Samstag, 14. April 2012

.



























"Located in the center of the city, providing a bridge between the uptown feel of Rechavia, to the authentic Machane Yehuda market, is Nachlaot. The old neighborhood provides a unique glimpse to the first days of western Jerusalem ... Once occupied mostly by a population of elderly religious people, today, Nachlaot has transformed into an artistic neighborhood attracting students studying in various art schools in Jerusalem. Having said this, Nachlaot, like many of the other neighborhoods in Jerusalem, has become a magnet to many American Jews who are buying property in it for personal use or as an investment. Those who will take a stroll down the streets of Nachlaot, will witness this odd blend of hippies and Yiddish speaking ultra orthodox Jews, all coming back from the market with groceries on Fridays at noon."





















.
.
















Ich finde es nur mässig lustig, wie das Zusammenspiel von Massenmedien, Diensten und Großkonzernstrukturen aller Länder weiterhin versucht, Netze zu knüpfen und zu verteidigen mit allen Mitteln und Methoden. Die Freeware auf der verlinkten Seite würde ich persönlich nur dann herunterladen, wenn man viel Vergnügen am Spiel hat. Das soll es ja auch geben. Genauso wie Leute, die mal echt authentisch labil oder ein wenig schizoide bis borderlinerisch wirken wollen. In Foren aller Art trifft man dann auf angeblich Gleichgesinnte, die nur zu gerne ihre Hilfe und Visitenkarte verteilen. Man kann sich auch von Mucki-Männchen endlich, endlich zeigen lassen, wo denn nun der ganz persönliche G-Punkt liegt. Haben gespaltene Persönlichkeiten eigentlich mehrere davon? Heute schon den örtlichen SM-Club besucht? Nicht nur unabhängige BloggerInnen stören das Big Business der Big Brothers. And few Mothers. Gerne. Ganz im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen. Wer finanziert eigentlich Ria Novosti? Wer die Jerusalem Post? Oder Haaretz?
Ich könnte natürlich auch fragen: Was haben eigentlich gestern an meinem Bildschirm ein Blog-Eintrag des schwulen bis bisexuellen Hendryk Broder auf der Achse der Guten mit einem Link auf die Seite des schwulen Volker Beck, bestückt mit grünen Luftballons in schwarzer Umgebung, zu tun mit dem Bild eines schwarzen runden Gas-Druckmesser auf Ria Novosti, und mit einem Zeppelin gestern abend in schwarz rosa, gelb, türkis über mir am Himmel mit der Aufschrift "Gas ganz einfach", oder so ähnlich, und dem Bild eines Euro, was mich irgendwie auch erinnerte an meine Mail von vorgestern "Das geht ganz einfach. Ein runder Tisch wird von mir dekoriert. Und eine Karte steht mir mit Nummern zur Verfügung", an den Absender, der mir auch den Link auf die oben genannte Seite mit der Freeware sendete?
Tja, meine Herren, wenn Sie dachten, Sie könnten die Medien-Claims unter sich abstecken mit allen Mitteln und Methoden, gar die Honigtöpfe weiter unbeobachtet mit frischen Fisch füllen, so war das ein Satz mit x: Das war wohl nix! Oder wie wäre es mit: Ein bisschen bi schadet nie! Nicht wahr, Herr Jäger und Herr Friedrich? Was sagen denn die alten Griechen dazu? Manche von ihnen hatten ja ein sehr gespaltenes Verhältnis nicht nur zu Medea.






















.
.














Etwas exzentrisch

















.
.














Cameron gives Myanmar lessons in democracy

















.

Freitag, 13. April 2012
















Dunhuang dance show debuts in Macao

















.
.














Queens of the desert

















.
.














Youtube - Video
Tracy Chapman - Born to fight
http://www.youtube.com/watch?v=DQ8keIrBMbg




Youtube - Video
Tracy Chapman - Heaven's here on earth
http://www.youtube.com/watch?v=TYcJ9J5DggU&feature=related




Youtube - Video
Tracy Chapman - Talkin' bout a Revolution
http://www.youtube.com/watch?v=uu96-hKU73M&feature=related




















.