Samstag, 14. April 2012

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2009: Weather Rocket Science in Bejing (not Korea): "China’s Weather Modification Office, a division of the Chinese Academy of Meteorological Science, receives an annual budget of $US100m and employs between 35,000 to 37,000 people. Many of those are farmers who are payed $100 a month to shoot missiles into the sky. Some estimates place China’s weather-controlling arsenal at 12,000 anti-aircraft guns and rocket launchers in addition to about 30 planes. Between 1995 and 2003 alone over $US260m was spent on weather modification."



















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Operation Condor






"Zur Entschlüsselung der Rolle der USA im Condor–Pakt: Mitte April 2001 erteilte der argentinische Richter Rodolfo Canicoba bahnbrechende internationale Haftbefehle gegen zwei ehemalige hohe Funktionäre der Militärregimes von Chile und Paraguay. Diese beiden, zusammen mit einem argentinischen General, der auch vom Gericht vorgeladen wurde, wurden beschuldigt, Verbrechen innerhalb des Systems der Operation Condor begangen zu haben. Richter Canicoba führt den Vorsitz über einen von mehreren Fällen weltweit, die Entführungen und Morde im Zusammenhang mit Condor, einem düstererem Lateinamerikanischen Militärnetzwerk, dass in den 1970er Jahren gegründet wurde und dessen Schlüsselmitglieder Chile, Argentinien, Uruguay, Bolivien, Paraguay und Brasilien waren (später kamen auch noch Peru und Ekuador dazu), untersuchen.
Condor war ein geheimes Intelligenz- und Operationssystem, das es den lateinamerikanischen Militärstaaten ermöglichte, politische Opponenten über Staatsgrenzen hinweg zu verfolgen, zu ergreifen und zu exekutieren. Flüchtlinge, die vor Militärputschs und Repression in ihrem eigenen Land flüchteten, ließ man in kombinierten transnationalen Operationen „verschwinden“. Die Militärs setzten sich über internationales Recht und über Traditionen politischer Sanktionen hinweg, um ihren grausamen antikommunistischen Kreuzzug auszutragen."




J. Patrice McSherry ist Professorin für Politikwissenschaften an der Long Island University und Autorin des Buches: Incomplete Transition: Military Power and Democracy in Argentina (New York: St. Martin´s Press, 1997) und unzähligen Artikeln über Condor und das Lateinamerikanische Militär. Sie begann in den frühen 1990ern sich für Condor zu interessieren und führte Nachforschungen in Brasilien, Uruguay, Paraguay, Chile; Argentinien und den Vereinigten Staaten durch.








In diesem Zusammenhang siehe auch das Buch "Urban Prayers" und den Artikel über die Verfolgung der Befreiungstheologen sowie die Rolle des Vatikan. Kapitalistische Elitenpositionen wie die des Opus Dei und ihre paramilitärischen Einheiten hingegen wurden und werden gefördert. Verstärkt auch in Köln. Als Antwort auf die massive Vernichtung der Befreiungstheologie entstanden evangelikale Bewegungen einerseits als Befreiungsbewegung, andererseits aber auch Gruppen mit starken neoliberalen Ausprägungen und teilweise vernichtend antisemitischen Haltungen. Und es gründeten sich Bewegungen insbesondere in Lateinamerika wie die der Verehrung der Jungfrau Maria.
Welche psychiatrischen und psychologischen Einrichtungen werden in Köln unterhalten vom rechts gerichteten Katholizismus, der sich auch in Spanien wieder genau wie unter Franco verstärkt versucht auszubreiten? Es gab unter Franco engste Verbindungen zwischen Militär und Opus Dei.
Um es spöttisch zu sagen: Liebe selbstmordgefährdeten und manisch-depressiven PatientInnen: Freut Euch auf ganz viel Abwechslung. Der nächste Anwerber kommt bestimmt. Entweder aus dem Nebenzimmer. Oder von irgendwo da draussen. Macht mit! Denn wir leben hier schließlich in der gut vernetzten und strategisch klug und klar genutzten Mafia-Stadt Köln. Und wie wäre es dann mit Bloggen für alle interessierten BürgerInnen? Mein neues Leben in der straff organisierten Psycho-Sekte? Alleine-Sein ab jetzt ausgeschlossen dank 24-7-Kontrolle für alle. Oder so? Das geht natürlich auch als hochkapitalistische Hexenbraut und oder Buddha-VerehrerIn mit gruppentherapeutischer Guru-Begleitung. Man kann aber auch dort echt authentisch labil wirken wollen. Undsoweiter.






















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Ist das so gewesen? Kommentar: "Soso, Bosperus in Nürnberg hatte richtigerweise die Kopie eines Londoner Blood-and-Honor-Nagelbombenattentats in der Kölner Keupstraße sehr wohl in den richtigen Zusammenhängen gesehen, worum wurden dann so schnell die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei eingestellt? Muss man nicht die Verbindung der NSU nach NRW hier suchen?"






