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Was passiert, wenn man monatelang einen gut entwickelten und großen kleinen Kerl immer nur auf einer Seite trägt, zudem als Linkshänderin aus irgendeinem Grund ganze Tage am PC sitzt, fast freischwebend tippt und mit der rechten Hand die Maus an einem vielen zu kleinen und zu kurzen Schreibtisch führt, ein Teil, das lediglich als schickes Provisorium für eine kurze Zeit dienen sollte, es ist halt so ein hübsches kleines geschnitztes Teil aus Holz, die rückenstärkende Gymnastik danach auch irgendwie immer vergisst vor allem nach stundenlangem doch sehr schiefem Sitzen, und ausserdem der ganze Stress so sehr in die Glieder fährt, dass man die zwölfte Tasse Kaffee am Tag dann eben mit noch mehr Zucker trinkt und auch die Übersäuerung Einzug hält? Was passiert dann? Richtig! Es macht: Aua. Aua. Aua!
Es sticht. Der Arm lässt sich nicht mehr richtig bewegen. Der Schmerz zieht in weitere Gelenke. Die Schulter meldet sich ebenfalls. Der Nacken. Und überhaupt. Arthrose? Oder so. Nun denn. Wer nicht hören will, muss halt fühlen. Und vielleicht doch endlich regelmässig Bewegungsübungen machen, die Sache mit dem Schreibtisch endlich regeln, endlich die Fachliteratur zur passenden Ernährung lesen. Da es nämlich zudem sein kann, dass man mit Mitte bis Ende 40 vielleicht auch ein bisschen eine andere Ernährung? Oder so? Verlangsamter Stoffwechsel? Gut, das Kochen ab und zu in der Tajine war ja schon ein ganz guter Anfang. Blöde Blähungen sind so gut wie weg. Aber das Gemüse? Das Gemüse! Irgendwie war es wohl doch zu wenig, um Wunder zu wirken unter diesen Bedingungen. Nun, demnächst dann mehr dazu. Auch im Blog. Inklusive Nennung vernünftiger Preise von Lebensmitteln. Und leckerer Ideen. Und so weiter. So: Schluss mit der Tipperei. Au. Verdammter Mist. Verflucht noch mal. Wie kann man nur so doof ...
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Keine Ahnung, ob wir es bei der Autorin/dem Autor mit einer weiteren menschlichen Ausgabe von heftig schmerzendem Gebärneid zu tun haben, wie wäre es in diesem Fall mit einem ganz geheimen Geheimbund mit imitierenden Geburtswehen als Einweihungsritus, oder ob es sich lediglich um eine/n weitere/n StiefelträgerIn unserer Pascha-Paradiese in der Multimilliarden-Industrie Medien handelt, aber diese Bildunterschrift über die Göttin Isis in Zusammenhang mit der patriarchalen Auffassung der Stellung der Mutter im Artikel ist lediglich ungebildeter Bullshit. Dieser wird immer wieder gerne genommen, um Frauen als Gebärmaschinen zu degradieren, die nach Abwurf sofort wieder willige Arbeit ausser Haus für unsere kapitalistischen Pascha-Paradiesler leisten sollen. Leben zu schöpfen ist die machtvollste Aufgabe, die es gibt. Machtvoll ist auch die Zubereitung der Nahrung, absichtlich abgewertet als sogenannte Hausfrauenarbeit. Es sei denn, man ist deutscher Fernsehkoch. Das Macht-Zentrum der matriarchalen Gesellschaft ist der Herd. Genau, wie dieser Ort auch das spirituelle Zentrum einer Gemeinschaft ist. Dieses Macht-Zentrum kann natürlich auch verlängert werden beispielsweise in eine Ansammlung von Marktständen und Handwerk, die dann das Zentrum einer Gemeinschaft bilden. Die mittelalterlichen Beginen, allerdings waren es hier nur Frauen, haben das in Kopie uralter matriarchaler Gesellschaftsformen, die insbesondere in der Ethnologie und Archäologie immer mehr erforscht werden, eine Zeit lang sehr intensiv betrieben. Bis es den weltlichen und klerikalen Herren dann doch zu bunt wurde.
