"Die Türkei hat aber ein gravierendes Flüchtlingsproblem, das ihr der syrische Chef-Chaot aufzwingt."
"Die Türkei, ein Staat mit 75.000.000 Einwohnern, hat also ein "gravierendes Flüchtlingsproblem" mit 24.000 Flüchtlingen?"
"Wie würden Sie es dann beschreiben, wenn ein Land wie Syrien mit 21.000.000 Einwohnern aus dem Irakkrieg 1.500.000 Flüchtlinge aufgenommen hat, vor allem auch verfolgte Christen? Wie lautet denn die passende Steigerungsform von "gravierend"?"
P.S.
"Syria produces relatively modest quantities of oil and gas but the country’s location is strategic in terms of energy transit."
Syria - U.S. Energy Information Administration (EIA)
Wie? Russische Raketenwerfer fahren durch den Bosporus? Ist das so eine Art Erinnerungswecker? Damit sich in den ehemaligen Staaten der Sowjetunion nicht noch mehr der islamistische und evangelikale Virus verbreitet, unter dem insbesondere viele Frauen leiden? Ein Virus, der auch China und Indien bedroht? Von Europa ganz zu schweigen?
Nein, es sind nicht nur getötete Ehemänner, unter denen Frauen litten. Und leiden. Bekannt geworden sind einige von ihnen der Weltöffentlichkeit als sogenannte "Schwarze Witwen". Man, aber auch frau, hat zum Beispiel professionelle Vergewaltigungen in Auftrag gegeben. Das ist natürlich ein ganz anderes Kaliber, als Frau absichtlich zu verletzen, ihr Selbstwertgefühl versuchen zu schädigen, indem man ihr billigste Dessous aus dem Ramsch-Laden kauft, nicht wahr, du kleine Auftragsnutte? Was man doch alles in Seminaren lernen kann. Auch in Ehrenfeld und Düsseldorf sind die Kräuterweisen aller Länder und ihre VermittlerInnen gut angekommen, es bereiten sich schon seit einiger Zeit immer mehr Kundige auf sehr viel Arbeit vor. Professionelle Information und Aufklärungsarbeit für eine breitere Öffentlichkeit ist zu leisten. Und auch meine Tochter weiss sehr genau, wo ihr Zuhause und das meines Enkels ist. Nicht, dass sich Geschichte wiederholt. Wir haben uns da sicher gut verstanden.
Warum traumatisiert man die Frauen? Weil sie Widerstand geleistet haben? In Guatemala? Istanbul? Tripolis? Kairo? New Orleans? In Köln? Berlin? Barcelona? Stuttgart? In Mexiko? Im Irak? In Tschetschenien? Da die religiös indoktrinierten Frauen nach einer Vergewaltigung den Vorstellungen der islamistischen Pascha-Religion nach nichts mehr wert sind, ihrer Familie nur Schande bereiten, können sie alles wieder gut machen, wenn sie gen Himmel fahren. Und dabei einige andere mitnehmen. Das haben die Schwarzen Witwen dann auch getan.
Wie destabilisiert und spaltet man auf fremden Boden? Wie raubt man politisch aktiven Frauen die Energie, bricht deren Widerstand? Wie legt man Lunte und lenkt und leitet dann zu eigenen Gunsten? Wie bereichert man sich an fremdem Gut, fremden Ideen, fremden Geschäften? Gladio war und ist da vielfältig in seinen Mitteln und Methoden. Da verbrennen sich nicht nur Mönche und Nonnen im Auftrag der guten Sache. Da arbeiten traumatisierte und anschließend professionell ausgebildete Schwarze Witwen mit der ganzen Kraft der Todesdrohung. Was ist eigentlich die Rolle der Europäer in Tschetschenien gewesen?
Ladies, der selbstbestimmte Sex und die Fähigkeit zum Schöpfen des Lebens ist das, was den Pascha-Paradieslern am meisten Angst bereitet. Warum wohl?
