Freitag, 13. April 2012

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"Am kommenden Samstag gibt es in Köln wieder Probealarm mit 77 städtischen Sirenen. Das Innenministerium in NRW nennt dies Weckruf".
Bitte den Älteren Bescheid sagen, kein Grund zur Sorge. Ich empfehle für die Zeit den Weckruf ganz nach eigenem Geschmack. In der eigenen Musik-Sammlung wird sich da sicher etwas passendes finden, was auch den kleinen Kindern gefällt.



















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"Typisch für Frauen in dem Alter"

















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Donnerstag, 12. April 2012















Oh wie schade. Da zeigen sich doch noch die Nachwirkungen von Ostern bei Helen und bei mir. Ich merke es seit zwei Tagen. Schon der Blick in den Spiegel reicht, um festzustellen, dass da leider wieder etwas im Anzug war. Sie hat Halssschmerzen und Schnupfen.


















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Das weltweite Brauchtum der matriarchalen Jahreszeitfeste erfreut sich wachsender Beliebtheit. Sehr schön!


















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"Der in den USA wegen Waffenhandels verurteilte russische Unternehmer Viktor Bout hat die Abgeordneten der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) dazu aufgerufen, die gegen ihn verhängte lange Freiheitsstrafe vor einem internationalen Gericht anzufechten.
„Ich möchte die mir gebotene Möglichkeit nutzen und die Staatsduma-Abgeordneten darum bitten, dass Russland in meinem Namen vor einem internationalen Gericht Klagen gegen die USA und Thailand wegen des mir Zugestoßenen einreicht“, sagte Bout am Donnerstag bei einer von RIA Novosti organisierten Videobrücke zwischen Moskau und New York.
Bout bat ferner die Staatsduma, eine Kommission einzusetzen, die „seinen Fall klären und die Tatsachen und die Wahrheit in Bezug auf den ‚Mythos von sechs Milliarden Dollar’ feststellen könnte“, die das US-Finanzministerium angeblich beschlagnahmt hatte.
Bout bat ferner darum, die Berichte von vermeintlichen „UN-Experten“, die beginnend ab dem Jahr 2000 dem UN-Sicherheitsrat vorgelegt wurden und nicht überprüfte Fakten, Gerüchte und Lügen enthalten würden, unter die Lupe zu nehmen."
(Link - Link - Frage: Es gibt da noch mehrere vergleichbare Fälle von Personen, die man in der letzten Zeit versucht hat, im heiß begehrten Afrika wegen allzu großer Konkurrenz aus dem Weg zu räumen. Welche sind das?)




















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"Saif al-Islam Gaddafi, the second son of the late Libyan leader, told his lawyer he was prepared to defend himself in court".
Er bleibt also in Tripolis und wird nicht von Nick Kaufman vertreten?


















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Schon wieder esoterischer Müll in meinem Mail-Account. Energie-Blockaden im Körper? Ich frage mal gerade meine rechte Schulter dazu. Vielleicht ist sie ja auch der Meinung, dass esoterisch-therapeutisches Männerland recht besorgt und enervierend klingt. Fürchtet man doch offenbar zusehends um die eigene Guru-Position und das nachfließende Angebot von "Frischfleisch". Wir leben schließlich in Köln, der Stadt mit hoher Psycho-, Religions- und Esoterik-Rate diverser Vereinigungen, sehr profitabel genutzt und geführt nicht nur mit technisch äußerst professionellen Mafia-Methoden. Wir leben hier in einer der Städte, in der man von vielen Sesseln aus in Glashäuser aufeinander blickt. Und als nächstes höre ich daher natürlich offiziell gerne zu, was die Firmen von Herrn Götz Zahn über die Firmen von Herrn Robert Berghausen zu erzählen haben. Und selbstverständlich auch umgekehrt. Oder die Firmen von Markus Ch. Koch, meinem ehemaligem Co-Autor, über die anderen. Und umgekehrt. Gleich dreifach belegt? Nicht schlecht, der Specht. Herr Albers, wieviele Hüte tragen Sie doch gleich? Ich bin mir aber sicher, es geht alles sehr ordentlich zu. Der Quote triggernder Gespräche nach zu urteilen, gibt es da jedenfalls eine hohe Rate an gegenseitigem Austauschbedarf. Selbstverständlich sind auch eingeladen beteiligte Privatdetekteien. Allerdings kann ich natürlich verstehen, dass angesichts einiger Grenzüberschreitungen hin zu illegalem Handeln der Einladung mit Vorsicht gefolgt wird. Doch wie wir alle wissen: Wir leben in Köln. Der Stadt der Glashäuser. Einen Gruss nach Zürich an Christian Ruch. Es lohnt sich sicher sehr, immer mal wieder das Sammelbecken zu besuchen. "Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) ist die zentrale wissenschaftliche Studien-, Dokumentations-, Auskunfts- und Beratungsstelle der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für die religiösen und weltanschaulichen Strömungen der Gegenwart. Sie hat den Auftrag, diese Zeitströmungen zu beobachten und zu beurteilen."
Vor allen Dingen beobachten Frauen, beispielsweise, aber nicht nur Politologinnen mit dem Fachgebiet Autoritäre Psychogruppen, zusehends professionell die Beobachter der Matriarchatsforschung.








P.S.




Um 16:03 Uhr erreicht mich über einen E-Mail-Account namens clitty.kitzler@web.de folgende Mail: "Der Holdenhof ist immer noch ein Verein in Gründung.... Wann its er denn endlich eingetragen, damit auch eine Quittung für Spenden bekommen kann."
Der Absender möchte gerne unterstützend tätig werden oder Aussagen zu o.g. Sachverhalt machen? Das kann er gerne tun. Am besten in Gegenwart einer Fachanwältin. So, und nun werde ich als Linkshänderin wieder einmal das tun, was schon länger überfällig ist, nämlich das Sichten und Bearbeiten neu eingegangener Fach-Literatur wie: Urban Prayers - Neue religiöse Bewegungen in der globalen Stadt.



















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