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Bild: Aude - Département in der südfranzösischen Region
Languedoc-Roussillon
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Bild: Bauernmarkt in Aude, Frankreich
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Wer mag, vergleiche diesen und diesen Artikel. Beide Autoren veröffentlichen auf der sogenannten Achse der Guten.
Eventuell haben die Auftraggeber von einem der beiden Autoren einfach Angst davor, dass in Libyen, einem Land, welches reich gesegnet ist mit matriarchaler Kulturgeschichte und wahrscheinlich die historische Stätte der Amazonen, genau diese wieder mächtig werden? So wie deren Nachfolgerinnen, die zum Beispiel als LeibwächterInnen Gaddafis arbeiteten, und die sicher wieder hochmotiviert zur Bekämpfung nicht nur der aktuellen Kopftuch-Front aus ihren Verstecken kommen?
Die soziale Infrastruktur des reichsten afrikanischen Landes wurde zerstört. Nun dürfen auch libysche Riester-Renten verkauft werden? Billige und willige ArbeitssklavInnen mit Kopftuch putzen bestimmt bald sehr gerne die Büros in den Versicherungskonzernen und ganz brave Dienerinnen dürfen selber Versicherungen, Aktien und andere Finanzprodukte verkaufen unter Aufsicht im Pascha-Paradies. Auch als Playboy-Hase und Prostituierte gibt es in Libyen bestimmt bald in den eigens dafür eingerichteten Ghettos viele Jobs für Frauen, die nun auf die Art und Weise ihre Kinder ernähren dürfen. Eventuell findet manche Libyerin aber auch im Ausland einen Hasen-Job. Zum Beispiel ab Oktober im Kölner Rheinauhafen. Ist das nicht ein total toller Fortschritt im Gegensatz zum libyschen Sozialismus? Hervorragend verdient haben auf jeden Fall bis jetzt schon Militär-Firmen aller Art und die neuen Öllizenz-Besitzer.
P.S. Eine Frage: Wer hat das neue marokkanische Gewürzbuch finanziert, das im Kölner Stadtanzeiger mit einem Artikel beworben wurde? Der Autor und der Fotograf mögen keine Märkte, im Orient genannt Souks? Oder eher keine Märkte, auf denen Frauen auch Marktstände haben? Oder grassiert vielleicht gerade auch in der Buchstaben-Industrie die Angst vor fallenden Gewerbemieten? So ein 20-qm-Kiosk für 6000 Euro Monatsmiete ist schließlich ein richtig gutes Geschäft. Auf der Venloer Straße. Und mit Zweiteinnahmen gibt es sogar Leute, die sich das leisten können. In Köln. Im hübsch dekorierten Buch über die marokkanische Gewürzküche sind zwei Fotos von orientalischen Bauchtänzerinnen abgedruckt. Die Preise für Bauchtanz in unseren Pascha-Paradiesen sind sehr unterschiedlich. So wie die Preise für ein schickes Amazonen-Kostüm mit professioneller Ausrüstung. Und die Preise für die Aufklärung über falsche FrontführerInnen und Autoritäre Psychogruppen im Auftrag von Wirtschaftsfaschisten.
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"Am Montag gab das russische Außenministerium bekannt, dass das Kosovo Kämpfer für die syrische Opposition ausbilden wolle. Dabei könnten die Trainingslager der ehemaligen paramilitärischen Organisation UCK genutzt werden, die seinerzeit gegen die jugoslawische Armee gekämpft hatte, hieß es".
Trainingslager wurden auch in der Türkei, in Libyen und Libanon entdeckt.
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Angenehm überrascht war ich von der Atmosphäre des Wochenmarkts am Sudermannplatz, Nähe Ebertplatz. Die Preise sind vernünftig, ein Stand für Kräuter und Gewürze ist des öfteren auf diesem Markt. Der Sudermannplatz ist leicht zu finden.
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Eine Runde voller bezahlter MeinungsmacherInnen und FrontführerInnen in der Multimilliarden-Industrie Medien. Cui bono? Es profitiert wer von einem Fanatismus in unseren Pascha-Paradiesen? Ist das übrigens so gesagt worden? Und wenn ja, wie war das gemeint?
"Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken."
Der Kommentator "van Goal" hat offenbar ein starkes Aufmerksamkeitsbedürfnis. Aber ich wiederhole es gerne noch einmal. Ich sagte vorhin: Als Frauen, die wir kein Kopftuch tragen, sind wir nicht nur Ungläubige, sondern Huren in den Augen der Fanatiker. Wobei Hure ja auch ein stark geprägter Ausdruck von Neid gegenüber Frauen ist, die eine selbstbestimmte Sexualität leben. Es ist eine der Kernfragen in der Demokratie. Wie tolerant ist man gegenüber den Intoleranten?
Manche Kommentatoren arbeiten nicht nur im Sinne historischer Achsen und neuer Fronten, sondern vor allem ganz im Sinne des Kriegsgewinnertums.
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