Vielleicht klingt manchem Mann ja immer noch das Gelächter indischer Frauen der vergangenen Jahrhunderte im Ohr, die, bestärkt durch ihre Kultur, sich in der Liebeskunst mit Freuden weitergebildet haben und sich daher doch sehr amüsierten über die Unfähigkeit der Herren Kolonialisten. Was für einen Herrenmenschen schon ein arg traumatisches Erlebnis sein kann. Weswegen diese dann im Pascha-Paradies gerne auf junge und unerfahrene Frauen zurückgegriffen haben. Und immer noch greifen. Da blamiert man sich dann nicht ganz so sehr.
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Stichwort "Weißer Terror": Dieses Thema passt sehr gut zum unten erwähnten weißen Helm auf dem Foto. Klaus Theweleit zeigt in seiner recht bekannten Studie "Männerphantasien" den frauenverachtenden und korpsgeilen Nazi. "Die Freikorps-Literatur des deutschen "Nachkriegs" 1918 bis 1923 ist für ihn ein Mittel, so etwas zu entwickeln wie eine Phänomenalogie der männlichen Wünsche und Ängste überhaupt. Der Faschismus erscheint als ein Endpunkt des Patriarchats."
Theweleit beschreibt den in seiner Männlichkeit bedrohten Faschisten, teilweise verdeckt oder offen schwul, der sich gegen alles sogenannte Verweichlichte und allzu Weibliche wendet, gegen die Idee des Miteinander und des Teilens, wie sie in matriarchalen Gesellschaften, aber auch im Urchristentum und im Kommunismus in seiner ursprünglichen Form gelebt werden. Auch der Jude gilt natürlich als Bedrohung, steht er doch einerseits für einen verweichlichten Intellekt, dieses Stereotyp fand bis in die heutige Zeit Einzug in die anthroposophischen Oberurseler Festspiele, andererseits bedroht der Jude durch seine alleinige Existenz das Elite-Bild des Faschisten als Herrenmensch der Welt, uralte christliche Stereotypen tun ihr Übriges.
Der ängstliche und daher nach außen gestählte Faschist sieht all' diese Faktoren als ureigene Bedrohung seines mühsam aufrechterhaltenen Männlichkeitsbildes und muss dagegen mit allen Mitteln vorgehen. Ein Beispiel:
Mit Unterstützung von Reichswehr- und rechtsradikalen Freikorps-Truppen versetzten bayerische und Berliner SPD-Regierung der kurz erblühenden Räterepublik 1919 den Todesstoß. Eine Räterepublik, wie sie am Ende des ersten Weltkriegs für einen Augenblick bestand und sofort mit Gewalt, Folter und Mord beendet wurde, ist ein politisches System, bei dem die Herrschaft von der Bevölkerung über direkt gewählte Räte ausgeübt wird. In einer Räterepublik sind die Wähler in Basiseinheiten organisiert, beispielsweise die Arbeiter eines Betriebes oder die Bewohner eines Bezirkes. Sie entsenden direkt die Räte als öffentliche Funktionsträger, die Gesetzgeber, Regierung und Gerichte in einem bilden.
Auch in afrikanischen, eher matriarchal organisierten Gesellschaften war es bis zur Okkupation insbesondere durch christliche aber auch islamische Kolonialisten üblich, die reiferen und lebenserfahrenen Frauen und Männer, Grossmütter vor allem, in Versammlungen zu senden, die dann für die Gemeinschaft Entscheidungen trafen. Durch Selbstversorgung oder Versorgung auf lokaler Ebene hatten diese Frauen auch eine wirtschaftliche Unabhängigkeit erreicht. Angebaut und gegessen wurde das, was vor Ort wächst. Zusammen mit den männlichen Pascha-Religionen wurden diese Strukturen zugunsten einer Monopolisierung in weltweite männliche Machtstrukturen Stück für Stück zerstört, die Verelendung weiter Teile der Weltbevölkerung, insbesondere von Frauen, wächst durch den Wirtschaftsfaschismus immer weiter. In diesem Zusammenhang: Vielen Dank für das erhellende Lebenswerk von Maria Mies.