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Dr. Daniele Ganser
Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) & DWS Global Financial Institute
Peak Oil and Arab Awakening
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"Über die Überführung des deutschen Gladio-Zweigs in neue Strukturen liegt ein recht aufschlussreicher Insiderbericht vor, der leider in der Medienöffentlichkeit nie unter diesem Gesichtspunkt ausgewertet worden ist, und zwar das Buch Bedingt dienstbereit des ehemaligen BND-Agenten Norbert Juretzko aus dem Jahr 2005. Juretzko stieß im Frühjahr 1987 zu Gladio, für ihn 'eine Mischung aus staatsgefährdendem Geheimdienst-, Militär und Neonazimauscheleien.' (Fußnote)
Juretzko weiter: 'Wir waren eine geheime, paramilitärisch organisierte Truppe, die sich im Falle eines Angriffs aus Richtung Osteuropa überrollen lassen sollte. Angeblich bestand die deutsche Sektion von Gladio ... aus 104 Mitarbeitern und 26 hauptamtlichen Führungspersonen beim BND. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges sollen es bis zu 75 Hauptamtliche des Geheimdienstes und 500 Helfer gewesen sein.' (Fußnote)
Juretzko macht das deutsche Organisationsschema von Gladio transparent: Die Truppe unterstand der DDR-Aufklärung des BND und bildete in diesem Referat die Unterabteilung 12C. Ihr Sitz war in 'einer der geheimsten Außenstellen' des BND, dem 'Sattelhof' am Bonner Platz in München. Juretzkos Chef bei Dienstantritt war der Fallschirmjägeroffizier Ollhauer, der vorher eine Spezialtruppe der Bundeswehr mit dem sprechenden Namen 'Schwarze Hand' befehligt hatte. Juretzko weiß nicht oder will nicht preisgeben, was Aufgabe dieser Spezialtruppe war. Geschichtskundige erinnern sich, dass der Name 'Schwarze Hand' auf eine Abteilung des serbischen Geheimdienstes zurückgeht, die 1914 die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajevo organisierte.
Juretzko selbst blieb bis April 1991 bei Gladio, als die entsprechende BND-Abteilung 12C in Folge der italienischen Enthüllungen (siehe oben) aufgelöst wurde. Danach wechselte er zu der neu geschaffenen Abteilung 12YA über, in der es zu den Aufsehen erregenden Konflikten kam, die den Zündstoff seines Buches lieferten. Diese Dienststelle in Berlin wurde nämlich gemeinsam mit dem US-Nachrichtendienst DIA betrieben, und Juretzkos Vorgesetzter erklärte gleich zu Beginn, 'dass die Amerikaner ab sofort für unsere operativen Einsätze verantwortlich seien.' Hauptaufgabe war zunächst die Überwachung des Abzugs der Roten Armee aus den neuen Bundesländern, die Besorgung von sowjetischem Militär-High-Tech und die Gewinnung von Agenten unter den russischen Soldaten und Offizieren. Im Laufe der Zeit wurde dafür auch das alte Gladio-Netz reaktiviert. Anfang 1993 gab Juretzko die Devise aus: ' Wir mobilisieren alle unsere Stay-Behind-Quellen und machen daraus Beschaffungshelfer ... (Fußnote)
Die Schwierigkeiten für Juretzko begannen, als er einen Fall von Landesverrat innerhalb des BND aufdeckte - und zwar nicht zugunsten des früheren und möglichen Gegners in Moskau, sondern zugunsten der verbündeten Briten. 'Das Doppelspiel mit MI6' hatten drei BNDler mit dem Decknamen Gassing, Wulf und Ernst begonnen.' Sie verkauften zum eigenen pekuniären Vorteil Informationen an den Auslandsgeheimdienst des Vereinigten Königreiches. Oder arbeiteten sie im Auftrag ihres Vorgesetzten? Als die BND-Führung gegen das verdächtige Trio Ende 1995 Strafanzeige erstattete und die Bundesanwaltschaft mit Ermittlungen begann, geschah etwas Unerwartetes: Unterabteilungsleiter Wolbert Smidt, ein Protegè von BND-Sicherheitschef Volker Foertsch, bagatellisierte die Sache. Smidt forderte von Juretzko: 'Sie sollten Ihre Aussage beim Ermittlungsrichter in Karlsruhe so herunterfahren, dass wir von einer Anklage in Sachen Landesverrat wegkommen! (Fußnote)
In dieser Situation platzte Juretzko der Kragen und er beschwerte sich persönlich bei BND-Chef Konrad Porzner. Porzner ließ sich die Probleme, auch diejenigen 'in der Zusammenarbeit mit den Amerikanern' schildern und polterte schließlich: ' Wieso betreiben hier eigentlich einige Leute ihre private Dienstpolitik?'
Damit eskalierte ein Kampf zweier Linien innerhalb des BND, der sich bis in die Gegenwart fortsetzt."
Aus: Jürgen Elsässer, Terrorziel Europa. Das gefährliche Doppelspiel der Geheimdienste.
Der Autor hat sich offenbar entschlossen, wirksame Gegenmassnahmen zu ergreifen. Er betreibt einen eigenen Honigtopf auf seiner Seite.
