in der sie Training für Selbstmordattentäter anbietet. Freiwillige sollen sich per E-Mail melden und in einer Art Bewerbungsschreiben über ihre bisherige Dschihad-Erfahrung berichten sowie mögliche Anschlagsziele vorschlagen."
Wie die Bewerbung für die Mitgliedschaft bei den Salafisten aussieht, weiss ich natürlich nicht. Fragen dazu beantwortet sicher gerne Pierre Vogel. Am 09.06.2012 um 15.00 Uhr wird ein sogenannter islamischer Friedenskongress der Salafisten auf dem Barmer Platz in Köln-Deutz stattfinden. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz soll sich in Alarmbereitschaft befinden. Vielleicht wollen ein paar Freiwillige in den Einsatz? Bekommt man dafür auch eine Wochenend-Zulage vom Dienst?





















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"Im deutschen Sprachgebrauch ist aus Zigeuner der „herumziehenden Gauner“ geworden. Ist es dann nicht besser, so einen negativ belasteten Begriff nicht zu verwenden?"



Reinhardt: "Ihr dürft uns Zigeuner nennen. Die Vorsicht im Umgang mit dem Wort ist Blödsinn. Die neuen Begriffe haben Politiker erfunden. Wir Zigeuner haben uns krummgelacht, als man entschieden hat, dass man nicht mehr Zigeuner sagen darf."



"Bei einem Auftritt mit der Band EleganCi auf einer kleinen Karnevalsbühne haben Sie sich selber mit den Worten anmoderiert: Haltet eure Portemonnaies fest, hier kommen die Zigeuner. Und dann ein Lied drüber gemacht. Verstärkt man nicht so die Klischees?"



Rumstajn: "Mein Vater war Clown im Zirkus. Man muss über sich selber lachen können. Ist doch klar: Wenn man einen Zigeuner sieht, hält man sein Portemonnaie fest, oder? Das mache ich auch. Das ist ein Automatismus."
Zigeunerfestival.de









Anmerkung:




Keiner sollte für sich in Anspruch nehmen, Frontführer und Sprachrohr aller zu sein. Veranstalter und Partner dieses Festivals sind unter anderem die Evangelische Kirche und die "Katholische Seelsorge für Roma, Sinti und verwandter Gruppen".
Interessant! Was dazu wohl der Schweizer Sergius Golowin sagen würde? Hier noch einmal ein ISLA-Eintrag:



"Als Fahrende einst sowohl geachtet als auch gefürchtet, da sie über enormes Wissen um Magie, Heil- und Kräuterkunde verfügten, das zum großen Teil verlorenging, als Clans zwangsweise sesshaft gemacht wurden und man versuchte, sie zum Christentum zu bekehren. Wieder und wieder vertreibt man sie seitdem von ihren Plätzen, da die Clanmitglieder zu oft nicht willig sind, sich in billigster entfremdeter Arbeit zu verdingen. Die Stammesmütter haben immer noch relativ viel Macht, die sich auch spirituell entfaltet. Nicht weiter verwunderlich ist es, dass Hitler auch Zigeuner ins KZ steckte, denn es war eine Zigeunerin, die ihm prophezeit hatte: "Dein Stern wird erbleichen und du wirst durch Feuer untergehen!"






Literatur von Sergius Golowin unter anderem:
Der ewige Zigeuner im Abendland
Die weisen Frauen. Die Hexen und ihr Heilwissen
Hexen, Hippies, Rosenkreuzer. 500 Jahre magische Morgenlandfahrt
Das Reich des Schamanen. Der eurasische Weg der Weisheit
Alle Titel sind in der Holdenhof - Mediathek verfügbar.







Einmal im Jahr findet im französischen Saintes-Maries-de-la-Mer eine Wallfahrt der Sinti und Roma statt. Es ist das Fest der Schwarzen Sarah. "Die heilige Sarah, auch Schwarze Sarah genannt, ist die Schutzheilige der französischen und spanischen Roma. Ihre Reliquien werden im französischen Saintes-Maries-de-la-Mer aufbewahrt. Dort befindet sich auch eine Statue der Kali-Sara.
... Jeder Cinto und Rom sollte mindestens einmal in seinem Leben an einer der vielen Wallfahrten teilnehmen. Bei einer der herausragendsten Wallfahrten geht es vor allem um die Heilige Sara la Kali – Sara die Schwarze. Von der „schwarzen“ Jungfrau gibt es neben vielen anderen Legenden schon seit 1521 Berichte. Man erzählt sich, dass sie, eine gitana*), mit ihrem Stamm an der Rhônemündung lebte und um Gaben bittend in der Camargue herumzog:
„Die heiligen Frauen, Maria Salomäa und Maria Jakobäa, wurden vor langer Zeit aus Ägypten vertrieben. Ihre Magd, Sara, begleitete sie. In einer zerbrechlichen Barke trieben die drei Frauen über das Meer und landeten an einem flachen Strand, über den sich die Kirche, von Fischerhütten umgeben, erhob. Dieses Dorf nannte man später Les-Saintes-Maries-de-la-Mer.“ Sara, die „ägyptische“ Dienerin, wurde so zur Schutzpatronin der europäischen Cinti und Roma. Zum Fest in der Nacht vom 24. zum 25. Mai pilgert man alljährlich in Scharen zu ihr. Neben dem religiösen Erlebnis ist der feierliche Anlass auch geprägt durch seinen internationalen Charakter. Französische, spanische, italienische und deutsche Cinti und Roma finden hier regelmäßig zu einem Familientreffen zusammen, das alle nationalen Grenzen überschreitet."






Siehe zum Thema: Schwarze Madonna. Sie ist die dreifache Göttin. Die Himmelskönigin. In der Holdenhof - Mediathek verfügbar dazu unter anderem: Gerda Weiler, Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols. Weitere Informationen auch bei:






darkmother.net
http://darkmother.net/
african origins and godmother
Website Lucia Birnbaum
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