Es gibt allerdings wieder verstärkt erfolgeiche Modelle der regionalen Vernetzung und Versorgung auf allen Kontinenten, die für eine gerechtere und gleichmässigere Verteilung von Einkommen, Wohlstand, Kultur und Bildung sorgen. Unsere Kolonialisten tun mit ihren Angriffskriegen und ihrer Korruption, derzeit ist verstärktes Angriffsziel das rohstoffreiche Afrika, alles dagegen, was in ihrer Macht steht.
Im Mai 1919 hatte sich das Modell einer Basisdemokratie an verschiedenen Orten durchgesetzt. Allerdings waren es fast ausschließlich Männer, die auch hier entschieden. Dann wurde München von sogenannten "Weißgardisten" eingenommen. Es folgte eine Woche von Mord und Totschlag mit Hunderten von Opfern ... Die Marodeure gingen mit zum Teil bestialischer Grausamkeit vor. Erich Mühsam erinnert sich an Erschießungen von spartakistischen Frauen im Gefängnis Stadelheim: "Dort haben die weißen Pelotons zu wiederholten Malen die ersten Schüsse auf die Geschlechtsteile der Frauen und Mädchen gezielt, in anderen Fällen die Exekution vollzogen, indem sie zuerst in die Beine, dann in den Unterleib schossen und sich an den Qualen der langsam verendenden Opfer weideten"."
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Es gibt Schwule. Und Schwule. Insbesondere in Köln, der Möchtegern-Medienhauptstadt, ist die Massenmedien-Geilheit bei einigen besonders hoch. Was sicher auch eine Frage des Honorars ist. Beim Privatsender RTL setzt man auf Unterschichten-Erziehung für den Scheisshaus-Kapitalismus, Hitlers willige Klobürsten reisen von Köln aus nach Libyen, um Werbung zu machen für den Angriffskrieg. Auch der sich gerne als schwuler Kritiker von Islamkritikern in Szene setzende Volker Beck hat seinen grünen Lack im Scheisshaus-Milieu von Köln erhalten.
Bei der österlichen Inszenierung von Herrn SS-Grass mit seinem Zeigefinger Richtung Israel frage ich mich allerdings schon, für wie blöde manche Marketing-Strategen das Publikum im Zuschauerraum eigentlich noch halten wollen. Deutschland hat die zweitgrößte Zahl an Millionären weltweit, gleichzeitig Straßen völler Löcher, Schulen ohne Heizungen, Abertausende in prekären Arbeitsverhältnissen. Das Druckmittel für billige und willige ArbeiterInnen wirkt für alle sichtbar, Mütter von kleinen Kindern werden in prekäre Arbeitsverhältnisse außer Haus gepresst, dort, wo die richtige Arbeit laut Pascha-Paradiesler stattfindet. Vor allem aber wirkt der Druck aus der massenhaften Zuwanderung, für die jetzt auch noch riesige Moscheen gebaut werden, damit man Menschen noch besser an der langen Leine führen und insbesondere Frauen mit dem Stockholm-Syndrom impfen kann, und Männer damit wenigstens als Familien-Pascha ihr durch kapitalistische Scheisshaus-Strukturen angekratztes Selbstbewusstsein aufwerten können.
Und Herr Grass? Herr Grass zeigt mit seinem Drecksfinger auf Israel. Auf die Juden. Wem kommt das nicht bekannt vor?
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Ein hübsches Foto. Weitere Namen und Fotos folgen.
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Das Netzwerk weiser Frauen wird sich um jeden einzelne/n StiefelträgerIn von Faschisten persönlich kümmern, der auch meine Tochter versucht hat, unter die Fittiche zu nehmen. Wir wollen schließlich hier nicht die seit Generationen andauernde Tradition weiter fortführen, jüdisch Versippten, Nachfahren und unliebsame BürgerInnen in irgendeiner Form an die lange Leine nehmen zu wollen, sie zu destabilisieren, professionell private und berufliche Misserfolge zu betreiben, Dreckspack, Profiteure und Nazi-Nutten an ihre Seite zu setzen, sie somit unter Kontrolle zu halten und für eigene Zwecke zu benutzen. Oder geschulte Ladies mit Abfickautomatik von der fiesen Feindin einzusetzen. Insbesondere dann, wenn diese fiese Feindin Politologin ist mit Schwerpunkt Extremismus und Autoritäre Psychogruppen, und es für eine gute Idee hält, wenn eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukuren aufgebaut wird, und sie zu diesem Zweck unter anderem das erste deutschsprachige Buch über Blogs als Co-Autorin veröffentlicht hat.
