Freitag, 20. April 2012

Und die nächste lehrreiche Lektion für Nazi-Nutten ist fällig. Die hilft und heilt vielleicht für den fiesen Fall des Stockholm-Syndroms.
Ich hasse diesen unnötigen Technik-Scheiss-Update. Kann ich bitte ganz einfach wie bisher meine Leerzeilen machen? Nur ein kurzer Kommentar: Das Investment-Banking zockt und zockt und zockt in bester Spielcasino-Manier, die neue Zocker-Industrie ist die Agrar- und Lebensmittelbranche, Rentenkassen wurden absichtlich geplündert, Großkonzernstrukturen verbreiten sich mit Hilfe der Kriegsindustrie und psychologischer Kriegsführung, die Millionärsquoten wachsen rasant. Und der Herr wagt es, Wahlkampf-Bla mit angeblich dringend benötigten Betreuungsplätzen zu machen für die unter Dreijährigen, damit noch mehr willige und billige Lohnsklavinnen genau dieses System am Laufen halten. Am besten die Bastarde gleich nach der Geburt abgeben in der Aufzuchtstation. Dort wird kategorisiert je nach Arbeitseinsatz. Besuchszeit der Bastarde einmal pro Woche erlaubt. Körperkontakt verboten. Es werden nämlich nur arbeitsfähige Autisten gebraucht. Die kann man dann sogar in der Nazi-Nutten-Industrie einsetzen. Oder wie? Wohl komplett verrückt geworden!!! Unabhängige Clan-Systeme mit matriarchalen Strukturen bilden ist die Devise. Und natürlich ist aktive Verteidigung angesagt. Im übrigen ist das ganze System des Kindergartens ein Auswuchs der Pascha-Paradiese. In einer Clan-Struktur sind die Kinder nicht getrennt von den Erwachsenen und werden nicht mit Firlefanz und Clownerien verwaltet. Das heisst nun aber gerade nicht, dass aufmerksamkeitsheischende schreiende Monster die Zeit bei den Erwachsenen für ihren Auftritt nutzen, die sie denn mit ihren ErzeugerInnen verbringen dürfen. Oder überangepasste Zwerge bereits die Uhr und den Terminkalender für Mami und Papi führen. Die Kinder sind in einer Clan-Struktur Teil der Gemeinschaft. Sie werden respektiert als eigene Persönlichkeiten. Nicht mehr. Nicht weniger.
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"Die psychologistische Mythen- und Märcheninterpretation, die seit ihrem Anfang bis heute epidemisch grassiert, deutet Märchenmotive aus alten Kulturen mit abstrakten psychologischen Begriffen des 19. Jahrhunderts. Dabei geht nicht nur die Symbolstruktur der Motive verloren, sondern auch ihr kulturhistorisches Umfeld. Beispielsweise wird der Archetyp "Mutter", der je nach Bedarf drohend, glühend, eisig, vernichtend oder hilfreich ist, mit dem "Unbewussten" gekoppelt (wieso eigentlich?) und dadurch äußerst diffus. Der Spielraum der Interpretation wird hier beliebig und diese damit wertlos; zudem kommen bei solchen Deutungsversuchen die vorurteilsbehafteten patriarchalen Weiblichkeitsbegriffe der diversen psychologischen Theorien ins Spiel."











Aus:
Heide Göttner-Abendroth
HAGIA - Internationale Akademie für moderne Matriarchatsforschung:
Die Göttin und ihr Heros
Die matriarchalen Religionen in Mythen, Märchen, Dichtung
Kohlhammer; Auflage: Erweiterte Neuausgabe (5. Mai 2011)




