Kommentar: "Auf der politischen Ebene gibt es in Sachen Ermittlungseinstellung bei terroristischen Aktivitäten ebenfalls große Fragezeichen. Von 2005 bis 2010 war es CDU und FDP, die NRW regierten. Warum hat das NRW-Justizministerium 2008 der Einstellung der Ermittlung zugestimmt, obwohl eine rechtsterroristische Tat so offensichtlich war? Entweder ist das Ministerium falsch informiert worden, dann braucht es allerdings mehr als bloß einen Eintrag in die betreffende Personalakte. Denn derartig verschwiegene Informationen begründen den Verdacht auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung! Oder aber, sie waren sehr wohl informirt und haben die Ermittlungen aus welchen Gründen auch immer (z.B. Opportunität) vorsätzlich fallen gelassen.
Der Vorgang zeigt auf jeden Fall, dass das Thema innere Sicherheit bei CDU und FDP in NRW nicht in guten Händen liegt. Bedauerlicherweise ebenfalls nicht bei der Bundes-SPD im Jahr 2002, vertreten durch Otto Schily."




















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Risikofreudiger? Wer denn? Kommentar: "Solange die NATO die Kooperation mit der
C I A bei der Errichtung der "stay behind" Geheim-Armeen in 28 westlichen Ländern und hinter dem Rücken der Parlamente nicht aufklärt - wird die NATO weiter dramatisch an Reputation und an Akzeptanz im Westen verlieren. (siehe auch: Gladio, Prof. Daniele Ganser)". Sagen wir mal so: Hinter dem Rücken vieler ParlamentarierInnen und PolitikerInnen.



















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Ein Schiff fährt mal wieder im Kreis. Nicht, dass es sich hier um einen Fall von Electronic Piracy handelt. Piep. Piep. Piep. Es haben sich doch fast alle lieb. Und der Herr "Taubenvergifter" im Forum ist echt mitteilsam. Om. Am Arsch. Oder so.
Update: So so. Nu sind sie unsichtbar. Für wen?




















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"Located in the center of the city, providing a bridge between the uptown feel of Rechavia, to the authentic Machane Yehuda market, is Nachlaot. The old neighborhood provides a unique glimpse to the first days of western Jerusalem ... Once occupied mostly by a population of elderly religious people, today, Nachlaot has transformed into an artistic neighborhood attracting students studying in various art schools in Jerusalem. Having said this, Nachlaot, like many of the other neighborhoods in Jerusalem, has become a magnet to many American Jews who are buying property in it for personal use or as an investment. Those who will take a stroll down the streets of Nachlaot, will witness this odd blend of hippies and Yiddish speaking ultra orthodox Jews, all coming back from the market with groceries on Fridays at noon."





















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Ich finde es nur mässig lustig, wie das Zusammenspiel von Massenmedien, Diensten und Großkonzernstrukturen aller Länder weiterhin versucht, Netze zu knüpfen und zu verteidigen mit allen Mitteln und Methoden. Die Freeware auf der verlinkten Seite würde ich persönlich nur dann herunterladen, wenn man viel Vergnügen am Spiel hat. Das soll es ja auch geben. Genauso wie Leute, die mal echt authentisch labil oder ein wenig schizoide bis borderlinerisch wirken wollen. In Foren aller Art trifft man dann auf angeblich Gleichgesinnte, die nur zu gerne ihre Hilfe und Visitenkarte verteilen. Man kann sich auch von Mucki-Männchen endlich, endlich zeigen lassen, wo denn nun der ganz persönliche G-Punkt liegt. Haben gespaltene Persönlichkeiten eigentlich mehrere davon? Heute schon den örtlichen SM-Club besucht? Nicht nur unabhängige BloggerInnen stören das Big Business der Big Brothers. And few Mothers. Gerne. Ganz im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen. Wer finanziert eigentlich Ria Novosti? Wer die Jerusalem Post? Oder Haaretz?
Ich könnte natürlich auch fragen: Was haben eigentlich gestern an meinem Bildschirm ein Blog-Eintrag des schwulen bis bisexuellen Hendryk Broder auf der Achse der Guten mit einem Link auf die Seite des schwulen Volker Beck, bestückt mit grünen Luftballons in schwarzer Umgebung, zu tun mit dem Bild eines schwarzen runden Gas-Druckmesser auf Ria Novosti, und mit einem Zeppelin gestern abend in schwarz rosa, gelb, türkis über mir am Himmel mit der Aufschrift "Gas ganz einfach", oder so ähnlich, und dem Bild eines Euro, was mich irgendwie auch erinnerte an meine Mail von vorgestern "Das geht ganz einfach. Ein runder Tisch wird von mir dekoriert. Und eine Karte steht mir mit Nummern zur Verfügung", an den Absender, der mir auch den Link auf die oben genannte Seite mit der Freeware sendete?
Tja, meine Herren, wenn Sie dachten, Sie könnten die Medien-Claims unter sich abstecken mit allen Mitteln und Methoden, gar die Honigtöpfe weiter unbeobachtet mit frischen Fisch füllen, so war das ein Satz mit x: Das war wohl nix! Oder wie wäre es mit: Ein bisschen bi schadet nie! Nicht wahr, Herr Jäger und Herr Friedrich? Was sagen denn die alten Griechen dazu? Manche von ihnen hatten ja ein sehr gespaltenes Verhältnis nicht nur zu Medea.






















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