Die Kräuterweisen aller Länder und Vermittlerinnen wissen, was in den Fälllen zu tun ist, in denen die Angriffe von Faschisten und deren StiefelträgerInnen erfolgen. Wir haben eine lange Liste.
Ich diene natürlich auch nicht als kostenloser Lockvogel, über den man glaubt, sich dank wahnhaften Gruppen- und Allmachtssyndroms grinsend hinter dem Rücken lustig machen zu können. Obwohl es mich freut, dass zum Beispiel der IHH das Handwerk gelegt wurde, Herr de Maziere. Die Co-Autorin von Generation Blogger hat mit dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs natürlich auch das Gleichgewicht zwischen Massenmedien, Parteivermögen und wirtschaftspolitischen Interessen ein wenig ins Wanken gebracht und die wahnhafte Psychose beispielsweise als Drohung ist sicher den LeserInnen des Blogs noch gut in Erinnerung. Das ist eines demokratischen und freien Staates doch einfach nicht würdig! So jedenfalls meine Meinung als Politologin. Mit einem Fachgebiet, das natürlich die - sagen wir - Leitungsfunktion der Amerikaner - auch in Frage stellt. Denn der Einsatz autoritärer Psychogruppen als Hilfsmittel für einen weltweiten Wirtschaftsfaschismus beispielsweise ist einfach nicht nett.
Wie kommt es, dass auf den Seiten des Innenministeriums NRW zumindest an meinem Bildschirm ein Foto erscheint, welches Herrn Zahn, Residentenwohnung Stammstraße 78b, Ehrenfeld, so ähnlich sieht? Der Herr rechts außen ist es. Der weiße Helm verdeckt natürlich etwas das Gesicht, passt aber zur japanischen Fahne auf der Seite des Inneministeriums, die zumindest bis vor kurzem auf der Seite zu sehen war. Und auch zur Venloer Straße in Ehrenfeld. Weshalb ich dort mit Herrn Zahn auch unbedingt das japanische Lokal gegenüber dem Kaufland besuchen sollte. Die Auswahl an asiatischen Lokalen ist vielfältig auf dieser Straße, an deren einer Front uns die Moschee mit Arbeit versorgt. Kaufland ist der Laden, in der eine Zeitlang die Lady aus der Ukraine arbeitete. Herr Zahn hatte alle Hände voll zu tun, zwischen ihr und mir Friede und Freude zu vermitteln. Wie das Wetter am nächsten Tag wird, konnte ich ihr auf Nachfrage nicht sagen. Ich bin nicht die Lottofee. Und auch nicht schuld daran, dass "jüdische Leute" im Gegensatz zu ihr im Kaufland feste Verträge bekommen. Aber da Deutschland ihr dann in Bochum an der Uni einen Abschluss zur Lehrerin ermöglichte, steht anderen Einsatzgebieten nichts mehr im Wege. Allerdings natürlich immer unter Beobachtung. Meine Damen und Herren Hannoveraner. Und einen Gruss natürlich auch nach London.
Herr Zahn kennt sich mit diversen Mitteln und Methoden aus, so auch mit Inkubationszeiten von Viren, unter denen ich offenbar nach einer Einladung zur Verköstigung in die Flora19 litt. Flora 19 ist ein kleiner Kräuterhandel in Köln, auf deren Hof damals zumindest die Suzuki-Fahne wehte. Ich erhielt nach einem ersten Besuch eine Einladung und wunderte mich ein wenig, dass ausser mir niemand anwesend war, die Dame zudem ein wenig still und traurig wirkte. Dabei hatte sie doch einen guten Job. Oder? Ist das Buch denn mittlerweile bei Kiepenheuer und Witsch von ihr erschienen zusammen mit dem mich eine Zeit lang behandelnden Arzt aus der rumänischen Oberschicht? Ein Mann, der leider fliehen musste, und sich dem Buddhismus zugewandt hat. Genau wie die kleine Grosse. Das Wartezimmer war ein oder zweimal mit hübschen Titeln drapiert, als ich kam. Irgendwie erinnerten sie mich an etwas.