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Donnerstag, 19. April 2012

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Blog Gemeindewatch. Berlin: "Als Beter der Synagoge Pestalozzistraße, aber auch als Repräsentant der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, bin ich fassungslos über diesen Vorgang. Momentan trifft man in der Synagoge Pestalozzistraße völlig verunsicherte Beterinnen und Betern an. Viele können nicht glauben, dass ihr Ritus plötzlich vom Vorstand der Gemeinde in Frage gestellt wird. Auch die älteren Beter sind außer sich – darunter viele Holocaustüberlebende, die nach der Befreiung unsere Gemeinde aufgebaut haben!
Vielleicht muss man dem neuem Kultusdezernenten erst einmal erklären, was eine Einheitsgemeinde ist. Sein Verhalten macht deutlich, dass er von religiöser Vielfalt in der Einheitsgemeinde anscheinend keine Ahnung hat – und eigentlich für diesen höchst wichtigen Posten völlig ungeeignet ist.
Vielleicht muss man den neuen Kultusdezernenten auch einfach einmal darauf hinweisen, dass in der Vergangenheit regelmäßig an den Hohen Feiertagen die G`ttesdienste der Pestalozzistraße in der Fasanenstraße stattgefunden haben – ohne, dass jemals jemand auf die Idee gekommen wäre, den Betern einen anderen, orthodoxeren Ritus aufzuzwingen
Als liberaler Jude macht mich das Verhalten des Kultusdezernenten wütend und traurig zu gleich. Leider wird durch dieses Verhalten meine Befürchtung verstärkt, dass es Braun in erster Linie darum geht, den Einfluss von Chabad innerhalb der Gemeinde zu stärken. Wenn er das tatsächlich vorhat, sollte er bitte bei Chabad aktiv bleiben – und nicht als Kultusdezernent unserer Einheitsgemeinde!
Wir brauchen sicherlich keinen Nachhilfeunterricht von Chabad für unser jüdisches Leben in Berlin."
Und auch Köln wurde derartig übernommen. By the way: Sehr moderne Navigation im Blog. Permalink funktioniert bei mir leider nicht. Man kann aber links auf "Verunsicherung" klicken.








Ergänzend: "Die sogenannte Anstands-Revolution in Israel hat ihren Ursprung im Chassidismus, der wichtigsten ultraorthodoxen Strömung. Es sind zentrale chassidische Gruppierungen in Israel, wie Gur und Vishnitz, die den Frauen inzwischen den Führerschein verbieten. Auch Chabad Lubawitsch, eine in Deutschland sehr aktive orthodoxe Bewegung, gehört zum Chassidismus. Doch im Gegensatz zu anderen Ultratraorthodoxen ist Chabad den Frauen gegenüber aufgeschlossener und weniger auf Geschlechtertrennung fixiert. Züchtige Kleidung, lange Röcke für Mädchen, Strumpfhosen und lange T-Shirts auch im Sommer sind zwar auch für Chabad-Frauen vorgeschrieben. Doch der verstorbene Führer der Bewegung, Menachem Mendel Schneerson, räumte der Frau eine zentrale Rolle für die Arbeit der Bewegung ein. Sterna Wolff, die Frau des Chabad-Rabbiners Benjamin Wolff in Hannover:
"Die Aufgabe der Frau ist es vor allem, Hausfrau zu sein. Aber der Rebbe hat uns gelehrt, stolz darauf zu sein. Er hat ständig darüber gesprochen, wie wichtig die Frauen sind."








Anmerkung: Vorsicht mit dem Wort Hausfrau! Immer die Machtfrage stellen. Oder anders formuliert: Ist gemeint die machtlose Hausfrau des Patriarchats, die dienende Frau an seiner Seite, oder ist gemeint die machtvolle Hüterin des Hauses im Matriarchat, die das soziale und spirituelle Zentrum der Gemeinschaft leitet?




















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"schlimm wird es erst dann, wenn sich darauf hin auch das Kontrollpersonal auszieht."



















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Ich bin gerne eine Spielverderberin. Ich glaube, Pierre Vogel ist ein schrill maskierter Lockvogel. An dem Zusammenspiel verdienen:
1. Die Massenmedien, die aufmerksamkeitsstarke Artikel schreiben. 2. Diverse Dienste. 3. Sicherheits-Unternehmen, deren Business Kontrolle und Angst ist. Siehe das Beispiel Indect.






Er sagt: "Politische Morde gehören ebenso wie der Agent Provocateur seit je zum Standardrepertoire der Dienste, um legale Protesbewegungen zu radikalisieren und der Staatsgewalt Gründe zum gewaltsamen Einschreiten zu liefern. Benutzt werden dazu waffengeile Spezialisten wie der Polizeibeamte Kurras oder an der langen Leine geführte “Einzeltäter” wie Lee Harvey Oswald oder Joseph Bachmann – und Agenten wie Peter Urbach, die dafür sorgen, dass es bei der Empörung über diese Morde nicht bei den Puddingattentaten bleibt, wie in der “Kommune 1″, sondern aus Stinkbomben echter Terror wird. CIA und NATO haben diese Methode im Rahmen der Operation Gladio und der “Strategie der Spannung” jahrzehntelang so erfolgreich durchexerziert, dass man sie mit Fug und Recht als Großpaten des Terrors bezeichnen kann."



















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Eine weitere interessante Zusammenarbeit zwischen Politik, Hochschulen, Militär, diversen Diensten und Wirtschaft. Und das Wort Heimatschutz wird immer moderner. Wer verdient an Indect?




















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