.
'Der hochrangige General a. D. der US-Armee Wesley Clark hat in einem TV-Interview mit CNN vor einer militärischen Einmischung in Syrien gewarnt und aufgerufen, sich damit nicht zu beeilen. Es stehe noch nicht fest, inwieweit das Endergebnis den US-Interessen entsprechen werde, warnte der einstige US-Oberbefehlshaber im Kosovo-Krieg.
„In Tunesien, Ägypten und Libyen sind unvermeidlich islamische Stimmungen entstanden - trotz der demokratischen und westfreundlichen Stimmungen der Aufständischen zu Beginn des arabischen Frühlings. Die zukünftige Richtung dieser Staaten scheint weniger nützlich für die Ziele und die Regionalpolitik der USA zu sein, als die frühere“, äußerte Wesley Clark am Donnerstag.'
Wesley Clark: Link 1 - Link 2
.
.
Irgendwie ist da der Eindruck entstanden, diese Lady flüchte vor dem Lieferanten-Dienst. Woran das wohl liegen mag. Doch nicht etwa an der Farbe mancher Kartons, die zeitnahe Ähnlichkeiten aufweisen mit der Kleidung, für die man sich nach einigem Anprobieren vor dem Kleiderschrank dann doch entschieden hat?
.
.
Hat man ihm zum Dank deswegen heute in Hannover auf der CeBIT eine Torte ins Gesicht geworfen? "Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat in einem Acht-Punkte-Papier eine schärfere Kontrolle der Finanzmärkte gefordert. Um künftigen Finanzkrisen vorzubeugen, will der FDP-Chef nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios den riskanten Hochfrequenzhandel eindämmen. Zudem möchte er gegen Hedgefonds und andere schwer zu kontrollierende Akteure an den Finanzmärkten vorgehen sowie Ratingagenturen entmachten." Was bitte ist eine Stempelsteuer?
.
.
Bild 4: Das wird schon!
Wandern im Wald will schließlich auch erst gelernt werden.
.
.
Och. Eine kleine Überraschung am Weltfrauentag? Allerdings ist es kein Privileg der Interessenorganisation Human Rights Watch (HRS) und anderer, darüber nicht ganz so beglückt zu sein: "So hat Karzai die neuen Richtlinien des mächtigen Religionsrates Ulema verteidigt, obgleich dort Frauen offen als Menschen zweiter Klasse tituliert werden. Und nicht nur das: Das Papier erlaubt Ehemännern, ihre Frauen zu schlagen, sofern es dafür einen durch die Scharia (das islamische Gesetz) gedeckten Grund gibt - dabei sind laut Oxfam schon heute 87 Prozent der Afghaninnen Opfer körperlicher, sexueller und seelischer Gewalt oder von Zwangsheiraten. Frauengruppen sprechen von einem schweren Rückschritt.
Auch sonst wollen die Mullahs die Uhr zurückdrehen: So sollen Afghaninnen nur noch in Begleitung eines männlichen Familienmitglieds reisen oder Bus fahren dürfen. Auf Basaren, in öffentlichen Gebäuden, an Universitäten und am Arbeitsplatz soll es nicht mehr zu Kontakten zwischen den Geschlechtern kommen, gemischte Büros sollen untersagt werden."
.
So etwas gibt es in Wirklichkeit gar nicht. In Wirklichkeit gibt es nur manchmal Leute, die versuchen, diejenigen professionell zu verwirren, die nett zu anderen sind. Gut, man kann es ja mal versuchen. Und dann machte es einfach irgendwie: W.ommm. Und dann noch mal. Und. Ganz besonders viele schöne W.ommms für Clownerien und Co für die kleine Grosse, der es hoffentlich im Ruhrpott auf der richtigen Seite gut geht.
"X. ist ein "regime change expert", wie die Amerikaner sagen, ein "Diktatoren-Stürzer". Der Offizier im besten Alter, Absolvent einer prestigereichen Militärschule bei Paris, lässt sich unter anderem von Oppositions- und Widerstandsbewegungen anheuern, wenn es darum geht, den Landesdespoten zu Fall zu bringen. Da ist nicht nur Vorsicht, sondern äußerste Diskretion geboten. Etwas gesprächiger ist er, was Libyen betrifft. Dort arbeitet Monsieur X. für die Rebellenfront. Privat, nicht als französischer Geheimagent, wie er beteuert. Seine Mission: Am Stuhl des libyschen Herrschers zu sägen, indem er Überläufer rekrutiert. "Wir sorgen dafür, dass Gaddafi vereinsamt", meint X. mit dem Anflug eines Lächelns."
.
.
Best democracy money can buy? Und ein Fake?
"Im künftigen Syrien werden Saudi-Arabien und Qatar eine bedeutende Rolle spielen, sagt der [syrische] Oppositionelle Tello voraus. Was die beiden Länder im Ausland säen, könnten sie eines Tages jedoch auch bei sich zu Hause ernten." Das gilt auch für andere Länder. Ein humanitärer Korridor ist eine Einflugschneise zur Eroberung?
.