Ich litt jedenfalls ein paar Tage nach dem Besuch bei der traurigen Dame unter heftigen grippeähnlichen Symptomen, was bestimmt reiner Zufall war, doch Herr Zahn wusste damals sehr genau die Inkubationszeit eines Virus anzugeben, was umso erstaunlicher war, da der Kontakt damals wochenlang nicht bestanden hatte.
Nun, Herr Zahn wird vielleicht die Befindlichkeit der Dame besser kennen, er hat einfach einen besseren Überblick über Köln. Und einen guten Einblick in Kölner Unterleibe. Auch die Viren hielten bei ihm des öfteren Einzug. Im übrigen finde ich natürlich reizend, dass Herr Zahn mir in der Residentenwohnung den Absender "Braunschweig" auf dem Paket ganz still zeigte, das unmittelbar angekommen war nach dem ersten Handy-Anruf der Mutter von Helens jetzigem Freund und Vater des Kindes. Nein, wir hatten und haben sonst keinen Kontakt, selbst wenn die Verbundenheit über den Zoll das vielleicht nahelegen könnte. Allerdings bevorzuge ich doch eher die väterliche Linie, selbst wenn sich mein Grossvater bei der Verhaftung seiner Ehefrau im Jahr 1943 durch die eigenen Ex-Kollegen und späteren Untergebenen, ja, man hat ihm dann eine eigene Dienststelle gegeben, auch nicht sehr heldenhaft benahm. Die Waffe, mit der der aus dem Dienst wegen Scheidungsunwilligkeit gefeuerte Polizist dann doch seine Kollegen erschiessen wollte, nahm ihm meine Grossmutter im Schlafzimmer wieder aus der Hand.
Dann verabschiedeten sie sich einen ganz kurzen Moment lang voneinander, bevor sie verhaftet und vom Duisburger Gefängnis aus ins Lager Theresienstadt deportiert wurde.
Das alles ist schon länger bekannt. Da freut es mich selbstverständlich ganz und gar nicht, wenn diese kleine männliche Aufragsnutte Zahn sich bei einem seiner vielen Jobs als Angestellter zum Beispiel im katholischen Kölner Columba-Museum an die Arbeit macht, der Mann ist technisch schließlich sehr begabt, um sich danach von mir zwecks Tarnung mit dem gelben ISLA-Auto vor dem Museum abholen zu lassen. Mit ein bisschen Gesäusel am Telefon und der üblichen Bitte um Hilfe. Natürlich. Um danach dann den nächsten intimen Fotzen-Autrag in der Nacht zu erledigen.
Wie gesagt: Aufragsnutten kennen ihr eigenes Berufsrisiko. Und das Umfeld sollte sich fernhalten aus seiner Nähe. Claudia aus Nippes - noch ohne Nachnamen - weiss sicher, dass er unter falscher Flagge bei ihr blinkt. Genau wie die Frau aus dem Ehrenfelder Strandhaus. Und die Dame Koka ist sowieso intim informiert. Den empathischen Part glaubt sie ihm. Fast. Weiss sie doch, um was für einen Schauspieler es sich handelt: "Kannst mir bitte die Karten legen?" Der letzte Fick war wieder etwas anstrengend? Händchenhalten und Trösten von Ex-Ex soll ja tatsächlich dazu führen, dass einige Frauen sich an die lange Leine legen lassen. Nur: Für wie blöd muss ein Mann Frauen eigentlich halten?