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Gladio Belgien (via): In Belgien haben Ermittler, Journalisten und Politiker wiederholt den Verdacht geäußert, dass die als Massaker von Brabant bekannt gewordenen Morde der Bande von Nijvel mit Gladio in Verbindung standen. Während einer Serie von äußerst brutalen Raubüberfällen von 1982 bis 1985 hatten bis heute unbekannte Täter 28 Menschen getötet und mehr als 20 verletzt. Die aus drei festen und mehreren wechselnden Mitgliedern bestehende Gruppe führte die bewaffneten Überfälle auf Restaurants, Einzelhändler, Supermärkte und ein Waffendepot mit beinahe militärischer Präzision aus. Die Täter erschossen dabei jeweils wahllos und kaltblütig mehrere unbeteiligte Menschen. Dies führte in der Öffentlichkeit zu dem Verdacht, dass die Vorfälle ein Versuch sein könnten, das Land gezielt zu destabilisieren. In diesem Zusammenhang wurde die belgische Gendarmerie (Rijkswacht), eine Polizeiformation, die teilweise dem belgischen Verteidigungsminister unterstand, verdächtigt. Die bei den Morden verwendeten Tatwaffen waren teilweise aus einem Waffendepot der Polizei gestohlen worden.
Der sozialistische Verteidigungsminister Guy Coeme forderte nach dem Bekanntwerden der italienischen Gladio-Aktivitäten 1990 selbst eine parlamentarische Untersuchung. Diese hatte den expliziten Auftrag zu klären, ob die belgische NATO-Geheimarmee in die Massaker von Brabant verwickelt war. Die Senatoren bestätigten in ihrem öffentlichen Abschlussbericht, dass unter dem Decknamen SDRA8 in Form einer Untereinheit des militärischen Geheimdienstes SGR (Service Général de Renseignement) eine Stay-behind-Armee in Belgien aktiv war. Sie konnten die Frage nach einer Verbindung mit den Terroranschlägen allerdings nicht abschließend beantworten, da sich SGR-Direktor Bernard Legrand strikt weigerte, die Namen der SDRA8-Mitglieder an die Kommission zu übergeben, die diese mit Namen von bekannten Verdächtigen vergleichen wollte. Er blieb bei dieser Haltung, obwohl die Senatoren betonten, dass die Exekutive ihnen gemäß der Verfassung antworten müsse, und obwohl der Vorgesetzte von Legrand, Verteidigungsminister Coeme, die Freigabe der Namen explizit angeordnet hatte.[15][17]
"Die Bande mit dem weißen Uno - Die Story kennt hier wohl kaum einer, darum einmal kurz angerissen. "La Banda della Uno Bianca" waren hoch kriminelle Mörder aus Nord-Italien, die als Tatfahrzeug fast immer den damals sehr oft verkauften Fiat Uno in der Farbe Weiß einsetzten. Neben Raubüberfällen und diversen anderen schweren Straftaten wurden 24 Personen ermordert und über 100 verletzt, darunter auch einige Polizeibeamte, aber auch erstaunlich viele Ausländer, ja sogar "Zigeuner", um diese für relativ belanglose Beträge auszurauben. Verbindungen zu Geheimdienstkreisen und der Bande wurden von der Presse häufig unterstellt, beweisen konnte man am Ende nichts. Auffällig war, die Mörder arbeiteten sogar selbst bei der Polizei und anderen Ordnungsbehörden oder hatten sehr enge Verbindungen zu staatlichen Institutionen. Die Bande ist Mitte der 90er aufgeflogen, die Mitglieder sitzen nun langjährige Haftstrafen bzw. "lebenslang" ab."
Update:
Fick dich selbst, mein kleiner Bestücker des individuellen Blogger-Accounts, wo jetzt eine Werbeanzeige mit "Letzte Ruhe unter Bäumen - Würdevolles Grab im uralten Wald. Keine Grabpflege, dafür Natur pur" - eingeblendet wird.
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"Tatsächlich gehört die türkische Konterguerilla zur geheimen NATO-Struktur GLADIO, mit deren Aufbau 1952 begonnen worden war. Der türkische Teil wurde 1953, ein Jahr nach dem Beitritt des Landes zur NATO, unter der Bezeichnung "Anti-Terror-Organisation" gegründet und im selben Gebäude wie die US-Militärmission untergebracht. 1964 wurde sie in Abteilung für besondere Kriegsführung (OHD) umbenannt. Sie untersteht dem Generalstab und ist auch unter anderen Namen wie Sonderstreitkräftekommando (OKK) und Abteilung für Kriegsführung (HD) bekannt. Das OHD arbeitet eng mit dem militärischen Geheimdienst MIT zusammen, die Finanzierung des türkischen Gladio übernahm bis 1974 die USA. Gladio basierte auf den Dokumenten NSC 10-2 bzw. 68-48 des Nationalen Sicherheitsrates der USA von 1948. Damals wurde der Kreuzzug gegen den Kommunismus, der Weg in den "Kalten Krieg" von Präsident H. Truman beschlossen. Der CIA wurde erlaubt illegale, geheime Aktionen und Operationen, covert operations genannt, aller Art durchführen, sie waren politisch und gesetzlich in den USA abgesegnet.
