Donnerstag, 19. April 2012

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Ich bin gerne eine Spielverderberin. Ich glaube, Pierre Vogel ist ein schrill maskierter Lockvogel. An dem Zusammenspiel verdienen:
1. Die Massenmedien, die aufmerksamkeitsstarke Artikel schreiben. 2. Diverse Dienste. 3. Sicherheits-Unternehmen, deren Business Kontrolle und Angst ist. Siehe das Beispiel Indect.






Er sagt: "Politische Morde gehören ebenso wie der Agent Provocateur seit je zum Standardrepertoire der Dienste, um legale Protesbewegungen zu radikalisieren und der Staatsgewalt Gründe zum gewaltsamen Einschreiten zu liefern. Benutzt werden dazu waffengeile Spezialisten wie der Polizeibeamte Kurras oder an der langen Leine geführte “Einzeltäter” wie Lee Harvey Oswald oder Joseph Bachmann – und Agenten wie Peter Urbach, die dafür sorgen, dass es bei der Empörung über diese Morde nicht bei den Puddingattentaten bleibt, wie in der “Kommune 1″, sondern aus Stinkbomben echter Terror wird. CIA und NATO haben diese Methode im Rahmen der Operation Gladio und der “Strategie der Spannung” jahrzehntelang so erfolgreich durchexerziert, dass man sie mit Fug und Recht als Großpaten des Terrors bezeichnen kann."



















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Eine weitere interessante Zusammenarbeit zwischen Politik, Hochschulen, Militär, diversen Diensten und Wirtschaft. Und das Wort Heimatschutz wird immer moderner. Wer verdient an Indect?




















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Gut, wenn da noch im Gefrierschrank die Suppe steht, gekocht an sonnigen Tagen auf Vorrat für die Zeit, wenn es nicht ganz so gut läuft. Hühnersuppe von Hühnern, die nicht aus der Hühnerfabrik kommen, wirkt manchmal Wunder. Und an den Tagen, an denen man eigentlich überhaupt nichts mehr essen mag, schmecken trotz allem gekühlte Champignons in Öl, gefüllt mit etwas gewürztem Frischkäse. Die tun der Seele richtig gut. Genau wie heißer Früchtetee mit einem Schuss Wodka zum entspannten Einschlafen.




















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Ich glaube es einfach nicht! Wie bitte?
"Ist doch ganz was anderes und wirklich human gehandelt, wenn man mit deutschen Waffen Kurdendörfer planiert. Fast die ganze Ausrüstung an schweren Waffen der NVA ging an den NATO-Partner Türkei - kostenlos, versteht sich. Aber damals versprachen ja die Türken, die NVA-Panzer niemals gegen innere Feinde einzusetzen, was die Bundesregierung auch sehr glaubhaft fand. Sie war auch damals von einer anderen Welt.
Wenn man dumm ist, kann man nichts für, wenn andere mit gutgemeinten Geschenken ein bisschen herummorden. Jetzt sind die Türken für die 'Freiheitsbewegung' in Syrien. Die Emirate am Golf sind es auch und sie sind noch spendabler als die Türken. aber es reicht doch, wenn die Türkei die deutschen Waffen von dem Frachter selber behält: vielleicht leben ja noch einige Kurden."





















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Oberhausen: "„TOP SECRET“ ist eine Erlebnisausstellung für die ganze Familie, aber gleichermaßen auch für Schulen und Vereine, sowie Fachpublikum interessant. Die allgegenwärtige Brisanz des Themas zieht Menschen jeden Alters in ihren Bann und offenbart einen Blick hinter die Kulissen der Spionage. Interaktiv, unterhaltsam und lehrreich präsentiert sich die Ausstellung als neue Freizeitattraktion und Familienerlebnis oder auch als spannender außerschulischer Lernort. Die Seminarräume der Ausstellung bieten die Möglichkeit für Fachvorträge und Schulungen. Unternehmen haben hier zukünftig die Möglichkeit, Tagungen und Veranstaltungen an einem außergewöhnlichen Ort zu halten". Und welche Firma richtet die Ausstellung aus?




















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Mittwoch, 18. April 2012

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Hestia (Roman, Vesta)
Goddess of Fire and Hearth



















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"Ich möchte noch ergänzen, dass wir diese Perspektive entdeckt haben - so muss man das wohl nennen -, als wir in der Frauenbewegung dabei waren, uns mit der Hausarbeit zu befassen. Das war eine weltweite Diskussion, die damals überall unter Feministinnen geführt wurde. Die Frage war, was Hausarbeit im Kapitalismus bedeutet. Warum wird diese Arbeit nicht als Arbeit angesehen? Warum wird sie nicht bezahlt? Warum ist das lohnlose Arbeit? Wir erkannten, dass diese Arbeit deshalb im Kapitalismus nicht bezahlt werden kann, da ansonsten das Akkumulationsmodell zusammenbrechen würde. Das heißt nicht, dass es überhaupt keinen Kapitalismus mehr geben würde, wie manche gedacht haben, nein, aber dass es auf jeden Fall viel zu teuer wäre, wenn alle Arbeit, die im Haushalt gemacht würde, bezahlt wird: Also Kinder gebären, großziehen, den Mann zu reproduzieren - wie es damals hieß -, Alte und Kranke versorgen. Wenn das alles Lohnarbeit wäre, die wie reguläre Lohnarbeit bezahlt werden müsse, dann wäre das kaum zu bezahlen und würde das ganze Modell des Kapitalismus grundsätzlich ändern. So sind wir auf den Begriff gekommen, der eigentlich gar nicht von uns stammt, denn der Subsistenzbegriff ist ein alter Begriff, dass das, was wir Lebensproduktion nennen, eigentlich immer notwendig ist als Voraussetzung für jede Art von Lohnarbeit. Wir haben damals formuliert: Ohne Subsistenzarbeit gibt es keine Lohnarbeit. Aber ohne Lohnarbeit gibt es sehr wohl Subsistenzarbeit. Denn das ist die ewige Voraussetzung nicht nur von jeder Art von Leben, sondern auch jeder Art von Arbeit, dass für das Essen, das Wohnen, das unmittelbare Leben gesorgt wird. Das ist sehr wertvolle Arbeit, aber sie wird nicht durch Geld entlohnt. Das war der Punkt, wo wir diesen Zusammenhang sahen. Und dann sahen wir außerdem, dass die Hausarbeit nicht die einzige Art von Arbeit ist, die auf diese Weise, praktisch ohne Kosten für das Kapital, ausgebeutet wird."






















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