Udo, was glaubst du wohl, was der gute Götz von dir will? Du bist informiert? Als Informatiker? Kennst die Aufgabe der Maut-Autobahn ganz genau? Nein, Udo. Du weisst nichts. Gar nichts. Genau wie die gute Steffi aus Ehrenfeld, die so gut Yoga kann. Im Westerwald ist das Leben auch sehr schön. Aber auch Roland kennt nur eine Seite.
Der Mann versucht sich echt in Ehrenfeld an alle möglichen Selbstständigen anzuschleimen. Für jeden das passende Gesicht. Und ich finde die Arbeit als Sprengmeisterin von Faschisten-Nestern nicht nur voller dämlicher Nerds einfach klasse! Dafür dürfen sie ruhig weiter hinter meinen Rücken grinsen und sich überlegen fühlen. Wenn es denn dem Allmachtssyndrom dient. Bitte sehr.
Wie geht es denn dem ehemaligen Grundschulleiter der katholischen Grundschule Dagobertstraße, die nach einer recht eigenwilligen Auffassung der Reformpädagogik von Celestine Freinet arbeitet? Der Bericht steht ja seit Jahren im Internet, um den mich die damals zuständige Leiterin für Kölner Grundschulen gebeten hatte, denn viele Eltern kamen zwar mit diffusen Beschwerden, und es nahmen viele Eltern ihre Kinder von dieser Schule, aber niemand wollte und konnte so richtig genau sagen, was da eigentlich passierte. Und was wohl passieren wird, sollte diese Schule tatsächlich Teil des 70-Millionen-Schulprojektes werden. Wenn es denn auf festem Untergrund gebaut wird.
Und wie geht es dem Deutsch- und Geschichtslehrer Herrn Klever des Erich-Kästner-Gymnasiums? Ich hörte, der Herr wird die Begleitung nach Istanbul übernehmen, da er einige Zeit in der Türkei lebte? Die Noten in Deutsch und Geschichte waren in der Mittelstufe bei meiner Tochter innerhalb kurzer Zeit leider so schlecht geworden, dass urplötzlich die Versetzung damals leider nicht möglich war. Was aber wohl nicht daran lag, dass meiner Tochter schlecht geworden war, als Herr Klever das Kölner NS-Dokumenationszentrum am Appellhofplatz mit der Klasse besuchte und Helen wegen Übelkeit nicht teilnehmen wollte.
Die meisten Lehrer des kleinen Gymnasiums, an dem mir übrigens bei meinen ersten Besuchen sofort das Werbe-Plakat für die anthroposophische Hochschule in Alfter auffiel, sind sehr freundlich, kompetent. Und einige sehr klar im Kopf. Danke!
Es gab und gibt viele nette KlassenkameradInnen. In der alten Klasse war es zum Beispiel die Tochter eines rumäniendeutschen Mitarbeiters von SIEMENS, Herrn Zahn erinnert sich sicher auch an diesen merkwürdig aggressiven Kindergeburtstag, bei dem ich nicht aus dem Auto steigen sollte, um meine Tochter abzuholen. Das Mädchen bekam dann einen Workshop auch durch Empfehlung von Herrn Klever, als sie kurze Zeit bei der ISLA mit dabei war. Die Ärztin aus Düsseldorf, ihre Medien-Honorare sanken wie bei so vielen, war ebenfalls von dem Mädchen angetan, ein virtueller Freund nahm sich ihrer im Rollen-Spiel im Internet sehr intensiv an, sehr lustig ist es, Prostituierte und Junkie zu spielen, nur meiner Tochter ging es irgendwie nicht mehr ganz so gut, es hagelte Angriffe nicht nur in der Schule, man schlug Helen beispielsweise als Klassensprecherin vor, hatte sich aber gleichzeitig hinter ihrem Rücken dazu verabredet, ihr keine einzige Stimme zu geben, um sie so vor allen zu blamieren, und auch der dann später so plötzlich verstorbene Frank Hunck konnte trotz sehr guter technischer Betreuung des ISLA-Forums und einem guten Draht dank freundlich respektvollen Verhaltens zu den Jugendlichen nicht verhindern, dass von dem Account des Mädchens aus plötzlich heftige und psychologisch sehr interessante Angriffe gegen andere Team-Mitglieder starteten. Das Projekt brach wenig später auseinander, meine Energie reichte nicht für alle Fronten. LeserInnen erinnern sich sicher daran. Frank war weiter aktiv zum Beispiel in neuen Düseldorfer Internet-Projekten, manchmal traf er auch auf die Düsseldorfer Ärztin, und stärkte nach Kräften in seiner Heimat an der Küste die Blogger-Community. Ja, Frank: "Das Internet vergisst nicht".