Schon 1952 waren von den rund 3.000 CIA Angestellten zwei Drittel für covert operations zuständig und verschlangen drei Viertel des Budgets von 200 Millionen Dollar. Im den streng geheimen Dokumenten sind erstmals die Aufgaben nordamerikanischer Geheimagenten definiert, die weltweit in sogenannten special projects arbeiten: "Propaganda, Wirtschaftskrieg, vorbeugende Direktmaßnahmen, einschließlich Sabotage, Anti-Sabotage, Zerstörung, Evakuierungsmaßnahmen." Desweiteren geht es um "Subversion in feindlichen Staaten, einschließlich Unterstützung für im Untergrund operierende Widerstandsbewegungen. Guerillakräfte und Gefangenenbefreiungskommandos, sowie Unterstützung einheimischer antikommunistischer Kräfte in bedrohten Ländern der westlichen Welt." 1954 wurde die Direktive modifiziert. Die Anordnung NSC 5411-2 sieht für Gebiete, die vom "internationalen Kommunismus dominiert und bedroht sind" vor, "Widerstand im Untergrund zu entwickeln und verdeckte sowie Guerilla-Operationen zu erleichtern; die Verfügbarkeit dieser Kräfte im Kriegsfalle sicherzustellen; wo immer möglich unter Einschluß von Vorkehrungen aller Art, die dem Militär die Ausbreitung dieser Kräfte in Kriegszeiten innerhalb aktueller Operationsgebiete gestattet."
Die Idee für Gladio hatte die CIA mitten im Koreakrieg. Damals ging in fast allen europäischen Hauptstädten die Furcht vor einer tödlichen Bedrohung aus dem Osten um. In Italien und Frankreich gab es starke kommunistische Parteien, der blutige Bürgerkrieg in Griechenland lag wenige Jahre zurück, durch Deutschland verlief die Grenze, die damals die Welt teilte. Das Netzwerk dehnte sich bald auf ganz Westeuropa aus. Die Geheimdienste der einzelnen Länder leiteten die subversive Ausgeburt des "Kalten Krieges". Die Zusammenarbeit mit SHAPE, oberstes militärisches Hauptquartier der NATO-Streitkräfte in Europa, band die nationalen GLADIO-Gruppen in Übungen ein und betreute sie fachlich. Die dreckige Arbeit der Geheimdienste wurde ständige weiterentwickelt. Das Dokument, das mehr als jedes andere die Mechanismen der geheimen Eingriffe und verdeckten Operationen deutlich werden läßt, ist unter dem Namen Field Manual (FM) 30 - 31 bekannt geworden.
Es entstand 1970 im US-amerikanischen Generalstab unter General Westmoreland. Die Field Manuals sind Broschüren, die für die Offiziere und die Büros der 'Intelligence' des Heeres bestimmt sind. Die Nummern weisen auf das Interessengebiet der Dokumente hin. Die Nummer 30 ist für die militärischen Geheimdienste bestimmt, die Nummer 31 behandelt 'Sonderoperationen'. Das Handbuch enthält Direktiven für den Fall, daß in einem befreundeten Land die Möglichkeit einer politischen Umwälzung zugunsten kommunistischer Kräfte besteht, wobei es keine Rolle spielt, ob legal durch Wahlen oder etwa durch Bürgerkrieg. Im FM werden Direktiven für verschiedenartigste Operationen gegeben. Im 4. Kapitel z.B. heißt es: "Es kann geschehen, daß die Regierungen des befreundeten Landes angesichts der kommunistischen oder von den Kommunisten inspirierten Subversion Passivität oder Unentschlossenheit zeigen, daß sie nicht mit angemessener Kraft auf die Berechnungen der Geheimdienste reagieren, die durch Organisationen der USA weitergegeben werden (...).
In diesen Fällen müssen die Geheimdienste der US-Armee die Mittel vorbereiten, um Sonderoperationen durchzuführen, die die Regierung und die Öffentlichkeit des befreundeten Landes überzeugen können, daß die Gefahr real und daß es notwendig ist, Antwortaktionen durchzuführen." Erlaubt ist dann alles was zum Erfolg führt. Die Field Manuals wurden für die Militärs am Bosborus ins Türkische übersetzt und als ST 31 in Umlauf zum Dienstgebrauch gebracht. Bekannt wurde dies durch den kritischen Oberstleutnant Talat Turhan. Der Oberstleutnant bewies so, daß die staatlichen Untergrundorganisationen ungestört Morde begehen dürfen."
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