Wir alle lernen lebenslang auch aus Fehlern, Kinder lernen, Kräuterfrauen lernen, Thealoginnen lernen. Genau wie Theologinnen. Oder der Direktor eines französischen Politik-Instituts. Der jetzt leider nicht mehr lernt. Ein Unglück. Wieder einmal. Zum Glück passieren an Kölner Schulen nur sehr selten unglückliche Unfälle wie das der pensionierten Direktorin, die in ihrer neuen Dauer-Residenz in Frankreich leider auch von einem Wahnsinnigen, es war ein Bauer, ermordet wurde.
LeserInnen des Blogs werden im übrigen sicher nachvollziehen können, dass wir in Zeiten leben, in denen es einfach notwendig ist, effektiv zu handeln, sollen diese faschistischen Strukturen nicht uns alle zerstören. Es muss gehandelt werden nicht nur wegen eines einzigen Lebens voller zerstörter Projekte und vieler Momente von abgrundtiefer Traurigkeit aufgrund professioneller Zersetzung durch Nazi-Nutten, Wirtschaftsfaschisten und anderem Dreckspack. Deren Namen und Fotos alle folgen. Zusätzlich zu einer Behandlung durch die wirklich reifen und weisen Kräuterkundigen aller Länder. Es folgen die Vermittlerinnen.
P.S. Niedliches Gesäusel am Telefon gelingt selten gut. Echt, du hast dich 6 Jahre schlecht verhalten und willst dich entschuldigen? Oooh, wie niedlich. So, und nun, mein kleiner Arsch, kannst du dich ruhig weiter an der Nummer mit der Wohnraumüberwachung aufgeilen. Die Lunte für deinen Arsch ist schon gelegt. Genau wie die für Kollegen und Ladies, die die Empfehlung nicht ernst genug nehmen, sich aus der Nähe von Faschisten fernzuhalten.
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Auch vereinnahmt und missbraucht: Die Doppelaxt ist ein altes matriarchales Symbol. Später wurde es ein Zeichen für Amazonen und ein Symbol für lesbische Frauen, dann bedienten sich auch Faschisten. Über die Frage der Wehrhaftigkeit und des Kampfes, die beim Symbol der Doppelaxt sofort auftaucht, wird heiß gekämpft in der Matriarchatsforschung. Aber das kennen wir ja: Der Frieden muss bewaffnet sein? Und warum sind die Matriarchate untergegangen bis auf einige ethnologische Ausnahmen?
Heide Göttner-Abendroth hat in Frau Holle. Das Feenvolk der Dolomiten - Die großen Göttinnenmythen Mitteleuropas und der Alpen eine schöne Geschichte von Königin Dolasilla zu diesem Thema erzählt. Es gibt viele Aufgaben nicht nur für die Faneskönigin.
Die Farben Schwarz - Weiß - Rot? Erinnert sich jemand an Schneewittchen? Weiß ist die Jungfrau im Sinne der unabhängigen, kämpfenden, aber nicht notwendigerweise asexuellen Frau. Und die Frage der Ordnung auch im übertragenen Sinne? Die patriarchale Deutung des Sternzeichens Jungfrau, des Sternzeichens der Göttin, ist Blödsinn. Rot ist die fruchtbare Frau. Schwarz ist die weise und reife Frau.
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Update: "District Judge Shira Scheindlin said the minimum sentence was appropriate because there was no evidence that Bout would have committed the crimes for which he was convicted."
Völlig klar, dass man dann zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt wird. Das ist die Mindeststrafe für was?
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